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 Christian Klaproth (441 Einträge) November 2017 





   Sicherheitsfrage
  Kategorie Internet, erstellt am 11.01.2011 von Christian Klaproth
 
 
Heute geht es mal nicht um unser aller Sicherheitslage, sondern um die Sicherheitsfrage. Nein, das ist eine echt schlechte Wortwitz-Einleitung in ein Thema, das uns alle etwas angeht. Ihr kennt das auch, oder? Diese kleinen fiesen Sicherheitsfragen, die wir gestellt bekommen, wenn wir das Passwort zu einer unserer geliebten Social-Community-Web-Zwei-Punkt-Null Internet-Seite vergessen haben. Cookies und Auto-Login machen aber auch so was von vergesslich. Ts, ts, ts.

Mal Hand auf's Herz: Wer hat schonmal den Geburtsnamen der Mutter als Sicherheitsfrage hinterlegt? Also den echten Geburtsnamen! Der eigenen Mutter! Oder den Namen des Haustieres? Das ist gar nicht so einfach. Ich meine, wer mich kennt, der kennt ja auch den Namen meines Haustieres. Selbst wer mich nicht kennt, kennt den Namen meines Haustieres. Einmal bei Facebook ein Foto des Fellkneuls gepostet, Name des Haustieres drunter und BÄM! Kannste bei Wiki-Leaks googlen: Hier, ja, der Klaproth, Antwort auf die Passwort-Frage lautet "Schnurzelchen". Also gebe ich doch bei diesen Passwort-Sicherheitsfragen niemals nich die Wahrheit an, oder? Also mal ehrlich: Gebt Ihr bei diesen Fragen wirklich an, was da gefragt wird? Wer bei Passwort-Fragen wahrheitsgemäße Antworten gibt, der benutzt auch eine Payback-Karte.

Mädchenname der Mutter. Ehrlich. Ich meine, ich kann mich ja noch glücklich schätzen, schon so alt zu sein, dass meine Mutter nicht bei irgendwelchen Netzwerken angemeldet ist. Womöglich noch direkt als meine Mutter verlinkt. Und Mädchenname im Klartext? Wobei... weiß ich das sicher?

Ich persönlich habe ja das Problem, dass ich im Falle eines vergessenen Passwortes noch eher nach drei bis vier Versuchen auf mein Passwort komme, als dass mir nochmal die super-originell ausgedachte Antwort auf die Geheimfrage einfallen würde. Daher überliste ich nun diese heimtückische Passwort-Phrase, indem ich einfach als Mädchennamen meiner Mutter den Namen meines Haustieres angebe. Hrhr. Aber pssst... nicht weitersagen.
 
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   Twikle
  Kategorie Programmierung, erstellt am 04.06.2010 von Christian Klaproth
 
 
Bisweilen suche ich etwas Zerstreuung und Enspannung (*) in privaten Programmierprojektchen. Wäre dem nicht so, würde ich diese Zeilen hier vermutlich nicht tippern, zumindest nicht in mein eigenhändig entwickeltes Blog-System. Ich würde vermutlich eine der vielfältigen (und besseren) kostenlosen Alternativen nutzen. Im Falle meines neusten Projektes sind Alternativen allerdings etwas rar gesät.

Bei  Twikle handelt es sich um ein Twitter-Plugin für die weit verbreitete Entwicklungsumgebung  Eclipse. Twikle steht kreativerweise für "Twitter Klient for Eclipse". Wer über die zwar nicht einzigartige aber von mir verwendete Abkürzung TP stolpert (zum Beispiel im Icon des Plugins): Das steht für "Twikle Plugin".

Nachdem das Wording geklärt wäre, hier nun die Liste der Features, die Twikle bereits in seinem Beta-Frühstadium vorzuweisen hat:
  • Look and Feel der Twitter-Website (es sieht einfach sexy aus)
  • Verwendet die Farb-Einstellungen des Twitter-Accounts (von wegen sexy und so)
  • Beantwortete Tweets werden In-Place angezeigt
  • Bearbeitung von Tweets (delete and tweet -> detweet ;))
  • Tweet-Teile lassen sich in die Zwischenablage kopieren
  • URLs lassen sich direkt im Browser im öffnen
  • Account-Namen sind Hyperlinks auf die entsprechende Twitter-Seite
  • Tags sind Hyperlink auf die passende Suchseite
  • Unterhaltungen (Antwort-Ketten) lassen sich separat anzeigen
  • Bubble-Tooltip weist auf neue Tweets hin (abschaltbar)


