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 Christian Klaproth (441 Einträge) September 2017 





   ...wir fuhren nach Berlin
  Kategorie Privat, erstellt am 12.04.2010 von Christian Klaproth
 
 
Osterzeit, Reisezeit, Zeit der utopischen Spritpreise. Wobei... in diesem Jahr reihte sich der Osterbenzinpreis relativ nahtlos in die ohnehin schon abenteurlich schwankenden Preise der Vorwochen ein. Immerhin: Die magische Schwelle von 1,50 EUR wurde knapp nicht überschritten.

Also, wo waren wir? Osterzeit, Reisezeit, Zeit für einen Trip nach Berlin, um der Verwand- und Bekanntschaft das Ergebnis fast 4jähriger Reifung zu präsentieren. Und um umgekehrt dem Ergebnis der fast 4jährigen Reifung den in Berlin lebenden Teil (und den eigens zum Treffen angereisten Ostsee-Satelliten) der Familie ins Gedächtnis zurückzurufen. :) Nagut, und für Söhnchen gab es noch einen weiteren Grund, die 6stündige Autofahrt tapfer auf sich zu nehmen: Der Osterhase hatte, statts alles im heimischen Garte zu verstecken, einige Sachen bei den Lieben in Berlin versteckt. Das musste natürlich gesucht werden.

Dieser Kurzurlaub war für mich persönlich auch ein Experiment, zu dessen Auswertung ich nun gleich live und in bunt schreiten werde: Ich habe von unterwegs via Handy getwittert. Ja. In echt. Sehr zum Leidwesen meiner Frau, die das wohl etwas genervt hat. Hier nun meine Urlaubstweets...

  • So. Abfahrt nach Berlin mit 15 Minuten Verspätung. Dafür mit guter Laune. :)
  • Zwischenstopp in Bad Nenndorf. Nicht schön aber McFrühstück. Liegen gut in der Zeit.
  • Frisch gestärkt geht es in den Stau bei Garbsen. Oh Freude.
  • Sind bei Braunschweig. Geplante Ankunft am Zoo 11 Uhr.
  • Räumt die Avus, wir sind im Landeanflug auf Berlin. 11 Uhr am Zoo.
  • U-Bahn fahren in #Berlin. Für Sohn schonmal total aufregend. :)
  • Boah. Wie lange bin ich schon nicht mehr mit der U6 durch #Berlin gefahren. Retro total. :)
  • Guten Morgen Berlin, heute hast Du aber ein schönes Wetter für uns an den Himmel gehangen. Deshalb geht es jetzt wieder in die U-Bahn. :)
  • Und nun: Bei herrlichem Sonnenschein ein Stündchen über den Tegeler See schippern. Entspannend.
  • Uff. Drei Filet-Steaks später bin ich reif für's Bett. Ab ins Hotel.
  • Ups. Das Hotel der dritten Nacht in Berlin war wohl ein Griff ins Klo. "Gastfreundschaft an der Autobahn". Nunja.
  • Die Flüssigseife auf dem Zimmer heißt "Tricky Ricky". Damit ist alles gesagt, oder? Jetzt: Abendspaziergang im Grunewald.
  • Jetzt Frühstück, dann Heimfahrt.
  • Gut angekommen. War schön. Ausführlicher Bericht demnächst im Blog.
 
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   Vorweihnachtsstimmung
  Kategorie Privat, erstellt am 23.11.2009 von Christian Klaproth
 
 
Es wird schon recht früh dunkel und auch erst spät hell, die Fenster der Häuser sind durch bunte Licherketten hell erleuchtet, Kinder malen und schreiben schon fleißig an Wunschlisten für den Weihnachtsmann und im Supermarkt beginnt schon fast der Ausverkauf der Schokoladenweihnachtsmänner, da ja schon in ein paar Wochen Platz für die Schokoladenosterhasen geschaffen werden muss. Rischtööösch, es ist Mitte November!

Nun könnte sich theoretisch, aber nur THEORETISCH, bei einem Weihnachtsmuffel wie mir schon ein gewisses Basis-Level an Weihnachtsstimmung einstellen, da ja auch schon die ersten Weihnachtsmärkte geöffnet haben. Es duftet nach Weihnachtsgebäck und nach Glühwein (okay, auch nach Met *würg*), Weihnachtslieder erklingen von hier und da, und man sieht leuchtende Kinderaugen ob der vielen kunsthandwerklichen Basteleien. Aber dennoch stellt sich ziemlich genau einen Monat vor Weihnachten kein Weihnachtsgefühl bei mir ein.

