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 Christian Klaproth, Programmierung (53 Einträge) September 2017 





Programmierung: Alles rund um das Thema Programmierung (vorwiegend Java und PHP)

   iOS Dev Tagebuch #2
  Kategorie Programmierung, erstellt am 19.08.2011 von Christian Klaproth
 
 
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Das Eichhörnchen, das bin in diesem Fall ich. Meine Nahrung ist iOS-Development. Das möchte ich nahezu verschlingen, allerdings muss ich feststellen, dass es nur schwer verdaulich ist. Zudem, wenn ich mit einem auf Xcode 3 basierenden Buch in Xcode 4 was reissen will.

Lobend möchte ich allerdings die Hilfe in Xcode erwähnen. Finde ich eine Funktion mal nicht dort, wo das Buch meint, dass sie angesiedelt sein wollte, tippe ich den Namen in die Hilfe ein, woraufhin - ein Treffer vorausgesetzt - das entsprechende Menü samt Untermenü aufpoppt und ein wackelnder blauer Pfeil draufzeigt. Das ist ja mal nahezu idiotensicher.

Weniger abgesichert ist Xcode 4, wenn es darum geht, eine iOS-App zu basteln. Es werden nämlich Sprach-Features von Objective-C angeboten, die erst mit Mac OS X 10.7 eingeführt worden sind, und somit in iOS 4.irgendwas nicht enthalten sein können. So erlaubt mir das integrierte Daten-Modellierungswerkzeug das Setzen eines Häkchens "Ordered" an einer 1-zu-n-Beziehung. Lasse ich mir die NSManagedObject-Subklassen erzeugen (holla, hört sich das wichtig an), bekomme ich Instanzvariablen vom Typ NSOrderedSet generiert (Ordered Set ansich ist schonmal etwas paradox... Ordered List wäre einleuchtender, aber das sehe ich vermutlich nur so, weil ich von Java komme. Also nicht von der Insel, sondern von der Programmier-Sprache. Das war Dir aber klar, denn wenn Du nicht wenigstens ein bißchen was mit Programmierung am Hut hättest, hättest Du nach dem ersten Absatz schon aufgehört, diesen Eintrag zu lesen...) Wo war ich? Achso. Also es wird der Typ NSOrderedSet rausgeneriert und prompt vom Compiler als nicht bekannt angemeckert. Vielleicht wird das mit iOS 5 gehen. Finde es aber schonmal schwach, dass die hauseigene Entwicklungsumgebung trotz korrekter Bedienung einfach mal fehlerhaften Sourcecode erzeugt.
 
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iOS Dev Tagebuch #1

 
   iOS Dev Tagebuch #1
  Kategorie Programmierung, erstellt am 15.08.2011 von Christian Klaproth
 
 
Wie angekündigt beginne ich nun damit, in unregelmäßigen Abständen meine Erfahrungen in Sachen iOS-Entwicklung niederzuschreiben.

Noch innerhalb meines Urlaubes traf die erforderliche Hardware (ein MacBook Pro) bei mir ein. Da noch ein mittlerweile veraltetes Snow Leopard darauf lief, aktualisierte ich es erstmal auf das neue Lion, um sodann auch gleich die neuste Version der Mac Entwicklungsumgeung XCode zu installieren. XCode stellt sozusagen das Gegenstück zu den aus der Java-Welt bekannten Umgebungen Eclipse oder Netbeans dar. Und hier bin ich dann auch direkt auf die ersten Probleme gestossen. Die Literatur, die ich mir besorgt habe, basiert noch auf XCode 3.x, wohingegen unter Lion das XCode 4.x läuft. Dort scheint es doch erhebliche Umstrukturierungen und Umbenennungen in den Menüs gegeben zu haben, so daß die im Buch besprochenen Knöpfe und Schalter gar nicht wiederzufinden sind. Zudem läuft auch der zu Buch herunterladbare Code der Beispielanwendung auf Anhieb erstmal nicht. Zwar lässt sich die App im Simulator starten, aber schon nach den ersten Aktionen fliegen in der Console Fehlermeldungen und die App führt bestimmte Aktionen (Neuanlage von Objekten) nicht mehr aus.

Alles in allem also ein etwas holpriger Start, aber immerhin geht es endlich los. Nun heisst es für mich als Java-Entwickler erstmal die kryptisch anmutende Objective-C Syntax lesen und schreiben zu lernen...
 