Das Twikle-Plugin kann ab sofort kostenlos heruntergeladen und ausprobiert werden. Feedback darf gerne an den eigens für Twikle erstellten Twitter-Account  @Twikledee gesendet werden. Alternativ dürfen hier auch Kommentare hinterlassen werden. Die Kommentar-Funktion dieses Blogs ist keine Attrappe! :) Je nach aufkommenden Nachrichtenverkehr, richte ich vielleicht ein Forum oder eine Issue-Datenbank ein, mal schauen. Abschließend bitte ich zu beachten, dass Twikle noch im Beta-Stadium ist. Seid nicht zu frustriert, falls Fehler auftreten. Weitere Verbesserungen und Features sind in Planung.

(*) Okay, okay. So ganz entspannend ist die Entwicklung eines Eclipse-Plugins dann doch nicht. Genau genommen ist die Erstellung einer FUNKTIONIERENDEN Updat-Site mit und für Eclipse ein Schmerz im Hintern! So.
 
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BLOG-Feature: Twitter-Kopplung
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Eclipse Startup Freeze
 
   ...wir fuhren nach Berlin
  Kategorie Privat, erstellt am 12.04.2010 von Christian Klaproth
 
 
Osterzeit, Reisezeit, Zeit der utopischen Spritpreise. Wobei... in diesem Jahr reihte sich der Osterbenzinpreis relativ nahtlos in die ohnehin schon abenteurlich schwankenden Preise der Vorwochen ein. Immerhin: Die magische Schwelle von 1,50 EUR wurde knapp nicht überschritten.

Also, wo waren wir? Osterzeit, Reisezeit, Zeit für einen Trip nach Berlin, um der Verwand- und Bekanntschaft das Ergebnis fast 4jähriger Reifung zu präsentieren. Und um umgekehrt dem Ergebnis der fast 4jährigen Reifung den in Berlin lebenden Teil (und den eigens zum Treffen angereisten Ostsee-Satelliten) der Familie ins Gedächtnis zurückzurufen. :) Nagut, und für Söhnchen gab es noch einen weiteren Grund, die 6stündige Autofahrt tapfer auf sich zu nehmen: Der Osterhase hatte, statts alles im heimischen Garte zu verstecken, einige Sachen bei den Lieben in Berlin versteckt. Das musste natürlich gesucht werden.

Dieser Kurzurlaub war für mich persönlich auch ein Experiment, zu dessen Auswertung ich nun gleich live und in bunt schreiten werde: Ich habe von unterwegs via Handy getwittert. Ja. In echt. Sehr zum Leidwesen meiner Frau, die das wohl etwas genervt hat. Hier nun meine Urlaubstweets...

  • So. Abfahrt nach Berlin mit 15 Minuten Verspätung. Dafür mit guter Laune. :)
  • Zwischenstopp in Bad Nenndorf. Nicht schön aber McFrühstück. Liegen gut in der Zeit.
  • Frisch gestärkt geht es in den Stau bei Garbsen. Oh Freude.
  • Sind bei Braunschweig. Geplante Ankunft am Zoo 11 Uhr.
  • Räumt die Avus, wir sind im Landeanflug auf Berlin. 11 Uhr am Zoo.
  • U-Bahn fahren in #Berlin. Für Sohn schonmal total aufregend. :)
  • Boah. Wie lange bin ich schon nicht mehr mit der U6 durch #Berlin gefahren. Retro total. :)
  • Guten Morgen Berlin, heute hast Du aber ein schönes Wetter für uns an den Himmel gehangen. Deshalb geht es jetzt wieder in die U-Bahn. :)
  • Und nun: Bei herrlichem Sonnenschein ein Stündchen über den Tegeler See schippern. Entspannend.
  • Uff. Drei Filet-Steaks später bin ich reif für's Bett. Ab ins Hotel.
  • Ups. Das Hotel der dritten Nacht in Berlin war wohl ein Griff ins Klo. "Gastfreundschaft an der Autobahn". Nunja.
  • Die Flüssigseife auf dem Zimmer heißt "Tricky Ricky". Damit ist alles gesagt, oder? Jetzt: Abendspaziergang im Grunewald.
  • Jetzt Frühstück, dann Heimfahrt.
  • Gut angekommen. War schön. Ausführlicher Bericht demnächst im Blog.
 
