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 Christian Klaproth (441 Einträge) September 2017 





   Väter On Tour 2010
  Kategorie Privat, erstellt am 04.11.2010 von Christian Klaproth
 
 
Nachdem ich die bei Väter On Tour 2009 eine Runde ausgesetzt habe, war ich in diesem Jahr wieder mit anderen Vätern besonderer Kinder aus dem  Kinderhospiz Regenbogenland (ein Blick auf die überarbeitete Seite lohnt sich) unterwegs. Diesmal lag unser Reiseziel wenige Kilometer vor den Toren Kölns: Bergisch Gladbach.

Unser Väter-Wochenende fing dieses Mal schon am Donnerstag abends an und löste sich Sonntagmittag wieder auf. Leider musste ein erneut eingeplantes Ritteressen ausfallen, da es wegen zu weniger Anmeldungen vom Veranstalter abgesagt worden ist. Das alternative Pizza-Essen sowie das chinesisch mongolische Buffet waren aber auch lecker, die Unterhaltungen feucht-fröhlich. Es war schön, den Alltag mal für einige Stunden zu vergessen und einfach mal Spaß zu haben.

Ganz im Zeichen der Entspannung verbrachten wir den Samstag im  Mediterana in Bergisch Gladbach. Heidi haben wir dort nicht getroffen, dafür aber die unterschiedlichsten Kombinationen aus Luftfeuchtigkeit und Temperatur genossen. Ich hoffe, die anderen Papas sind jetzt nicht sauer, wenn ich verrate, dass wir dort unter anderem mit Rosenöl-Pads auf den Augen Wellness gemacht haben. Dafür verrate ich ja auch nicht, dass wir vor der Brauerei-Tour am Freitag in Köln Schuhe geshoppt haben. :)

Alles in allem war es wieder ein gelungenes Wochenende. Vielen Dank an das Kinderhospiz Regenbogenland, das ein solches tolles Wochenende möglich gemacht hat, und sich nicht nur um seine kleinen Patienten kümmert, sondern auch mit Angeboten an die Geschwisterkinder, Eltern und Angehörigen richtet. Vielen, vielen Dank!

Neuerdings findet man das Kinderhospiz Regenbogenland übrigens auch auf Facebook:  Kinderhospiz Regenbogenland auf Facebook.
 
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Väter on Tour 2008
Jonas ist ein Engel
Jonas im Regenbogenland

 
   Von Lumpen und Laternen
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 16.11.2009 von Christian Klaproth
 
 
Ein großes und begeisterndes Event neigt sich in diesem Jahr dem wohlverdienten Ende zu: Sankt Martin. Gemessen an den Vorbereitungen und allem Drum und Dran kommt es mir größer vor, als Geburtstag und Ostern zusammen. Das spiegelt sich auch in Niks Begeisterung wider.

An drei Laternenumzügen haben wir dieses Jahr teilgenommen. Den Auftakt bildete der Umzug im  Regenbogenland, gefolgt vom Zug des Kindergartens. Den krönenden Abschluß bildete der Umzug unseres Stadtteils, an dem mehrere Kindergärten und die Grundschule teilnahmen.

Schon seit mehreren Wochen üben die Kinder im Kindergarten Sankt-Martin-Lieder. In mehreren Generalproben ist Niklas bei uns im abgedunkelten Wohnzimmer mit seiner Laterne ( selbstgebastelte von Mama, bzw. selbstgebastelte aus dem Kindergarten) im Kreis gelaufen und hat immer wieder gesungen: "Im Schnee da saß ein alter Mann, hat Kleider nicht, hat Lumpen an... oh hilf mir Herr in meiner Not, sonst ist der bittere Frost mein Tod." Diese Textzeile scheint es ihm besonders angetan zu haben. Und ich muß zugeben, dass ich ziemlich baff war (und ich glaube, ich habe mit offenem Mund vor meinem Sohn gestanden), als er das zum ersten Mal von sich gab. Ich will es mal voller Stolz so ausdrücken: Eine Lernschwäche kann ich im Moment nicht erkennen. :) Wohl allerdings eine Gesangsschwäche. Während er die zeitlichen Abstände prima einhält, singt er die Lieder momentan mit einem einzigen Ton. *g*

Die Bilanz: Drei Umzüge, vier Weckmanntüten (eine gab's am verkaufsoffenen Sonntag zuvor in der Stadt) und die Erkenntnis, dass man die Pfeife des Weckmanns NICHT essen kann.