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Ei-Oh-Ess und Objective-Zeh
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iOS Dev Tagebuch #2
 
   Ei-Oh-Ess und Objective-Zeh
  Kategorie Programmierung, erstellt am 28.06.2011 von Christian Klaproth
 
 
Nach einer etwas kleineren Verschnaufpause zwischen zwei meiner stets unglaublich kreativen Schaffensphasen, beginnt ab heute zumindest lieferungstechnisch ein neues Projekt: Ich werde eine iPhone App schreiben. Jawoll. Grundlagenbuch ist bestellt und sollte heute eintrffen. Ich bin schon sehr gespannt. Übrigens habe ich noch keine zündende Idee, was ich denn eigentlich für eine App entwickeln soll. Lediglich die Neugier an der Technik und die Herausforderung an etwas Neuem sind so groß, daß ich nicht widerstehen kann. :)

Sobald meine App im iTunes Store verfügbar ist (ich setze mir mal als Termin den 29.06.2012, ein Jahr klingt gut), werde ich Euch hier natürlich umgehend informieren. Bis es soweit ist, hoffe ich, Euch hier auch mit ein paar spannenden iPhone-Programmier-Einträgen unterhalten zu können.
 
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iOS Dev Tagebuch #1
 
   Eclipse Startup Freeze
  Kategorie Programmierung, erstellt am 08.09.2010 von Christian Klaproth
 
 
Seit einer gefühlten Ewigkeit habe ich keinen Eintrag mehr für die Kategorie "Programmierung" spendiert. Aber dem möchte ich heute mit diesem Eintrag entgegenwirken. Wer also an Programierung im Allgemeinen und der Entwicklungsumgebung Eclipse im Speziellen kein Interesse hat, muss nicht weiterlesen. Es wird auch nicht lustig.

Es gibt ja bekanntlich einige Dinge, die mag Eclipse nicht so sehr. Zum Beispiel das Ändern der Dateien, die in der Hoheit des Workspaces liegen. Kann man diesem Problem jedoch meistens mit einem Refresh entgegnen, sieht es etwas schwieriger aus, wenn man Eclipse wegen eines vermeintlichen Deadlocks o.ä. während eines Builds abschießt. Eclipse merkt sich den Zustand des Workspaces und die Tatsache, dass gerade ein Build lief und möchte mit dem nächsten Start der Workbench erstmal genüsslich und in aller Ruhe alle Änderungen wiederherstellen. Im Logfile heisst es ganz unscheinbar: "!MESSAGE The workspace exited with unsaved changes in the previous session; refreshing workspace to recover changes."

Eclipse startet diese Aufgabe bereits, während noch der Splashscreen angezeigt wird, und zeigt die Workbench auch nicht eher an, bis dieser Task abgeschlossen ist. Nun kann dies bei einer Vielzahl von Projekten im Workspace schonmal eine halbe Stunde oder länger dauern. Zeit, in der man die Workbench allerdings nicht nutzen kann, da man ja noch im Splashscreen hängt. Zu allem übel erscheint Eclipse im Windows-Taskmanager während dieser Phase auch noch tot: Weder Prozessor-Last noch Speicherbelegung geben einen Hinweis darauf, dass Eclipse noch etwas tun würde.

Wer in einer solchen Situation steckt - und der befand ich mich, weshalb ich diese Selbstnotiz in meinen Blog stelle - kann sich dadurch helfen, indem er Eclipse via Taskmanager beendet und ausgehend von seinem Workspace-Verzeichnis die Datei \.metadata\.plugins\org.eclipse.core.resources\.snap löscht. Danach lässt sich Eclipse erstmal wieder so starten, dass zunächst die Workbench vollständig geladen wird. Ein Refresh kann dann innerhalb der Workbench ausgelöst werden.
 
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Twikle

 
   Twikle
  Kategorie Programmierung, erstellt am 04.06.2010 von Christian Klaproth
 
 
Bisweilen suche ich etwas Zerstreuung und Enspannung (*) in privaten Programmierprojektchen. Wäre dem nicht so, würde ich diese Zeilen hier vermutlich nicht tippern, zumindest nicht in mein eigenhändig entwickeltes Blog-System. Ich würde vermutlich eine der vielfältigen (und besseren) kostenlosen Alternativen nutzen. Im Falle meines neusten Projektes sind Alternativen allerdings etwas rar gesät.

Bei  Twikle handelt es sich um ein Twitter-Plugin für die weit verbreitete Entwicklungsumgebung  Eclipse. Twikle steht kreativerweise für "Twitter Klient for Eclipse". Wer über die zwar nicht einzigartige aber von mir verwendete Abkürzung TP stolpert (zum Beispiel im Icon des Plugins): Das steht für "Twikle Plugin".