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   Rundes Blog-Jubiläum
  Kategorie Internet, erstellt am 01.04.2010 von Christian Klaproth
 
 
Heute auf den Tag genau vor 5 Jahren ist es passiert: Ein bis zum heutigen Tage ziemlich unbekannter und völlig unbedeutender Blogger scribbelte seinen ersten Blog-Eintrag in ein selber programmiertes Blog-System. Also nicht das Blog-System hat sich selber programmiert, sondern ich habe es programmiert. Und ich schreibe hier auch. So ein Zufall. War es anfangs noch so, dass ich eher motiviert war, an dem System weiterzuprogrammieren und die Blog-Einträge schreiben musste, um Testdaten zu haben, so bin ich heute eher motiviert Einträge zu schreiben und das System in Ruhe zu lassen. Never touch a running system!

Zwar habe ich vor einem Jahr noch vollmundig angekündigt, zu meinem 5ten Blog-Geburtstag etwas gigantomanisch-sensationelles aufzufahren (okay, ganz so pompös war die Ankündigung nicht), aber die Realität sieht dann doch anders aus. Mehr als das Bild zu diesem Eintrag habe ich dann nicht geschafft. Das Layout - auch wenn es schon mit seinen drei Jahren etwas angestaubt ist - gefällt mir noch, also wieso sollte ich es ändern? Der Funktionsumfang geht auch in Ordnung... Gut, die Eingabe der Einträge ist schon sehr frickelig. Aber hey, das ist ja mein Problem. Ihr müsst das Zeug ja nur lesen. Auch nach 5 Jahren hat sich - abgesehen von meiner tapferen Frau - noch niemand gefunden, der hier unter eigenem Namen gerne mitschreiben würde. DAS würde mich nochmal motivieren, etwas Aufwand in die Programmierung zu stecken, aber so?

Nee... da amüsiere ich meine Leserschaft doch lieber hin und wieder mit Geschichten aus meinem Leben.

Hier nochmal ein paar Zahlen und Fakten des vergangenen Jahres, die mir doch zeigen, dass ich etwas schreibfaul geworden bin: Ich habe magere 51 Einträge geschrieben, was im Schnitt nichtmal einen Eintrag pro Woche bedeutet. Daran muss sich aber dringend etwas tun...
 
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Liebes Tagebuch...
Happy Birthday BLOG
Mein erster BLOG Eintrag

 
   2010
  Kategorie Privat, erstellt am 04.01.2010 von Christian Klaproth
 
 
Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein frohes neues Jahr 2010, Ihr wisst schon, das Jahr, in dem wir  Kontakt aufnehmen. Das Jahr der lustigen  Agenda. Das Jahr, dessen zwanzigster Oktober vermutlich ein begehrter Hochzeitstag sein wird.

Auch wenn die traditionellen Jahresrückblicke, ähnlich wie Schokoladenweihnachtsmänner und -Osterhasen immer weiter vorverlegt werden, so blicke ich erst heute zurück auf das Jahr 2009, dem Jahr der Wirtschaftskrise, Abwrackprämie und Schweinegrippe. Und ich nutze meine exakt 60 Blog-Einträge, die während dieser Zeit entstanden sind, um mich - und Euch - an einige Geschehnisse zu erinnern.

Ein wirkliches Highlight, dass sich zu einem integralen und wunderbar akzeptierten Bestandteil unseres Lebens entwickelt hat, ist der Kindergarten, in den unser ständig " Warum?"-fragendes Söhnchen seit August geht. Vom ersten Tag an geht Nik gerne dorthin und hat auch schon richtig dicke Freundschaften geschlossen. Seitdem macht er auch meist verblüffende Entwicklungen und Fortschritte mit, die deshalb so faszinierend sind, weil sie nicht durch uns - also die Eltern - angestossen werden, sondern von "auswärts" kommen. Ganz deutlich bemerke ich das bei Liedern, die zwischendurch beim Spielen angestimmt werden. Da kommt es dann auch schonmal vor, dass der Tannenbaum nicht nur zur Winterzeit glüht. Und im selben Atemzug der Liedzeile wird man darüber aufgeklärt, dass das Lied zwar von Blättern spricht, der Baum aber Nadeln hat. "Wunderschöne Nadeln", wie Nik feststellte, als wir den diesjährigen Weihnachtsbaum gemeinsam geschmückt haben. Der Vollständigkeit halber sei auch noch erwähnt, dass in 2009 sowohl Schnuller als auch Windeln an den Nagel gehangen werden. Natürlich nur bildlich. Volle Windeln landeten natürlich immer im Windeleimer.