Heute folgen noch ein paar Sankt-Martin-Nachwehen: Das Papa-Kind-Weckmann-Backen im Kindergarten. Da freue ich mich schon ganz besonders drauf, weil Sohnemann immer so stolz ist, wenn er mir im Kindergarten mal alles zeigen kann.

Update: Leider entfällt das Weckmannbacken, weil die Erzieherin krank geworden ist. Trotzdem war die Laternen-Saison dieses Jahr ganz toll.
 
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   Niklas und der Weihnachtsmann
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 17.12.2008 von Christian Klaproth
 
 
Gestern fand im  Regenbogenland die Weihnachtsfeier für Familien, Angehörige und Freunde statt. Niklas fühlte sich in der Atmosphäre laut spielender Kinder sofort wohl und nahm seinen "Stammplatz" im Kaufmannsladen ein.

Im Verlaufe des frühen Abends sollten alle Kinder dann mit Hilfe eines gesungenen "Oh Du Fröhliche" den Weihnachtsmann herbeirufen. Niklas fand das zunächst ganz klasse und "La la la"te auch mit. Als dann allerdings der Weißbärtige den Raum betrat und langsam winkend in Richtung Beschehrungsecke lief, da hielt Niklas meine Hand schon fester als sonst (ich hatte ihn auf meinem Schoß). Und als ich meinte, er solle doch jetzt ruhig dem Weihnachtsmann - wie alle anderen Kinder - hinterherlaufen, da wollte er nicht ohne mich los.

In der Beschehrungsecke setzten sich alle Kinder in einem großen Kreis um den Weihnachtsmann und jedes Kind wurde einzeln aufgerufen, um nach vorne zu kommen und vom Weihnachtsmann persönlich ein Geschenk entgegen zu nehmen. Niklas musste anfangs kurz weinen. Aber wirklich nur ganz kurz, bis er sah, dass das erste Kind ein Geschenk bekommen hat. Niklas weiss nämlich schon, was Geschenke sind. Als ich ihm sagte, er müsse nun warten, bis sein Name aufgerufen wurde, saß er brav und wartend wie selten und schaut gespannt zu.

Und als sein Name an der Reihe war, ging er ganz alleine zum Weihnachtsmann, griff zum Geschenk, verstand dann, dass er dem Weihnachtsmann noch eben die Hand schütteln sollte, nahm das Geschenk entgegen und kam mit so einem Strahlen im Gesicht zurück, dass mein Herz einen kleinen Sprung machte.

Niklas hat ein Erweiterungsset für seine zukünftige Lego-Eisenbahn bekommen. Zum Glück kann er noch nicht lesen, deshalb darf ich hier schreiben, dass er eine Lego-Eisenbahn zu Weihnachten bekommt. Hach was freue ich mich schon darauf!! Ich meine, auf Niklas. Darauf wie Niklas sich freuen wird. Ich schätze, ich werde mich dann auch erbarmen, und ihm beim Aufbau der Eisenbahn behilflich sein. *g*
 
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   Medienpräsenz
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 26.11.2008 von Christian Klaproth
 
 
Unser Niklas ist für seine Verhältnisse schon ein recht bekanntes Persönchen. Neben Auftritten in selbstgemachten  Comics und  Filmen, tauchte er in der Vergangenheit bereits in einem  Video auf und wurde namentlich in einem  Zeitungsartikel erwähnt. Nun ist er auch noch auf der Titelseite einer Homepage zu sehen. Schaut mal auf  www.kinderhospiz-regenbogenland.de vorbei, ob Ihr ihn entdeckt. :)

Und als wäre das noch nicht genug, gibt es auch noch zwei aktuelle Fotoalben ( Der Künstler Nik bei der Arbeit und  Ein Tag im Movie Park) mit Niklas zu sehen.
 