Vielmehr drängt sich mir die Frage auf, ob ich überhaupt noch Winterschlappen auf den Wagen aufziehen lassen soll. Waren es doch bei unserem ersten Weihnachtsmarkt-Besuch in diesem Jahr, in diesem Monat, also dem November, ganze 17 Grad! In Worten: siebzehn!! PLUS!!! Ich kann mich nicht erinnern, wann ich schonmal mit offener Jacke und dünnem Pullover drunter über einen Weihnachtsmarkt geschlendert bin. Unter diesem Gesichtspunkt darf man schonmal hinterfragen, ob das Betreiben einer künstlichen Schneerodelbahn klimatechnisch nicht etwas verwerflich ist. Aber gut, Niklas hatte seinen Spaß beim Zugucken.

Vielleicht sollte ich meinem Sohn auch nicht mehr vertrösten, dass der Weihnachtsmann üblicherweise dann erst kommt, wenn draussen Schnee liegt (künstlicher Schnee zählt nicht!). Er könnte sonst befürchten, dass es dieses Jahr keine Beschehrung gibt. Naja, etwas Gutes hat das milde Wetter dann doch: Wir sparen Heizkosten.
 
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Von Lumpen und Laternen
Nackte Nachbarin und überzeugende Argumente
Kausalzusammenhänge
Niklas und der Weihnachtsmann
Folgebeiträge...
Schleichende Entwicklung
Kindermund...
 
   Einfach mal abhängen...
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 16.09.2009 von Christian Klaproth
 
 
Sonntags ist Vater-Sohn-Schwimm-Tag. Da Schwimmengehen ja Spaß macht, schwenkt die Mama-Phase mal kurzerhand in eine Papa-Phase um. Nebenbei erwähnt: Unsere augenblickliche innerfamiliäre Situation stellt sich in dieser Woche schon nicht mehr so daramtisch dar, wie noch in der vergangenen Woche von mir beschrieben.

Schwimmen bedeutet für Niklas im Prinzip, zwei Stunden lang das Kommando zu übernehmen und den Papa mal ordentlich über die Fliesen von Becken zu Becken zu scheuchen. Aber Achtung! Es wird nicht gerannt! Und erfreulicherweise hält sich der kleinere von beiden auch dran. Kaum, dass die Schwimmflügel angelegt sind, besteht eine magnetische Wirkung zwischen Wasser und Sohn. Während ersteres durch seine zum Erdmittelpunkt gerichtete Schwerkraft an das Becken gebunden ist, huscht der Zweitgenannte ohne Zögern und ganz allein in Wassergefilde, deren Tiefe seine Gesamtkörpergröße übersteigt. Dort wird wie ein Hund gepaddelt oder bei entsprechenden Schwächeanzeichen auch gerne mal auf Papas Rücken geritten. Noch musste ich mir keine Kritik anhören, dass ich mich dabei nicht so elegant anstellen würde, wie der Traumdelfin Andy aus einer seiner Gute-Nacht-Geschichten. Zwischenfragen nach Ausruhen, Essen oder Trinken werden entweder gar nicht beachtet oder hastig mit Nein beantwortet.

Aber kaum sind die zwei Stunden rum und der Rückweg zur Umkleidekabine angetreten, kehren urplötzlich und urgewaltig alle Bedürfnisse zurück: Hu-hu-hu-ha, ist das kalt! Ich habe sooo Hunger! Will was tinken! Dabei wird das dringlichste Bedürfnis, nämlich das nach Schlaf vor Erschöpfung, gar nicht erst genannt. Immerhin: Das Bedürfnis den  Hebel in der Umkleidekabine zu ziehen, besteht nicht mehr. :) Im Auto Platz genommen, reicht die Wachphase dann meistens gerade noch, bis wir das Parkhaus verlassen haben. Ansonsten ist spätestens an der ersten Ampel Feierabend. Und im neuen Polo kann man auch so herrlich abhängen...
 