2009 war auch ein Jahr, in dem wir Joni sehr vermisst haben. Gerade Feierlichkeiten - wie der dritte Geburtstag der Jungs, zum ersten Mal ein Geburtstag ohne Joni - rücken den schmerzlichen Verlust immer besonders in das Bewusstsein zurück.

Das Anti-Highlight des Jahres 2009 war sicherlich die Erkenntnis, mit schätzungsweise 600 bis 1200  Untermietern unter einem Dach - genauer gesagt unter einem Dachbalken - zu wohnen. Gruselig, eklig, abartig. Hätten sich die Wespen nicht durch die Wand in unsere Wohnräume gefressen, hätten wir sicherlich nix von der Existenz eines Nestes erfahren und der Sommer wäre friedlich zu Ende gegangen. Aber so...

Hobbymäßig war 2009 ein recht desaströses Jahr, hat sich doch zunächst die Wii mit einem  Laufwerksschaden verabschiedet, später dann meldete die PS3 mit einem  gelben Licht, dass ihr Ende nah wäre und der Betrieb schonmal eingestellt wird. Inhaltlich ingegen, war 2009 für die PS3 ein hervorragendes Jahr: Mit  Killzone 2, inFamous, Fat Princess,  Uncharted 2 und Ratchet & Clank Future: A Crack In Time war so viel hochkarätiger Stoff vorhanden, dass die Zeit gar nicht für alles reichte. Und das waren "nur" die Exklusiv-Titel!

Zuletzt noch der Hinweis, dass ich - mittlerweile im Web 2.0 angekommen - auch  Twitter für mich entdeckt habe. Wer mir dort followen (auf deutsch: folgen) möchte, findet mich  hier.
 
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Frohe Weihnachten 2008?
2007 ... 2008
2006 ... 2007

 
   BLOG-Feature: Twitter-Kopplung
  Kategorie Programmierung, erstellt am 21.08.2009 von Christian Klaproth
 
 
Twitter braucht kein Mensch. Wofür braucht man denn Twitter? Wie, nur 140 Zeichen? Das ist ja voll veraltet. Twitter ist doch nur was für Freaks...

Nach diesen kurzen einleitenden Worten, die man häufig hört oder liest, wenn Menschen erstmals mit  Twitter in Berührung kommen, möchte ich sagen: Ja, auch ich war zunächst skeptisch. Meine Skepsis wich aber dem ungemeinen Unterhaltungswert, den es hat, wenn man Promis oder Comedians folgt, die Twitter durchaus als Medium erkannt haben und nutzen. Harald Schmidt, Oliver Pocher, Dieter Nuhr, Cindy aus Marzahn oder auch Horst Schlämmer sind nur einige, deren Tweets (so nennen sich diese kurzen Status-Meldungen) sich ganz amüsant lesen. Und so bin ich auch unter den zwitschernden Teil der Bevölkerung gegangen. Microblogging nennt sich das auch hochwissenschaftlich und neuzeitlich ausgedrückt. Warum also sollte ich das, was ich hier in diesem Blog im großen Rahmen (also mit ausführlichen Beiträgen) mache, nicht auch im kleinen Rahmen machen. Und wer mich kennt, der weiss, dass es mir äußerst schwer fällt, innerhalb von wenigen Worten auf den Punkt zu kommen. :-)

Nach diesen kurzen ausschweifenden Worten zu Twitter, nun zum eigentlichen Grund dieses Beitrages, einmal abgesehen von der Tatsache, dass ich damit natürlich darauf hinweise, dass ich einen eigenen  Twitter-Account habe: Ich habe - nach Auffrischung meiner eingerosteten Programmier-Kenntnisse in PHP - ein kleines neues Kästchen auf der rechten Seite eingebaut, dass den letzten - also den aktuellen - Twitter-Status anzeigt.