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Käsetoast
Nach Hause telefonieren...
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Nächtliche Ruhestörung
 
   Väter on Tour 2008
  Kategorie Privat, erstellt am 22.10.2008 von Christian Klaproth
 
 
Nach einigem Hin und Her, habe ich mich trotz Jonis Tod dazu entschieden, auf die Väter On Tour 2008 mitzufahren. Es handelt sich dabei um eine Wochenendereise, die vom  Regenbogenland organisiert wird. An diesem Kurztripp nehmen Väter von Kindern teil, die im Regenbogenland betreut werden oder wurden, also alles Väter, die in gewisser Weise dasselbe Schicksal teilen, ein besonderes Kind zu haben.

In einer angenehmen Gruppengröße von 4 Vätern und einem Betreuer ging es in diesem Jahr nach  Rothenburg ob der Tauber. Auf der Hinfahrt wurden wir im ICE von einer Rentner-Gruppe, die sich unter dem Deckmantel eines Kegelvereins auf eine Sauftour begab, bestens unterhalten. Unglaublich, was man auf einer relativ kurzen Zugfahrt alles durcheinander trinken kann. In der Stadt Rothenburg selber scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Sobald man durch eines der Tore der Stadtmauer die Altstadt betritt, fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt. Kein Haus gleicht dem anderen, wohin man auch schaut, findet man liebevolle Verzierungen und Schnörkel. Kaum eine Gasse verläuft gerade, alles ist verwinkelt und versteckt aber dennoch zugänglich. Die Stadt wirkt einfach authentisch. Selbiges galt auch für unser Hotel, in dem kein Zimmer dem anderen glich. Alles war irgendwie in sich stimmig... ich fühlte mich wie in einem bewohnbaren Museum.

Zu den Highlights des Wochenendes zählten auf jeden Fall der  Nachtwächter Rundgang durch die Stadt mit vielen historischen Fakten und netten Anekdoten aus der Stadtgeschichte. Ebenso war der Besuch im  Mittelalterlichen Kriminalmuseum sehr interessant, auch wenn (oder gerade weil?) vor allem die Methoden der mittelalterlichen Urteilsvollstreckung im Mittelpunkt standen. Den krönenden Abschluss des Wochenendes bildete das 5-stündige  Ritteressen mit 10-Gänge-Menü, Minnegesang und Axtwerfen.

Zwischendurch blieb immer mal wieder Zeit, sich mit den anderen Vätern auszutauschen, was mir in meiner Situation ganz gut getan hat. Natürlich bin ich nur unter der Auflage gefahren, dass Michaela und Niklas das Wochenende nicht alleine zu Hause verbringen müssen, und so waren sie von Freitag bis Sonntag ebenfalls in netter Gesellschaft.
 
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Väter On Tour 2010
 
   Jonas ist ein Engel
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 07.10.2008 von Christian Klaproth
 
 
Am Freitag, den 26.09.2008, brachten wir Jonas am Nachmittag ins Krankenhaus, weil wir uns wegen seiner schweren und röchelnden Atmung Sorgen machten. Für uns recht überraschend, wurde uns empfohlen, Jonas aufnehmen zu lassen, um eine weitere Behandlung im Krankenhaus vornehmen zu lassen. Ab Samstag bezeichneten die Ärzte Jonas' Zustand als stabil kritisch und ernst. Michaela sagte mir, sie hätte Angst und ich lies mich von der Arbeit freistellen, bis sich sein Zustand wieder bessern würde und zumindest nicht mehr kritisch wäre. Am Dienstag beschlossen wir, durchgängig bei Jonas zu bleiben. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 01.10.2008, wechselten Michaela und ich unsere gemeinsame Wache an Jonas Bett durch einen Schichtbetrieb ab. Wir beschlossen, dass es keinen Sinn macht, wenn wir beide die ganze Zeit halb wach, halb schlafend verbringen. Stattdessen sollte sich einer von uns schlafen legen, um den anderen dann ablösen zu können.

Während der ganzen Zeit im Krankenhaus musste Jonas etwa alle zwei bis drei Stunden abgesaugt werden, weil seine Lunge, sein Rachen und generell seine ganzen Atemwege zu liefen. Durch das viele Absaugen, musste sein Nasen-Inneres und der Rachenbereich schon sehr angegriffen sein, da neben Sekret auch sehr viel Blut abgesaugt wurde. Nach dem Absaugen hatte Jonas auch häufig Nasenbluten. Es tat uns sehr Leid, dass sehen zu müssen. Mit Hilfe von Medikamenten war er ruhig gestellt, so dass er kein schmerzverzerrtes Gesicht hatte, lediglich stumme Tränen zeigten uns, dass dies alles Jonas gar nicht gefiel.

