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 Christian Klaproth (441 Einträge) September 2017 





   Turm-Abwehr Reloaded
  Kategorie Gaming, erstellt am 24.02.2011 von Christian Klaproth
 
 
Wieder einmal durfte ich einem meiner Lieblingsthemen frönen und ein paar Sätze über Tower Defense Spiele zusammenschreiben. Nachdem ich das bereits im vergangenen Jahr über  Tower Defense Spiele auf dem Nintendo DS gemacht habe, beame ich mich diesmal ins Playstation Universum. Sozusagen Turm-Abwehr Galore galored.

Den mit Bildern und Videos geschmückten Beitrag findet Ihr allerdings nicht hier, sondern drüben bei  psinsider.de, der besten Playstation-Community im Netz. ;)

Und hier geht's zum Artikel:  Tower Defense auf PS3 und PSP. Viel Spaß beim Lesen!
 
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Is it a bird? Is it a plane?
Turm-Abwehr Galore
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Entwicklertagebuch "Defender of the Sack" - Teil 1
Funkstille aufgehoben
Der Kampf mit dem Kampf
Gamescom 2011
 
   Polygon 2010
  Kategorie Gaming, erstellt am 31.12.2010 von Christian Klaproth
 
 
Polygone dominieren seit den frühen 90er Jahren das Spielgeschehen, wenn es um Videospiele geht. Wie damals Polygone den Vorstoß in die dritte Dimension geebnet haben und die Videospielwelt revolutioniert haben, schickt sich auch 2010 wieder ein Polygon an, etwas ganz besonderes in die Wege zu leiten. Der Polygon 2010 ist ein Community-Award, der durch den Gemeinschaftsblog  polyneux.de ins Leben gerufen wurde und für 2010 erstmalig vergeben wird. Die Jury besteht aus dem deutschsprachigen Teil der Bloggosphäre, der sich inhaltlich (auch) mit Gaming auseinandersetzt. Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis eine Nennung bei Wikipedia an der  passenden Stelle erfolgt. ;)

... so here are the nominees of the blogoholican jury:

Playstation 3
God of War 3
Gran Turismo 5
Darksiders

Wii
New Super Mario Bros.
Monster Hunter Tri
Super Mario Galaxy 2

Eigenständiger Download-only Titel (XBL/PSN/WiiWare/PC-Indie)
Dead Nation
Deathspank
Kung-Fu LIVE

DLC/AddOn
Borderlands - Secret Armory of General Knoxx
Borderlands - Claptrap Revolution
World of Warcraft - Cataclysm

Handheld/Mobil (iOS, DS, PSP, Android, etc.)
Who's That Flying
No Heroes Allowed!
Zelda Spirit Tracks

And the winner is... wird es dann im nächsten Jahr auf  polyneux.de heißen.
 
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   Is it a bird? Is it a plane?
  Kategorie Gaming, erstellt am 01.12.2010 von Christian Klaproth
 
 
Juchu, es gibt sie noch, diese kleinen Independent-Entwickler wie Mediatonic, deren Spiele durch Stil, Humor und Spielbarkeit überzeugen, und bei denen das gesamte Team vom Produzenten über die Entwickler und Designer bis hin zur Qualitätssicherung auf eine einzige PSP-Bildschirmseite passt. Hier soll nun von WTF?! die Rede sein, einem kürzlich im PSN veröffentlichten minis Titel, der - für minis nunmal üblich - auf PSP und PS3 gespielt werden kann.

Aufmerksam wurde ich auf den Titel, als er mir als eine Kombination aus Shoot'em Up und Tower Defense vorgestellt worden ist, zwei Generes, die mich bekanntermaßen einzeln schon ansprechen. Nun, eine Mischung aus beiden Spielegattungen ist WTF?! sicherlich nicht. Eher ist es ein reinrassiges Vertikal-Shmup mit geringfügigen Anleihen aus dem Tower Defense Milieu. Tatsache ist, Ihr baut in diesem Titel keinen einzigen Turm, Ihr müsst aber dafür Sorge tragen, dass keine Gegner durchkommen. Als der Guardian of the Earth müsst Ihr die Städte der Erde vor heranstürmenden Alien-Wellen schützen. Herrlich erfrischend ist dabei die Tatsache, dass Ihr selber ein so dermaßener awesome Superheld seid, der einfach mal unverwundbar ist. Die zu verteidigenden Städte sind es aber nicht. Daher zieht jeder Gegner, den Ihr an Euch unabgeschossen vorbeifliegen lasst, einen Gesundheitspunkt Eurer Stadt ab. Sinkt die Gesundheit auf Null, ist das Spiel vorbei und das Level gilt als nicht geschafft.

Genau genommen müsst Ihr die Städte nur vor einer einzigen kleinen Alienart schützen. Größere Gegner, die Euch beschießen oder rammen wollen, dürft Ihr theoretisch ignorieren, da sie den Städten keinen Schaden zufügen. Allerdings - und das ist der Knackpunkt - seid Ihr kurz benommen, wenn Ihr getroffen werdet. Und diesen Moment nutzen die kleinen Biester natürlich aus und huschen teils direkt im Dutzend an Euch vorbei.