Demnächst plane ich noch eine Funktion umzusetzen, die automatisch eine Twitter-Aktualisierung vornimmt, sobald hier ein neuer Beitrag erstellt wird. Dafür müsste aber das Twitter-Passwort im Klartext hinterlegt werden, was mich noch ein bißchen stört. Vielleicht finde ich dafür aber auch eine sichere Lösung...

Mannomann... das letzte BLOG-Feature liegt schon weit über ein Jahr zurück. Das waren damals die Stichworte, die hinzugekommen sind...
 
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BLOG-Feature: Stichwörter
BLOG-Feature: Photo-Alben
BLOG-Feature: Der Ajax Hype
BLOG-Feature: Trackback und Spamschutz
BLOG-Feature: Bilder-Gallerie
BLOG-Feature: Such-Funktion
BLOG-Feature: Kalender-Ansicht
Folgebeiträge...
Twikle
 
   Wo hat der Jung das her?
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 16.06.2009 von Christian Klaproth
 
 
In der gestrigen Klettermax-Spielgruppe sorgte Nik für eine gelungene Erheiterung aller Anwesenden - speziell der Erwachsenen.

Mit den Worten "Hier, ein neuer Fernseher für Dich", überreichte mir mein Sohn ein kleines grünes mit Sand gefülltes Kissen. Auf meine Frage, ob dieser tolle grüne Fernseher denn auch prima funktionierte, und ob man damit denn auch das Sandmännchen sehen könne, setzte er sich auf den Boden, tippte mit den Fingern auf den Boden und sagte: "Muss ich erstmal im Internet gucken".

Ich glaube, das Internet hält im Leben heute aufwachsender Kleinkinder bereits so großen Einzug, dass es eine Selbstverständlichkeit ist. Vielleicht wie bei uns früher das Fernsehen, oder für die älteren Kaliber das Radio. Wobei ich jetzt dazusagen muss, dass der Niklas natürlich noch nicht "ins Internet geht", aber er bekommt das bei uns Eltern mit. Wobei doch, einmal sind Niklas und ich zusammen surfen gewesen. Und zwar  hier, und das fand er ganz toll. :)
 
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Papa, hol Geld!
Mir nach, Männer!
Mama piekt nicht
Niklas der Fotof
Das kleine Genie
Niklas und Jonas sind da!!!
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Die Schnullerfee
Gute Manieren... HÄH?
Börsdi Tuju
Wolken, Mond, Warum?
 
   Schmunzel-Spam Nummer 8
  Kategorie Internet, erstellt am 08.06.2009 von Christian Klaproth
 
 
Fast auf den Tag genau ein Jahr ist es nun seit der letzten Episode meiner Schmunzel-Spam Serie her. Seit dem hat das Spam-Volumen nicht etwas abgenommen, nein. Aber zum einen sind die Spam-Filter besser geworden, so daß gar nicht mehr so viel Müll in meinem Postfach landet, zum anderen waren die Vertreter, die es dann doch noch in mein Postfach geschafft haben entweder nicht originell oder nicht jugendfrei.

Nun aber ereilte mich ein Hilferuf aus Hong Kong, der ganz offensichtlich seinen Ursprung in der englischen Sprache hat und so schlecht ins Deutsche übersetzt worden ist, dass es schon wieder witzig ist. Klingt eindeutig nach automatisierter Übersetzungsmaschine, aber lest selbst.

Von: L. Xiao Gang

Meine aufrichtige Entschuldigung für meine unethisch / unprofessionellen Vorgehen Ihnen auf dieser sehr August Anfrage, aber ich würde bitten, dass Sie den Inhalt dieser E-Mail ausnahmsweise vertraulich und Wahrung der Vertraulichkeit der Informationen, die privilegierten, die Ursache in unserer Interaktion.


Lieber Xiao-san,

illustre Grüße (august greetings) nach Hong Kong! Ausnahmsweise gehe ich mit dem Inhalt Ihrer Email nicht ganz so ethisch und vertrauensvoll um, wie Sie das gerne sehen würden, aber auf diesem öffentlichen Weg erreichen wir gemeinsam noch viel mehr Leute, als Sie nur per Email. Da Ihr Land dem unseren politisch schon weit voraus ist und Internet-Zensur bereits durchgeführt werden darf, besteht auch kein Grund zur Sorge, dass jemand anderes aus Ihrem Land diese Zeilen lesen wird. :)

Ich bin Herr L. Xiao Gang, die derzeit Vice Chairman, Operations Executive, Bank of China Limited, Hongkong.