Am Dienstag - Jonas Zustand hatte sich kein bisschen verbessert - fassten wir all unseren Mut zusammen, hielten unsere Hände, hielten Jonas Hände und sagten ihm, dass er sehr tapfer sei, aber dass wir ihm nicht böse wären, wenn er keine Lust mehr hätte und gehen wolle.

Am Mittwoch hat es den ganzen Tag geregnet und gestürmt, so heftig, dass durch das Oberlicht unserer Küche Wasser drang, was bis dahin nur einmal vorher passierte, seit dem wir in Mönchengladbach wohnen. Ich hatte die Nacht ab etwa 4:00 Uhr bis morgens bei Jonas verbracht und er hat brav geatmet. Michaela war dann von 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr da, und ich wieder von 11:00 Uhr bis 13:20 Uhr. Da wir mittlerweile im Rooming-In waren, stand uns ein Mittagessen in der Kantine zu, und weil Michaela bereits zu Hause etwas gegessen hatte, bin ich in die Kantine gegangen. Um 13:45 Uhr bin ich wieder auf Jonas' Zimmer gekommen. Als ich bereits im Zimmer war und an Jonas' Bett stand, spürte ich eine plötzliche Kälte über meine Arme streifen. Michaela schickte mich nach Hause, aber etwas hielt mich am Bett. Wie üblich blickten wir nervös alle paar Sekunden auf die Sättigungswerte. Diese lagen schon den ganzen Tag über bei 85% bis 92%, was im Vergleich zu den Tagen davor ganz gut war. Sogar Windelwechsel und eine Umbettung hat Jonas ohne Sättigungsabfall und Hustenanfall überstanden.

Etwa um 14:00 Uhr fiel die Sättigung dann ohne plötzliches äußeres Anzeichen von fast 90% auf 81%. Jonas Atmung hörte sich wieder etwas blubbernd an, so dass ich das Zimmer verliess, um eine Schwester zu holen und zu bitten, Jonas wieder einmal abzusaugen. Bereits von draussen hörte ich den Alarmton, der anzeigte, dass die Sättigung mittlerweile unter 80% gefallen war. Wie etliche Male in den vergangenen Tagen zuvor, bereitete die Schwester die Absaugung vor. Es liess sich auch etwas Schleim aus Nase und Rachen holen, allerdings blieb die Sättigung unten und fiel noch weiter. Michaela streichelte Jonas Kopf und ich hielt seine Hand. Die Schwester lies nach der Ärztin rufen. Jonas Lippen hatten schon einen leichten Blau-Stich. Die Schwester begann damit, Jonas zu bebeuteln, also mit einer Art Hand-Blasebalg und einer Atemmaske zu beatmen. Zwischenzeitlich blickte ich entsetzt auf meine Hand, die Jonas Hand hielt, und sah, dass diese blau bis lila-farben war. Auch die Ärztin, die die Beatmung übernahm, schaffte es nicht mehr, die Sättigung über 50% zu bringen. Draussen riss der Himmel auf und der stürmige und regnerische Tag verwandelte sich in einen Sonnentag.

Besorgt fragten wir mehrmals nach, wie lange man ihn in diesem Zustand halten könne. Die Ärztin meinte, dass sich Jonas innerhalb von 15 bis 20 Minuten fangen müsste. Es waren schlimme Minuten. Schliesslich merkten wir auch ohne Worte, dass Jonas nicht mehr wollte, dass es nicht mehr ging, und auch die Ärztin schien das zu merken und fragte uns, ob wir Jonas auf den Arm nehmen wollten. Wir würden die zusätzliche Sauerstoffgabe und das Bebeuteln lassen. Wir stimmten sofort zu und Michaela nahm Jonas auf den Arm. Man liess uns auf unseren Wunsch alleine und so verbrachten wir die letzten Momente mit unserem Joni. Michaela hielt ihn in seinen Armen und ich hielt seine Hände fest. Zusammen sagten wir ihm, dass er keine Angst haben müssen, dass wie bei ihm wären. Wir spielten seine Lieblings-Einschlaf-CD ab, mit Vogelgezwitscher, Wellenrauschen und beruhigender Musik. Er schlief ganz friedlich ein. Er holte nur reflexartig noch einige Male Luft und hat nur noch ein einziges Mal kurz gehustet. Eine Schwester teilte uns zwischendurch mit, daß das Herz nicht mehr schlägt. Der Überwachungsmonitor war so gedreht, daß wir nichts mehr sehen konnten.
Etwas später bestätigte uns die Ärztin den Tod, nach etwa 15 Minuten.