Nachdem das Wording geklärt wäre, hier nun die Liste der Features, die Twikle bereits in seinem Beta-Frühstadium vorzuweisen hat:
  • Look and Feel der Twitter-Website (es sieht einfach sexy aus)
  • Verwendet die Farb-Einstellungen des Twitter-Accounts (von wegen sexy und so)
  • Beantwortete Tweets werden In-Place angezeigt
  • Bearbeitung von Tweets (delete and tweet -> detweet ;))
  • Tweet-Teile lassen sich in die Zwischenablage kopieren
  • URLs lassen sich direkt im Browser im öffnen
  • Account-Namen sind Hyperlinks auf die entsprechende Twitter-Seite
  • Tags sind Hyperlink auf die passende Suchseite
  • Unterhaltungen (Antwort-Ketten) lassen sich separat anzeigen
  • Bubble-Tooltip weist auf neue Tweets hin (abschaltbar)


Das Twikle-Plugin kann ab sofort kostenlos heruntergeladen und ausprobiert werden. Feedback darf gerne an den eigens für Twikle erstellten Twitter-Account  @Twikledee gesendet werden. Alternativ dürfen hier auch Kommentare hinterlassen werden. Die Kommentar-Funktion dieses Blogs ist keine Attrappe! :) Je nach aufkommenden Nachrichtenverkehr, richte ich vielleicht ein Forum oder eine Issue-Datenbank ein, mal schauen. Abschließend bitte ich zu beachten, dass Twikle noch im Beta-Stadium ist. Seid nicht zu frustriert, falls Fehler auftreten. Weitere Verbesserungen und Features sind in Planung.

(*) Okay, okay. So ganz entspannend ist die Entwicklung eines Eclipse-Plugins dann doch nicht. Genau genommen ist die Erstellung einer FUNKTIONIERENDEN Updat-Site mit und für Eclipse ein Schmerz im Hintern! So.
 
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BLOG-Feature: Twitter-Kopplung
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Eclipse Startup Freeze
 
   BLOG-Feature: Twitter-Kopplung
  Kategorie Programmierung, erstellt am 21.08.2009 von Christian Klaproth
 
 
Twitter braucht kein Mensch. Wofür braucht man denn Twitter? Wie, nur 140 Zeichen? Das ist ja voll veraltet. Twitter ist doch nur was für Freaks...

Nach diesen kurzen einleitenden Worten, die man häufig hört oder liest, wenn Menschen erstmals mit  Twitter in Berührung kommen, möchte ich sagen: Ja, auch ich war zunächst skeptisch. Meine Skepsis wich aber dem ungemeinen Unterhaltungswert, den es hat, wenn man Promis oder Comedians folgt, die Twitter durchaus als Medium erkannt haben und nutzen. Harald Schmidt, Oliver Pocher, Dieter Nuhr, Cindy aus Marzahn oder auch Horst Schlämmer sind nur einige, deren Tweets (so nennen sich diese kurzen Status-Meldungen) sich ganz amüsant lesen. Und so bin ich auch unter den zwitschernden Teil der Bevölkerung gegangen. Microblogging nennt sich das auch hochwissenschaftlich und neuzeitlich ausgedrückt. Warum also sollte ich das, was ich hier in diesem Blog im großen Rahmen (also mit ausführlichen Beiträgen) mache, nicht auch im kleinen Rahmen machen. Und wer mich kennt, der weiss, dass es mir äußerst schwer fällt, innerhalb von wenigen Worten auf den Punkt zu kommen. :-)

Nach diesen kurzen ausschweifenden Worten zu Twitter, nun zum eigentlichen Grund dieses Beitrages, einmal abgesehen von der Tatsache, dass ich damit natürlich darauf hinweise, dass ich einen eigenen  Twitter-Account habe: Ich habe - nach Auffrischung meiner eingerosteten Programmier-Kenntnisse in PHP - ein kleines neues Kästchen auf der rechten Seite eingebaut, dass den letzten - also den aktuellen - Twitter-Status anzeigt.

Demnächst plane ich noch eine Funktion umzusetzen, die automatisch eine Twitter-Aktualisierung vornimmt, sobald hier ein neuer Beitrag erstellt wird. Dafür müsste aber das Twitter-Passwort im Klartext hinterlegt werden, was mich noch ein bißchen stört. Vielleicht finde ich dafür aber auch eine sichere Lösung...

Mannomann... das letzte BLOG-Feature liegt schon weit über ein Jahr zurück. Das waren damals die Stichworte, die hinzugekommen sind...
 
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Twikle
 
 Profil 
 
Name: Christian Klaproth
Herkunft: Deutschland
Beruf: Software Consultant

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zuletzt gesehen: Sherlock Season 1
zuletzt gespielt: Uncharted Golden Abyss (PSVita)
zuletzt gehört: Dubstep
 
   


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