Und ich bin Herr C. Klaproth, weiß und sitzend, Träger des grünen Judo-Gürtels und Father of a son, Mönchengladbach, Germany.

Bitte ich um Ihre Partnerschaft und es sich um securring Groß Mittel-und Wohnungswesen. Der Empfänger ist verstorben und hat keine nächsten Angehörigen, hier der Grund, ich wende mich an Sie. Sie sind Namensvettern.

Ach was. Sollten Ryu Klap Roth oder Chun Kla Pi erfolgreich in Immobilien gemacht haben?

Um so mehr, möchte ich versichern, dass diese Transaktion hat keine "Risiko-Strings" mit ihm verbunden ist. Bitte geben Sie Ihr Interesse, indem Sie mich über meine private E-Mail (...) für weitere Informationen. Bitte beachten Sie auch die folgenden, Ihren vollständigen Namen, Adresse und Staatsangehörigkeit.

Was in aller Welt sind denn bitteschön Risiko-Strings? Haben die vielleicht eine Perforation im Schritt? Tante Goggle hilft. Es geht anscheinend um Infektionsgefahren:  Risiko String. Puh... da bin ich aber schonmal erleichtert, dass dieser Kelch an mir vorübergeht.

Vielen Dank im Vorgriff auf Ihre Antwort.

Nein, Xiao-san, ich danke Ihnen!!! Zum einen haben Sie mich vor einer echt fiesen Ansteckung geschützt und zum anderen sorgen Autoren wie Sie dafür, dass mir für meine Schmunzel-Spam-Serie nicht der Stoff ausgeht. Danke, danke, danke!! ;-)
 
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Schmunzel-Spam Nummer 7
Schmunzel-Spam Nummer 6
Schmunzel-Spam Nummer 5
Schmunzel-Spam Nummer 4
Schmunzel-Spam Nummer 3
Schmunzel-Spam Teil 2
Schmunzel-Spam

 
   Er kennt sie alle...
  Kategorie Internet, erstellt am 09.03.2009 von Christian Klaproth
 
 
... der Akinator. Wer? Der Akinator!

Neulich erzählte mir meine Frau von einer Internetseite, über die sie gestolpert ist. Nein, sie erzählte nicht nur von ihr, ich musste "es" direkt ausprobieren. Unter  akinator.com bekommt man von einer kleinen Zeichentrickfigur Fragen zu einer Person gestellt, die man selber in Gedanken hat. Eine ganz beliebige Person, egal, ob Mann oder Frau, noch lebend oder schon in den Geschichtsbüchern verewigt, ob reale Person oder Romanfigur. Der Akinator kennt sie alle, und nach wenigen Antworten präsentiert er dem verblüfften Internet-Surfer ein Foto der Person.

"Pah!", dachte ich, und schon ging es los. Mein erster Test: Osama Bin Laden. Darf ich den Namen hier überhaupt ausschreiben, oder wird mein Blog nun durch den Nachrichtendienst ausgewertet?!? Wie dem auch sei: Nach wenigen Fragen wusste der Akinator, wen ich im Sinn hatte. Dasselbe Kunststück gelang ihm auch mit Barrack Obama. "Nun...", dachte ich mir... sind wahrscheinlich zwei der Top-5-Ausprobier-Typen, klar, dass der die kennt.

Also unterzog ich den Akinator einem finalen Test und beantwortete seine Fragen wahrheitsgemäß, meine Videospiel-Lieblingsfigur vor dem geistigen Auge. Und was soll ich sagen, auch Ratchet aus Ratchet & Clank hat er korrekt angezeigt. Da war ich richtig baff.

Wer also Lust auf eine kurzweilige Internet-Unterhaltung hat, darf dem  Akinator mal ein paar Fragen beantworten und staunen.
 
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Schlaflos in Mönchengladbach
 
 Profil 
 
Name: Christian Klaproth
Herkunft: Deutschland
Beruf: Software Consultant

zuletzt gelesen: iOS Dev Tutorials
zuletzt gesehen: Sherlock Season 1
zuletzt gespielt: Uncharted Golden Abyss (PSVita)
zuletzt gehört: Dubstep
 
   


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