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Extrem Mama-Phasing
Schrumpelfinger
Hebelwirkung
Niklas und Jonas sind da!!!
Folgebeiträge...
Verblüffende Kinderlogik
 
   Die Krise ist definitiv vorbei
  Kategorie Privat, erstellt am 11.08.2009 von Christian Klaproth
 
 
Die Wirtschaftskrise ist zumindest in Deutschland vorbei. Wo kann ich das besser ablesen, als am Versuch ein neues Auto zu kaufen? Oder ist die Autoindustrie in Deutschland dermaßen von der Abwrackprämie geblendet, dass sie glauben, der Run auf Neuwagen wird ungemindert in der nächsten Zeit anhalten? Ich vermag es nicht zu beurteilen.

Fakt ist: Ich hätte erwartet, als potentieller Kunde für den Erwerb eines Neuwagens etwas mehr "umgarnt" oder zumindest zuvorkommend behandelt zu werden und nicht vor den Kopf gestoßen zu werden. Aber scheinbar haben das deutsche Autohändler nicht nötig. Geht es VW zu gut? Vielleicht. Wieso?

In der vergangenen Woche am Dienstag holte ich ein Angebot für ein neues VW-Fahrzeug (Firmenwagen) ein und ließ den Wagen reservieren. Da die Verhandlungen bis Mittwoch erfolglos blieben (Rabatt? Preisliches Entgegenkommen? Fremdworte!), vereinbarten wir am Donnerstag die Inzahlungsnahme eines gebrauchten Fahrzeuges (quasi Ex-Firmenwagen). Aufgrund logistischer und organisatorischer Rahmenbedingungen, war es mir erst gestern möglich, den gebrauchten Wagen zur Bewertung abzuliefern, was so auch vereinbart war. Da ich es wider Erwarten noch vor Schließung des Autohauses schaffte, dachte ich mir, gebe ich den Schlüssel persönlich bei der entsprechenden Verkaufsberaterin ab.

Einmal abgesehen von der Tatsache, dass ich sie in ihrem Büro bei irgendetwas, das sie hektisch in ihrem Schreibtisch verschwinden ließ, erwischt hatte, und dass sie mir nicht einmal ein Sitzplatz anbot, stieß sie mir doch mit einer unbedacht getätigten Aussage etwas vor den Kopf: "Achso. Ja. Ich schaue mal nach, ob der Wagen noch zum Verkauf steht." BITTE?!? Der ganze Aufwand, gemäß Vereinbarung einen potentiellen Inzahlungsnahmewagen hinzukarren, für den eigens für diese Tour noch eine Umweltplakette besorgt werden musste, dafür, dass sie sagt, sie müsse mal nachschauen, ob der gewünschte Wagen noch verfügbar sei?!?

Da soll nochmal einer behaupten, die deutsche Automobilindustrie stecke in einer Krise, wenn ihnen die Kunden doch so am Allerwertesten vorbeigehen.
 
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Heute schon abgewrackt?

 
   Die Schnullerfee
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 18.06.2009 von Christian Klaproth
 
 
Aufgrund der Empfehlung unserer Zahnärztin hat uns spontan die Schnullerfee beglückt und das in mehrfacher Ausführung vorhandene liebgewonnene Kautschuk-Gerät, dass bei allen kleinen und großen Weh-Wehchen und beim Einschlafen helfen kann, mitgenommen. Ersetzt wurden die Schnullis durch eine Art Kauleisten-Schnuller. Nik ist wirklich sehr, sehr tapfer, denn das neue Teil hat außer des Greifrings kaum noch etwas mit einem Schnuller im herkömmlichen Sinne zu tun. Es ist eine Mischung auf Boxer-Mundschutz und Backenzahn-Kauleiste. Zwei Nächte (und einen Mittagsschlaf) ohne Schnulli haben wir nun schon hinter uns gebracht und es ist für alle Beteiligten wirklich nicht leicht.

Als ich beim Zahnarzt gerade auf dem Behandlungssessel saß, sagte mir mein Sohn, dass er keine schiefen Zähne haben wolle. Niklas hat keine Angst vor dem Zahnarzt. Er mag nur nicht auf dem Behandlungssessel sitzen, weil der so Geräusche macht, wenn er hoch und runter fährt. "Dann musst Du aber Deine Schnullis an die Schnullerfee abgeben", sagte ich ihm. "Achso, habe ich nich ran dacht", war seine Antwort. " Die Zahnärztin war bereits vorher im Bilde und sprach ebenfalls mit ihm. Sie zeigte ihm den neuen "Schnuller", von dem er sichtlich nicht angetan war.