Auf unseren Wunsch konnten wir nochmal einige Zeit alleine mit Jonas verbringen. Der weitere Ablauf war uns völlig unklar. Ich verliess den Raum und ging hinüber zum Ärztezimmer. Dort stand die versammelte Mannschaft der Ärzte und Schwestern, teilweise mit Tränen in den Augen. Sie alle kannten Jonas von mehreren Aufenthalten im Krankenhaus und waren seinem Charme und seiner außergewöhnlichen Fröhlichkeit erlegen. Man klärte uns auf, dass Jonas von Gesetzes wegen nochmal untersucht werden müsse. Wir hatten Sorge, dass Jonas "aufgeschnitten" werden müsste, aber der Oberarzt versicherte uns, dass es eine rein äußerliche Untersuchung wäre. Zum einen wollten wir bei dieser Untersuchung nicht dabei sein, zum anderen wollten wir noch andere Kleidung für Jonas holen. Er trug lediglich seine "Krankenhauskleidung", also ein T-Shirt und eine Jogging-Hose. Also fuhren wir erstmal nach Hause zu Niklas und seiner Oma, die dort auf ihn aufpasste.

Michaela rief im Regenbogenland an. Von dort machten sich direkt das komplette Team der Trauerbegleitung auf den Weg. Und zu unserer großer Erleichterung regelten sie alles mit dem Bestattungsinstitut, und es wurde ein Transport von Jonas ins Regenbogenland organisiert. Unser Wunsch war es immer, mit Jonas, wenn das Ende absehbar gewesen wäre, ins Regenbogenland zu gehen. Wir wollten nicht, dass Jonas seine letzten Tage in der kalten Atmosphäre eines Krankenhauses verbringen müsste. Allerdings haben sich die Schwester und Ärzte im Krankenhaus in Neuwerk wirklich rührend und herzlich um Jonas gekümmert. Sie haben uns das Gefühl gegeben, in Jonas nicht nur einen weiteren kleinen Patienten zu sehen.

Zurück im Krankenhaus zogen wir Jonas um, richtig frech, wie es zu ihm passt. Später traf der Bestatter ein und wir verabschiedeten uns kurz von Jonas. Wir konnten ihn nicht auf dem Weg zum Auto begleiten, da er leider mit einer Kuscheldecke über den Kopf zugedeckt werden musste, was Michaela nicht ertragen konnte. Während er schon ins Regenbogenland vorfuhr, holten wir Niklas und ein paar Sachen von zu Hause ab.

Als wir im Regenbogenland ankamen, war Jonas bereits im Abschiedsraum aufgebart. Im Hintergrund lief eine grauenvolle Orgelmusik-CD, welche jedoch umgehend durch das Vogelgezwitscher ersetzt wurde. Er sah aus, als würde er schlafen, als würde er ganz ruhig und friedlich schlafen. Und er sah aus, wie ein Engel. Wunderschöne, makellose, fast weisse Haut, und so, als hätte er ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Als wolle er uns bestätigen, dass es ihm dort, wo er jetzt ist, besser geht.

