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 Christian Klaproth (441 Einträge) November 2017 





   Väter On Tour 2010
  Kategorie Privat, erstellt am 04.11.2010 von Christian Klaproth
 
 
Nachdem ich die bei Väter On Tour 2009 eine Runde ausgesetzt habe, war ich in diesem Jahr wieder mit anderen Vätern besonderer Kinder aus dem  Kinderhospiz Regenbogenland (ein Blick auf die überarbeitete Seite lohnt sich) unterwegs. Diesmal lag unser Reiseziel wenige Kilometer vor den Toren Kölns: Bergisch Gladbach.

Unser Väter-Wochenende fing dieses Mal schon am Donnerstag abends an und löste sich Sonntagmittag wieder auf. Leider musste ein erneut eingeplantes Ritteressen ausfallen, da es wegen zu weniger Anmeldungen vom Veranstalter abgesagt worden ist. Das alternative Pizza-Essen sowie das chinesisch mongolische Buffet waren aber auch lecker, die Unterhaltungen feucht-fröhlich. Es war schön, den Alltag mal für einige Stunden zu vergessen und einfach mal Spaß zu haben.

Ganz im Zeichen der Entspannung verbrachten wir den Samstag im  Mediterana in Bergisch Gladbach. Heidi haben wir dort nicht getroffen, dafür aber die unterschiedlichsten Kombinationen aus Luftfeuchtigkeit und Temperatur genossen. Ich hoffe, die anderen Papas sind jetzt nicht sauer, wenn ich verrate, dass wir dort unter anderem mit Rosenöl-Pads auf den Augen Wellness gemacht haben. Dafür verrate ich ja auch nicht, dass wir vor der Brauerei-Tour am Freitag in Köln Schuhe geshoppt haben. :)

Alles in allem war es wieder ein gelungenes Wochenende. Vielen Dank an das Kinderhospiz Regenbogenland, das ein solches tolles Wochenende möglich gemacht hat, und sich nicht nur um seine kleinen Patienten kümmert, sondern auch mit Angeboten an die Geschwisterkinder, Eltern und Angehörigen richtet. Vielen, vielen Dank!

Neuerdings findet man das Kinderhospiz Regenbogenland übrigens auch auf Facebook:  Kinderhospiz Regenbogenland auf Facebook.
 
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Heute vor 2 Jahren...
Väter on Tour 2008
Jonas ist ein Engel
Jonas im Regenbogenland

 
   Schadensbilanz
  Kategorie Privat, erstellt am 01.09.2010 von Christian Klaproth
 
 
Mittlerweile ist DAS EXPERIMENT beendet und alle Beteiligten sind ihrer jeweiligen Namen bzw. Rollen gerecht geworden. Zeit, um eine erste Bilanz zu ziehen und den entstandenen Sachschaden aufzunehmen. Dieser wurde fast ausnahmslos von DER BONNIE und DER CLYDE verursacht. Einen kleinen Beitrag hatte auch DER REGEN, der in der bisherigen Berichterstattung noch nicht in Szene getreten war.

DER CHEF und DAS OPFER waren recht erschrocken, als sie über die letzten drei Wochen verteilt folgende (vorwiegend materiellen Verluste) hinnehmen mussten:
  • zerbrochenes, großes Windlicht
  • zerbrochener Teller des Essgeschirrs
  • völlig zerstochener Sessel der Couch-Garnitur
  • zerkratzter Doppelsitzer der Couch-Garnitur
  • eingezogener, stinkender Pissfleck auf der Holzparkett-Boden
  • zerrissene Rücklehnen der Stühle am Esstisch
  • aufgeschlitzte Tapete am Gäste-WC
  • drei Löcher im Bein von DER CHEF
  • lange Risswunden auf dem Handrücken bei DAS OPFER


Achso, und DER REGEN hat dafür gesorgt, dass die lange überfällige Kellerreinigung inkl. Feuchtwischen aller Böden mal durchgeführt worden ist. An dieser Stelle nochmal recht herzlichen Dank!

Glücklicherweise ist DIE GÖTTIN nach ihrer gestrigen Rückkehr und einer ausgiebigen Inspektion des Hauses nicht in Ohnmacht gefallen. Das ist ja schonmal was! :)
 
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Hausmänner-Report
DAS EXPERIMENT

 
   Hausmänner-Report
  Kategorie Privat, erstellt am 03.08.2010 von Christian Klaproth
 
 
Nun sind doch ein... zwei... sieben Tage mehr vergangen, als ich eigentlich wollte, bevor ich hier einen Zwischenbericht abliefere. Das liegt weniger daran, dass ich hier von der Arbeit erschlagen wäre. Nicht, das keine Arbeit anfallen würde. Wäsche waschen, Staub wischen, Saugen, Aufräumen, Einkaufen... da ist für jede Stimmung und Gemütslage etwas dabei. Wäre da nicht DER CHEF, würde DAS OPFER einen recht erholsamen Urlaub verleben.

DER CHEF will nämlich rund um die Uhr - so er denn nicht gerade ein Schönheitsnickerchen hält - nur mit einem Erwachsenen spielen. Das führt dazu, dass der einzige im Haushalt befindliche Erwachsene - so er denn nicht gerade ein Erschöpfungsnickerchen hält - mit der Kinderaufsicht gebunden ist. Somit bleibt die eine oder andere häusliche Tätigkeit auf der Strecke. Das wiederum lässt DAS OPFER den Zorn von DIE GÖTTIN spüren.