Dennoch war der Deal mit der Schnullerfee perfekt. Schließlich wurde ihm ja ein Geschenk in Aussicht gestellt. Und die Vorstellung, etwas im Spielwarengeschäft aussuchen zu dürfen, blendete vorübergehend die Tatsache aus, dass man abends ja ins Bett gehen muss. :) Da es für ein Klinekind sicherlich ebenso schwierig ist, dass Schnullern aufzugeben, wie für einen Erwachsenen das Rauchen, durfte es auch etwas größeres sein. Und so suchte sich Niklas direkt etwas gigantisches aus, nämlich einen  Dumper. Nicht in echt natürlich, sondern von Playmobil. Den Karton wollte er nicht mehr loslassen, der tapfere kleine Mann.
 
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Wo hat der Jung das her?
Papa, hol Geld!
Mir nach, Männer!
Mama piekt nicht
Niklas und Jonas sind da!!!
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Gute Manieren... HÄH?
Börsdi Tuju
 
   Heute schon abgewrackt?
  Kategorie Privat, erstellt am 22.04.2009 von Christian Klaproth
 
 
Für mich steht fest, dass einer der Favoriten auf das Unwort des Jahres 2009 auf jeden Fall "Abwrackprämie" ist. Ich war ja recht erstaunt, welch imenses Rudelabwracken in Deutschland losgebrochen ist. Als hätten hunderttausende nur darauf gewartet, sich von ihrem alten Hobel zu trennen. Und wie es für ein Massenphänomen irgendwie Gesetz ist, rennen alle blind los, wo es was geschenkt gibt. Wundert sich denn niemand, dass man vor der großen Abwrackung bereits mehr als 2500 EUR Rabatt beim Kauf eines Neuwagens bekommen hat? Vorher gab es je nach Wagen 4000 EUR und einen Satz Winterreifen, heute gibt es die staatliche Umweltprämie. Hm.

Und die Blindheit nimmt zu. Findige Autohersteller haben jetzt erkannt, dass Rabatte out sind. Geldgeschenke für alte Autos sind in. So gibt es jetzt schon bis zu 2500 EUR, auch wenn der alte Wagen noch gar keine 9 Jahre alt ist. Hallo? Merkt wer was? Da gehen Wagen, die man gebraucht für locker 5000 EUR losbekommt für 2500 EUR weg, nur weil's geschenkt ist? Nein, nein, das muss an mir liegen. Ich bin schlicht und ergreifend zu doof, das zu kapieren.

Hat sich eigentlich schonmal jemand über die volkwirtschaftlichen Folgeschäden des Verschrottungsgeldes Gedanken gemacht? Tausende abwrackgeschädigte Neuwagenfahrer, die sonst mit 120 km/h auf die linke Spur ausscheren, tun dies nun mit 80 km/h, weil sie ihr neues Auto auf den ersten 1000 Kilometern vorsichtig einfahren müssen. Staus und Unfälle sind die Folge. Die Mitarbeiter von TÜV und Dekra dürften sich in den kommenden zwei Jahren schonmal auf Kurzarbeit einstellen. Und die Hafenmitarbeiter in Neustadt i.H. werden wohl auch demnächst gekündigt, weil es nix mehr nach Polen zu verschiffen gibt.

Aber die größte Kritik richtet sich eigentlich gegen unsere Regierung und nicht die armen Bürger, die einem 2500-EUR-Geschenk nicht widerstehen können. Wie will man die deutschen Autobauer untertützen, wenn die Umweltprämie auch für japanische, koreanische und überhaupt importierte Autos gewährt wird. Achso, vermutlich historisch bedenklich, würde man sie ausschliessen wollen. Und wer hat sich eigentlich den Alias Umweltprämie einfallen lassen, wenn ich meinen 9 Jahre alten 1,2 Liter Euro-4 Wagen gegen eine hochmodernes 2,5 Liter CO2-Monster eintauschen kann. Zumindest hier hätte man ja mal zugunsten der Umwelt regulierend eingreifen können, und dafür sorgen können, dass der neue Wagen weniger CO2 rausschleudern muss, als der abgewrackte. Bekomme ich auch dann die Abwrackprämie, wenn ich mein Auto gegen ein Fahrrad eintausche? Und für so eine Aktion zahle ich steuern?!?