Wir hätten gerne noch so viel mehr Zeit mit Jonas verbracht. Wir hatten so viele Dinge in die Wege geleitet. Eine neue tragbare Nahrungspumpe, um mit Jonas beweglicher zu sein. Winterkleidung, die den Reha-Stuhl mit einpackt. Eine neue zweite Sitzschale, damit das Umsetzen von draussen nach drinnen und umgekehrt leichter würde. Bis August nächsten Jahres - bis der Kindergarten für Jonas und Niklas angefangen hätte - hatten wir bereits alle Hospiz-Aufenthalte geplant. Und in der Kindergarten-Vorgruppe war Jonas genau ein Mal, bevor er krank wurde, und hatte richtig Spaß mit den vielen Kindern um sich herum. Wir sind sehr dankbar, dass wir Jonas so lange kennen lernen durften, nachdem die Ärzte ihm zunächst 4 Wochen bis 4 Monate gegeben hatten. Wir sind dankbar, dass wir seine Epilepsie soweit zurückdrängen konnten, dass wir einen Blick auf seine reine, unschuldige, freudige Seele werfen konnten, dass wir ihn vor seinem Tod richtig kennen lernen durften.

Wir sind überzeugt, daß es nicht viele Kinder wie Jonas gibt. Speziell Michaela ist von der unglaublich intensiven Bindung und der bedingungslosen Liebe von Jonas zu ihr überwältigt. Das erleben sicher nicht viele Mütter in dieser Form. Jonas hat niemals gestänkert oder getrotzt, er hatte immer einen Grund, wenn er geweint hat. Er war unglaublich verschmust und liebevoll. Die Lücke wird niemals zu füllen sein. Aber die Dankbarkeit überwiegt die Trauer. So ein besonderes Kind ist ein Geschenk und wir sind geehrt, daß wir seine Eltern sein durften, wenn auch nur so kurz.

Wir werden Dich immer lieben, Jonas!

 Hier findet Ihr einige Bilder von Jonas in glücklichen Augenblicken...
 
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Väter On Tour 2010
 
   Jonas im Regenbogenland
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 09.09.2008 von Christian Klaproth
 
 
Joni hat gestern seinen fünftägigen Kurzurlaub im  Regenbogenland in Düsseldorf angetreten. Nach den ganzen Strapazen der letzten Wochen (Häufiges Erbrechen, Krankenhaus, Medikamentenumstellung...) hat er sich das auch redlich verdient. Im Regenbogenland ist er rund um die Uhr betreut und es fehlt ihm an nichts. Sogar seine Therapie wird im Regenbogenland durchgeführt, wofür die Therapeutin aus Mönchengladbach extra nach Düsseldorf fährt.

Wie mir zu Ohren gekommen ist, soll Jonas sich dort blendend mit einem kleinen Mädchen verstehen, das ebenfalls im Regenbogenland Urlaub macht. Ich habe sogar etwas von einer Hochzeit gehört. Tststs... für Frauengeschichten ist er aber noch etwas jung. Jonas ist im Regenbogenland wohl deshalb so beliebt, weil er ziemlich verschmust ist und es einfach geniesst, wenn man mit ihm kuschelt.

Niklas war gestern zwar etwas traurig und wollte "Joni Hause mit" nehmen, aber auch für ihn werden die noch folgenden 4 Tage etwas besonderes, da er nun die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Eltern hat. Und zugegebenermassen stellt der Kurzurlaub des Tackermeisters auch für uns Eltern eine kleine Erholung dar, da neben der reinen Tatsache, dass ein Kind weniger zu wickeln ist, auch so Aufgaben wie Medikamente vorbereiten und verabreichen, Nahrungsplan einhalten, Sondieren, therapeutische Turnübungen veranstalten und nächtliche Beruhigungsaktionen wegfallen. Dennoch vermissen wir den 15-Kilo-Krümel schon jetzt und freuen uns, wenn er Freitag wieder nach Hause kommt.
 
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Kein Reflux, kein Dünndarm-Problem
Erste Nacht wieder zu Hause
Jonas-Update
Jonas hält uns in Atem
Niklas und Jonas sind da!!!
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Jonas ist ein Engel
Väter On Tour 2010
 
   Jonas in der Zeitung
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 07.02.2008 von Christian Klaproth
 
 
Am gestrigen Mittwoch erschien in der  Neues Deutschland unter dem Titel  "Wichtig ist der Augenblick" ein Artikel über die Karnevalsfeier im  Kinderhospiz Regenbogenland. Der Artikel enthält zwei Absätze, in denen es um Jonas, Niklas und seine Eltern geht (ich berichtete ja schon, dass wir ein Interview gegeben haben). Ich finde den Artikel wirklich sehr schön geschrieben. Zur Krönung enthält er auch noch ein Foto von Jonas als Pirat.