Zwischenzeitlich habe ich - um meinem Namen im Rahmen von DAS EXPERIMENT gerecht zu werden - meine kleinkinduntaugliche Spur-N Eisenbahn geopfert. Die Verluste halten sich noch in Grenzen. Das war aber bislang das einzige Mittel, was in der Lage war, Söhnchen zu einer Alleinbeschäftigung zu überzeugen. Was es mir im Gegenzug ermöglicht hat, mal ein Ruhe und ganz entspannt die Küche aufzuräumen. Na? Wer erkennt den Fehler im letzten Satz? Egal.

Mit gemischtn Gefühlen sehe ich nun der zweiten Phase von DAS EXPERIMENT entgegen... Ich werde berichten. Wenn ich bis dahin meine Eisenbahn wieder flott kriege. :)
 
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DAS EXPERIMENT
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Piratiges Zelten
Schadensbilanz
Tischgespräche
 
   DAS EXPERIMENT
  Kategorie Privat, erstellt am 26.07.2010 von Christian Klaproth
 
 
Heute ist es also soweit. Ich feiere meinen inneren Frauentausch. Nur ohne Tauschmutti, was vermutlich auch ganz gut so ist. Nicht, dass ich dieses Fernseh-Format mit Interesse oder gar Begeisterung verfolgen würde, aber die wenigen "Familien", die ich durch die Sendung einseitig kennenlernen durfte, waren Abschreckung genug.

Was es mit diesem Blog-Eintrag und der folgenden Zeit auf sich hat, und welch unfassbaren Herausforderungen vor mir liegen, die ich einfach nur als DAS EXPERIMENT bezeichne, möchte ich grob skizzieren. Der geneigte Leser darf in den folgenden 5 (in Worten fünf!) Wochen dem Chaos der Männerclique virtuell beiwohnen. Oder sollte ich sagen den Männern der Chaosclique?

Ich möchte damit beginnen, die Teilnehmer von DAS EXPERIMENT vorzustellen. Jeder einzelne von ihnen vermag eine Wohnung binnen Minuten in ein absolutes Chaos zu verwandeln. In einen Alptraum verwurschtelter Wurschtelei, bei denen selbst ein Anti-Monk feuchte Hände bekommen dürfte.

Beginnen wir direkt mit dem schlimmsten Crew-Member, dem Papa, im Rahmen von DAS EXPERIMENT auch DAS OPFER genannt. Unglaublich, was seinen ungeschulten Informatiker-Augen in einem Haushalt alles entgehen kann. Dreckwäsche hier, Staub dort, Flecken auf dem Boden, Essensreste im Ausguss. Nur wenn sich ein kleines Spinnlein krabbelnderweise der Dame des Hauses auf mehr als 20 Meter nähert, wird er zum Helden in güldener Rüstung und bewegt sich mit einer entsprechenden Eleganz, um das Untier zu besiegen.

Als nächstes stelle ich den schlimmsten Bewohner des Hauses vor, den Sohn. Während der Dauer von DAS EXPERIMENT wird er auch DER CHEF genannt. Er ist der Taktgeber des Chaos. Wo er spielt, bleibt kein Gegenstand dort, wo er hingehört. Das gilt insbesondere für für ihn gar nicht vorgesehene Gegenstände. Lieblingszitat: Räum Du schonmal auf, ich hol das nächste Spiel.

Es folgen die zwei schlimmsten Hausbesetzer, die seit relativ kurzer Zeit, Bestandteile der Familie geworden sind. Die Rede ist von Bonnie und Clyde, den Hauskatern, die im Laufe von DAS EXPIREMENT einfach DER BONNIE und DER CLYDE genannt werden. Der Name ist Programm. Hoffen wir, dass DAS OPFER nicht ihr erstes Opfer wird. Sonst sieht es schlecht aus mit der weiteren Berichterstattung.

Und dann gibt es da noch DIE GÖTTIN, die gute Seele, liebevolle Ma... was?!? Habe ich gerade die Göttin geschrieben? Ich meinte, die Gattin. Sie nimmt am Experiment durch Abwesenheit teil. Größtenteil. Details folgen.

Und hier kommen die Spielregeln: DAS EXPERIMENT läuft in zwei Phasen ab. Phase 1 dauert zwei Wochen und hat heute begonnen. Dabei hat DAS OPFER Urlaub und DER CHEF keinen Kindergarten. DER BONNIE und DER CLYDE tyrannisieren ohnehin jeden Tag auf's Neue Haus und Leute und DIE GÖTTIN muss arbeiten. Zumindest in dieser ersten Phase kann sie daher allabendlich reglementierend auf das Familienleben einwirken. Wenn nicht zwischendurch bereit telefonische Ansagen reinkommen. :)
Phase 2 wird dann lächerliche drei Wochen dauern, in denen DIE GÖTTIN gänzlich glänzlich abwesend ist. *schluck*

Soweit einmal grob umrissen, um was es sich hier in der Hauptsache in den nächsten Wochen drehen wird. Wohlauf! Dieser Blog verfügt über eine Kommentar-Funktion. Über Mutzusprechung würde ich mich sehr freuen.

Und noch ein Hinweis in eigener Sache: Sollte ich mich auf diesem Blog bis spätestens September nicht mehr gemeldet haben, dann ist DAS EXPERIMENT fehlgeschlagen und Ihr dürft diese Seite aus Euren Bookmarks entfernen. ;)
 
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Name: Christian Klaproth
Herkunft: Deutschland
Beruf: Software Consultant

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