So, das musste mal gesagt werden.
 
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Folgebeiträge...
Die Krise ist definitiv vorbei
 
   Putt machen?
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 14.01.2009 von Christian Klaproth
 
 
Der niklasische Zerstörungsdrang kennt kein Erbarmen. Neustes Opfer seiner Zerlegungskunst: Mein schneller, roter Lego-Rennwagen. Zugegeben, fahren konnte er aufgrund der eckigen Räder nicht so gut... er war vielmehr ein Exponat, das in einer Glasvitrine bestaunt werden sollte. ;-)

Bereits während des Aufbauens kam es zu kleineren Auseinandersetzungen ob der schwarzen Lego-Steine. Diese sind in unserem Bestand recht selten und wurden zudem von Junior für eine neue Eisenbahnbrücke benötigt ("Brauch ich! Brauch ich! Meine!"). Ich habe dann nachgegeben und blaue Räder an meinen Rennwagen gebaut. Zu guten alten  Pit Stop II Zeiten auf dem C64 - wir erinnern uns - waren ja die blauen Reifen noch ganz gut, da konnte man noch locker ein bis zwei Runden draussen bleiben, eh man an die Box musste.

Bereits in der frühen Aufbauphase musste ich Niklas versprechen, dass er das Rennauto später kaput machen dürfe. "Putt machen?", fragte er bestimmt zehnmal hintereinander.

Die Bilder zeigen den Rennwagen vor und nachdem Niklas damit eine Runde gedreht hat. *g* Niklas legte dann seine Hand auf meine Schulter und sagte "Nicht weinen.", gefolgt von einem nicht wirklich nach Interesse klingendem "Gut? Gut?. Eigentlich war es mehr ein "Gut! Gut!". Als ich dann auch noch einen Kuss bekam, war ich gar nicht mehr traurig, und gemeinsam haben wir dann seine Eisenbahn-Brücke fertig gebaut.
 
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Bauklötze Reloaded
Zusammensteckbare Bauklötze
Niklas und der Weihnachtsmann
Folgebeiträge...
Der Kindergartenplatz
Früh übt sich
 
   Spannendes Finale
  Kategorie Internet, erstellt am 20.05.2007 von Christian Klaproth
 
 
Das heutige Auktionsfinale war (zumindest für uns) spannender als das diesjährige Bundesliga-Finale: In den letzten 45 Minuten kletterten unsere insgesamt 49 Auktionen mit jedem Refresh weiter nach oben, so dass am Ende über 600 EUR erzielt werden konnten. Nun hoffen wir, dass wir die restliche Abwicklung gut über die Bühne bekommen, so dass unser eBay-Account weiterhin 100% positive Bewertungen behält.

Ein herzliches Dankeschön an alle Leser, die selber mitgeboten haben oder vielleicht anderen Interessenten Bescheid gesagt haben!

Heute habe ich zusätzlich meinen geliebten (aber in den letzten 6 Jahren nicht einmal benutzten) Porsche 911 GT2 (leider nur im Maßstab 1:10) als Auktion eingestellt und dabei ein Novum erlebt: Bereits in der ersten Stunde nach Einstellen, kletterte der Preis auf 80 EUR. Nicht schlecht!!
 
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Siehe auch...
Teil 2 des Auktionsmarathons
Teil 1 des Auktionsmarathons

 
   Unkomplizierte Werbung
  Kategorie Privat, erstellt am 27.08.2006 von Christian Klaproth
 
 
In Zeiten von Sternchen-Krieg und Fußnoten-Flut finde ich es beachtlich, dass es noch Leute mit genial einfachen Geschäftsideen gibt und diese auch genial einfach und unkompliziert bewerben. In Krefeld begegnete uns der Transporter samt Anhänger, der auf dem Bild zu sehen ist. Obwohl... vielleicht hätte doch noch eine Fußnote auf dem Stoßdämpfer stehen sollen: Nehme jedes Auto *) ungefragt. :)
 