Ich warte zur Zeit noch auf eine Genehmigung des Autors, dass ich den Artikel zumindest auszugsweise hier veröffentlichen darf. Besonders lobend möchte ich die ND-Redaktion erwähnen, die mir nach nur wenigen Minuten auf meine Anfrage hin den Artikel als PDF-Datei zugeschickt hat.
 
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Halt Pohl!
Piraten-Jak und Super-Nik
Niklas und Jonas sind da!!!
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Jak Rassel
Kein Reflux, kein Dünndarm-Problem
Jonas ist ein Engel
 
   Piraten-Jak und Super-Nik
  Kategorie Privat, erstellt am 01.02.2008 von Christian Klaproth
 
 
Am Dienstag Nachmittag waren wir zu Gast im  Kinderhospiz Regenbogenland, um dort zusammen mit den Jungs und anderen Kindern Karneval zu feiern. Die Stimmung war einfach wundervoll und dank der zahlreichen ehrenamtlichen Hospiz-Mitarbeiter, die sich rührend um die Kinder gekümmert haben, konnten wir Eltern auch mal in Ruhe einen Kaffee trinken und uns unterhalten. Der Niklas war im Prinzip während der ganzen drei Stunden eine Dauerleihgabe an die Mitarbeiter des Hospizes.

Niklas war als Super-Baby verkleidet. Da seine Fortbewegung immer mehr in Richtung Rennen geht, flatterte sein Cape auch ab und an schon ordentlich. Jonas war als Pirat Jak verkleidet, wobei sein Stoppelbart mit der Zeit verschwunden ist. Bei Papa ist das ja eher andersherum. Mit der Zeit nimmt der Bart zu.

Mittendrin haben wir sogar ein Interview für einen Reporter gegeben, der auch von Jonas ein Foto gemacht hat. Er wollte wissen, ob das Fröhlichsein und Jonas' Behinderung zusammenpassen. Eigentlich eine komische Frage, wenn man sich den Jonas angeschaut hat. Je lauter andere Kinder oder Erwachsene gelacht haben, desto fröhlicher war auch Jonas und hat bis über beide Ohren gestrahlt. Bislang habe ich allerdings noch nichts gehört, ob und wo es einen entsprechenden Artikel gegeben haben soll. Mal abwarten.

Das nächste Karneval-Highlight steht uns am (Rosen-)Montag ins Haus... oder besser gesagt vor dem Haus, denn der Neuwerker Karnevalszug führt genau auf der Straße vor unserem Haus entlang. Wir werden berichten.
 
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Halt Pohl!
Jonas in der Zeitung
Niklas der Hausmann
Karneval 2009
 
   Rückkehr aus dem Regenbogenland
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 01.05.2007 von Christian Klaproth
 
 
Nachdem Niklas quasi über Nacht seine kleine Darminfektion ebenso schnell überwunden hatte, wie er sie bekommen hatte, konnten wir doch noch fast zwei recht entspannte Tage im  Kinderhospiz Regenbogenland verbringen.

Jonas war sichtlich genervt, dass er oft seine Eltern an den Fersen hängen hatte. Seine Geste auf dem Foto sollte uns wohl sagen: "Papa, Mama, keine Sorge, ich bin hier in wirklich guten Händen und man kümmert sich großartig um mich. Geniesst es doch mal, dass Ihr mich nicht pausenlos betüdeln müsst!"

Anfangs ist es schon befremdlich, Jonas einfach so den Schwestern zu übergeben, ohne einen weiteren Handgriff zu tun. Ungewollt verspürt man ein schlechtes Gewissen und fühlt sich wie ein Rabenvater (oder eine Rabenmutter), weil man es dann tatsächlich geniesst, mal Ruhe zu haben. Und nach einiger Zeit ist man dann auch soweit, dass man nicht mehr reflexartig aufspringt, wenn Jonas schreit oder würgt, weil sich kurz darauf schon eine Schwester um ihn kümmert.

Sonntagabend fand dann das elterliche Highlight des Aufenthaltes statt: Die Schwestern babysitterten zusätzlich noch den Niklas, so daß Papa und Mama erst lecker im Restaurant und anschließend im Kino einen Abend zu zweit verbringen konnten.
 
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Erholung im Regenbogenland
Niklas und Jonas sind da!!!

 
   Erholung im Regenbogenland
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 28.04.2007 von Christian Klaproth
 
 
Fehlanzeige!

Was - das möchte ich direkt anmerken - nicht am phantastischen Regenbogenland oder dem super-freundlichen Personal liegt, sondern an der Tatsache, dass Niklas krank geworden ist. Vor einigen Tagen berichtete ich über seinen ersten Zahn. Das gleichzeitig einsetzende Fieber haben wir zunächst auf die Zähnchen geschoben. Am dritten Tag mit über 39,5 Grad Fieber in Folge haben wir dann unseren Kinderarzt aufgesucht, der eine leichte Erkältung diagnostiziert hat. Gestern dann der Schock: Niklas Stuhl besteht aus Schleim mit Blut. Freundlicherweise hat der Hausmeister des Regenbogenlandes meine Frau mit Niklas zum nächstgelegenen Kinderarzt gebracht. Diagnose: Darm-Infektion. Nun sollen wir uns von Jonas fernhalten (was ab Montag schwer wird, da wir dann wieder mit ihm nach Hause fahren) und Niklas weiter beobachten. Wird die Blutung nicht besser, muss er ins Krankenhaus. Heute allerdings die Entwarnung: Niklas ist nach eine relativ ruhigen Nacht ohne Fieber erwacht, so dass wir die restlichen 1 1/2 Tage im Regenbogenland geniessen können.

Das Regenbogenland scheint dem Jonas ausgesprochen gut zu gefallen. Zumindest trinkt er bei den Schwestern besser, als zuletzt zu Hause (heute Morgen hat er seine 170ml komplett alleine getrunken!!). Er hat ein riesiges Einzel-Zimmer mit eigener Schaukel, ein riesiges Kayser-Bett (Mama ist ganz neidisch) und einem super-süßen, selbstgebastelten Namensschild neben der Zimmertür (siehe Foto).
 
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Der Durchbruch!
Niklas und Jonas sind da!!!
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Rückkehr aus dem Regenbogenland
 
   Abschied vom Urlaub
  Kategorie Privat, erstellt am 16.04.2007 von Christian Klaproth
 
 
Da hat sich das Wetter zum Ende meines Urlaubs nochmal so richtig ins Zeug gelegt und uns ein Traum-Wochenende beschert. Prompt durfte Niklas sein erstes Mal planschen und hatte ordentlich Spass daran. Überhaupt tat die frische Luft den beiden Jungs tagsüber und Papa & Mama nachtsüber sehr gut. :)

Am Wochenende haben wir uns außerdem die Einrichtung  Regenbogenland in Düsseldorf angeschaut und sind absolut begeistert. Diese Einrichtung gibt uns die Möglichkeit, Jonas für eine gewisse Zeit unterzubringen, wenn wir beispielsweise renovieren oder einfach mal eine Pause brauchen. Das Verhältnis von Kindern auf Betreuungspersonal liegt dort außerhalb der Ferien bei 1 zu 1, wenn es mal voll ist, dann 2 zu 1. Zusätzlich können dort auch Eltern und Geschwisterkinder aufgenommen werden. Das Projekt finanziert sich zu 90% aus  Spenden.

Und dann weiss ich gar nicht genau, ob ich hier schonmal erwähnt habe, dass wir uns momentan nach einem Haus umsehen. Der Hintergrund dieser Geschichte ist, dass wir in unserer jetzigen Wohnung aufgrund einer recht schmalen, steilen Treppe noch maximal 2 Jahre vernünftig mit Jonas leben können. Ausserdem teilen sich Niklas und Jonas momentan noch ein Zimmer. Damit sich beide aber zukünftig nicht mehr gegenseitig wecken (speziell wenn Jonas nachts einen Anfall bekommt), soll jeder von ihnen ein eigenes Kinderzimmer bekommen. Unser zur Zeit favorisiertes Objekt liegt in Mönchengladbach. Details folgen, wenn es konkreter wird.
 
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Von Erstmalsmachern und Heimkehrern
Senzahntion
Niklas und Jonas sind da!!!

 
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Name: Christian Klaproth
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