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   Familien-Kutsche
  Kategorie Privat, erstellt am 24.05.2006 von Christian Klaproth
 
 
Seit ein paar Tagen bin ich nun stolzer Besitzer eines Ford Mondeo Futura und muss sagen, dass mir dieses neue Auto den Abschied von meinem alten Flitzer doch etwas erleichtert hat. Der Ford ist nämlich - entgegen meiner bisherigen vorurteilsbehafteten Meinung - ein ganz komfortables Gefährt. Natürlich ist die Umstellung von einem kleinen, wendigen Micra auf einen gigantisch großen Kombi nicht ganz einfach. Speziell rückwärts einzuparken, erinnert noch stark an die ersten Fahrstunden. :) Wichtig ist aber, dass sowohl der Zwillingskinderwagen als auch die beiden Babyschalen ins Auto passen und zudem noch Platz für viele weitere Dinge bleibt. Bei einem ersten IKEA-Einkauf konnte der Kombi sein gigantisches Fassungsvermögen unter Beweis stellen: Ohne die Rückbank umklappen zu müssen, haben alle Einkäufe in den Kofferraum gepasst. Und das war einiges, weil ich war mit meiner Frau zusammen bei IKEA. ;) Also bislang ist das Auto ein Traum. Apropos Traum: Neulich liege ich doch abends im Bett, schaue Fernsehen, döse seelig weg und träume, die Klingonen gewinnen den Eurovision Song Contest. Schon komisch, was?

 
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Siehe auch...
Abschied schweren Herzens

 
   Abschied schweren Herzens
  Kategorie Privat, erstellt am 19.05.2006 von Christian Klaproth
 
 
Nach nunmehr fast 9 Jahren des Zusammenlebens, gemeinsamer Höhen und Tiefen, Frust und Spaß, stürmischer Hitze und eisiger Kälte habe ich mich dafür entschieden fortan getrennte Wege zu gehen. Die innige und tiefe Verbindung, die man im Laufe der Jahre aufbaut, macht einen solchen Abschied nicht einfach, aber sehr viele Menschen haben diesen Weg bereits beschritten und werden ihn auch zukünftig noch zu absolvieren haben: Die Trennung vom ersten Auto. Was haben wir nicht alles gemeinsam durchgemacht? Die vorsichtigen, zärtlichen ersten Fahrten, bei denen man noch nicht so viel Gas geben durfte, weil der neue Motor erst noch eingefahren werden musste.
Über zwei Jahre lang hat mich Goldi während meines Hauptstudiums zur Universität und zurück nach Hause gefahren und mich dabei nur einmal im Stich gelassen. Auto war weg, falsch geparkt, angeblich. Ach und einmal, da wurde es aufgebrochen. Die Witzbolde haben meine Radio-Fernbedienung und den Plastikrahmen des Radios geklaut. Dass der Wagen eine Kofferraumentriegelung hatte, wussten die Experten sicherlich nicht, denn dort war noch alles drin (Bassröhre, Verstärker, CD-Wechsler, CD-Sammlung...).
Über ein Jahr lang, und diese Leistung rechne ich meinem Micra sehr hoch an, hat er mich jedes Wochenende zwischen Berlin und Oberhausen hin- und hergefahren und mich dabei auch nur einmal im Stich gelassen. Steuerkettenriss, Materialfehler, kann vorkommen. Nur dadurch, dass mein Auto diese Pendelei mitgemacht hat, bin ich nun verheiratet und erwarte voller Freude im August unsere zwei Zwillingssöhne.
Über ein Jahr lang hat mich mein Auto zwischen Oberhausen und Wermelskirchen hin- und hergefahren zu meiner zwischenzeitlichen Arbeitsstätte und hat mich dabei auch nur einmal im Stich gelassen. Spiegelglatte Straßen, heruntergefahrene Slicks, meine eigene Schuld.
Alles in allem war ich sehr zufrieden, und sage daher: Dankeschön! Dankeschön für Deine treuen Dienste, für die schönen Stunden, und die schönen 204.192 km, die wir zusammen absolviert haben. Nimm es mir nicht böse, dass Du nun wahrscheinlich bei einem Tacho-Dreher landen und im Ostblock verscherbelt werden wirst. Ich werde Dich immer in Erinnerung behalten.
Lesen sie demnächst in diesem BLOG: Wie sich der Neue so macht. :-)
 
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Folgebeiträge...
Familien-Kutsche
 
   Grmpfllhmff...
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 06.05.2006 von Christian Klaproth
 
 
Was tut man nicht alles für die Sicherheit der zukünftigen Kinder? Man kauft beispielsweise den Testsieger unter den Kindersitzen/Babyschalen - natürlich in zweifacher Ausfertigung - nur um festzustellen, dass die hinteren Sicherheitsgurte zu kurz sind, um die Sitze ordnungsgemäß einzubauen. Das Vorgängermodell des jetzigen Sitzes (ohne Seitenaufprallschutz) hatte noch gepasst, was wir vorher ausprobiert hatten.
Nach kurzer Recherche im Internet haben wir herausgefunden, dass wir mit unserem Problem (und unserem Auto) nicht alleine dastehen. Es gibt eine ganze Reihe von Fahrzeugen (und zwar auch von größeren Autos), in die die Sitzschalen bekannter Hersteller nicht passen, weil die Sicherheitsgurte zu kurz sind.
Die nächste Ernüchterung: Gurtverlängerungen sind seit einiger Zeit in Deutschland nicht mehr zugelassen. Hmpf. Und nun? Weitere Ernüchterung: Die Hotline des Auto-Herstellers gibt die Auskunft, dass Umbauten an sicherheitsrelevanten Merkmalen des Autos nicht vorgenommen werden (vielleicht mal abgesehen von der Deaktivierung des Beifahrer-Airbags, was uns aber nichts bringt, da wir ja Zwillinge bekommen).
Bleibt wohl also nur, der quasi illegale Einbau einer Gurtverlängerung, die das Schloß, in dem der Gurt einschnappt, so verlängert, dass es sich weiter aus den Sitzen herausziehen lässt. Vielleicht drücken die Beamten der Kontrolle, in die ich 100%ig hineinkommen werde, ein Auge zu, wenn ich glaubhaft rüberbringen kann, dass diese Maßnahme ausschließlich der Befestigung der Kindersitze dient und sich sonst hinten niemand sitzt und regulär angeschnallt werden müsste...
Irgendwie scheint mir das Thema Kinder und Autos noch nicht so ganz durchdacht...
 
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Siehe auch...
Zwischenstatus
Zwillingswagen-Kofferraum-Matrix

 
   Zwillingswagen-Kofferraum-Matrix
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 11.02.2006 von Christian Klaproth
 
 
Eine unserer größten Sorgen drehte sich bis heute um den fahrbaren Untersatz der beiden Kleinen. Sorge daher, weil wir befürchtet hatten, ob der enormen Größe eines Zwillingswagens, ein neues Auto kaufen zu müssen. Diese Sorge hätte uns eine Zwillingswagen-Kofferraum-Matrix geben können, würde es eine solche geben. So könnte man einfach ablesen, welcher Kinderwagen in welchen Kofferraum passt. Zwei der Felder dieser Matrix können wir seit heute füllen: Ein Hartan ZX-II, welcher unser Favorit war, passt nicht in den Kofferraum eines Polo Classic Comfort-Line, Baujahr 1997. Ein Teutonia Team Alu S6 passt allerdings schon! Zwar müssen wir die großen Hinterräder abmontieren, damit er passt. Das ist allerdings mit einem Handgriff pro Rad getan und stört uns daher nicht sonderlich. Da sich beide Zwillingswagen sehr ähnlich sehen, in der gleichen Preiskategorie sind und auch qualitativ gleichwertig sind, sind wir mit dem Ausgang des heutigen Kofferraum-Experiments ganz und gar nicht unglücklich. Ein Dankeschön übrigens an die freundlichen Mitarbeiter von Möbel Beyhoff, die die Geduld hatten, mit uns zusammen Zwillingswagen in den Kofferraum zu quetschen. :-)
 
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Folgebeiträge...
Der Wagen rollt!
Grmpfllhmff...
Die zweite Nacht mit Niklas
 
 Profil 
 
Name: Christian Klaproth
Herkunft: Deutschland
Beruf: Software Consultant

zuletzt gelesen: iOS Dev Tutorials
zuletzt gesehen: Sherlock Season 1
zuletzt gespielt: Uncharted Golden Abyss (PSVita)
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