Im Story-Modus von WTF?! findet Ihr Euch zunächst als Angeklagter vor dem Galactic Council of Space Justice wieder. Euch wird vorgeworfen, die Städte der Erde nicht ausreichend vor der außerirdischen Invasion geschützt zu haben. "Moment mal", erwidert Ihr. "Das war doch ganz anders. Das war eher so..." Als Rückblende innerhalb des Prozesses beginnt Ihr nun den ersten Level zu spielen. "Ich flog gegen die Aliens an und drückte X, um zu feuern." Erzählt Ihr dem Gericht. Eine geniale Idee, die verschiedenen Ebenen von Spiel, Story und Tutorial zu verweben. WTF?! bietet im Story-Modus 5 jeweils unterschiedlich thematisierte Abschnitte mit jeweils drei Levels. Am Ende jedes Abschnittes wartet ein an den Ausmaßen des Gegners durchaus als episch zu bezeichnender Bossfight. Zwischen den Abschnitten wird das Gerichtsdrama weitererzählt, welches wiederum neue Rückblenden einleitet.

Der zunehmende Schwierigkeitsgrad sorgt dafür, dass Ihr sicherlich 3 bis 4 Stunden beschäftigt sein werdet, den Story-Modus einmal durchzuspielen. Für jedes Level gibt es eine Abschluss-Bewertung, die davon abhängt, wieviele der 50 Lebenspunkte der zu schützenden Stadt noch übrig geblieben sind. Perfektionisten dürfen sich darin versuchen, überall Gold zu holen. Doch keine Sorge, der Spielumfang ist noch etwas größer. Nach Abschluss jedes Abschnittes wird dieser im Endlos-Modus freigeschaltet, in dem Ihr auf Highscore-Jagd gehen könnt (leider ohne Online-Rankings). Ist die Story einmal abgeschlossen, gibt es zudem noch 24 spezielle Herausforderungen. Abgerundet wird das ganze durch ein paar Ingame-Achievements, die darauf warten, freigeschaltet zu werden.

WTF?! bietet für 4,99 EUR feinste Optik im eigenen Comic-Stil, bekannt aus Monsters (Probably) Stole My Princess, kurzweilig und absolut flüssiges Gameplay, stimmungsvolle Hintergrundmusik, eine humorvolle wenn auch kurze Courtroom-Story und jede Menge Herausforderungen. Klare Kaufempfehlung!
 
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Turm-Abwehr Reloaded
Funkstille aufgehoben
 
   Clanks erstes Solo-Abenteuer
  Kategorie Gaming, erstellt am 06.05.2008 von Christian Klaproth
 
 
Eine sensationelle Neuigkeit konnte ich heute auf dem  Playstation-Blog entdecken: Clank, der kleine Roboterfreund von Ratchet, wird sein eigenes PSP-Spiel bekommen. Den wenigen Informationen, die ich gefunden habe, zufolge, muss Clank als Secret Agent Clank Ratchet's Unschuld beweisen. Und es wird Passagen im Spiel geben, in denen man Captain Qwark steuern kann (nicht, dass es sowas nicht schonmal in einem früheren Ratchet & Clank Abenteuer gegeben hätte, wir erinnern uns an die Videospiel-Konsole auf der Phoenix).

Was mich sehr interessiert, ist die Frage, ob der Agent-Clank-Geheim-Code, den ich in Ratchet & Clank Tools of Destruction auf der PS3 gefunden habe, in Secret Agent Clank zum Einsatz kommt und dort etwas spezielles freischaltet.

Ich bin sehr gespannt. Das Spiel ist für Amerika für den 17. Juni angekündigt.
 
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Review: Ratchet & Clank Tools of Destruction (PS3)
Review: Ratchet & Clank Size Matters (PSP)
Neues von Ratchet und Clank

 
   NextGen hält Einzug: PS3 vs. XBox360
  Kategorie Gaming, erstellt am 04.01.2008 von Christian Klaproth
 
 
Nun ist es (dank freundlicher Genehmigung meiner Frau) passiert: Eine sogenannte NextGen-Konsole hat Einzug in unser Wohnzimmer gehalten. Da es nur zwei dieser Konsolen gibt (die Wii lasse ich mal ob ihrer eher mit der PS2 vergleichbaren Grafik-Leistung aussen vor), stellt sich die Frage: Ist es die Playstation 3 oder die XBox360 geworden? Nach reiflichem Überlegen und Abwägen der Vor- und Nachteile habe ich eine Entscheidung getroffen. Welche Argumente sprechen für oder gegen die jeweilige Konsole, lässt man einmal den Preis ausser Acht, da beide Konsolen annähernd gleich teuer sind?

Folgende Eigenschaften der XBox360 habe ich berücksichtigt:
  • Wireless Controller
  • sehr laute Lüftergeräusche
  • hohe Hardware-Ausfallrate
  • sehr guter Online-Support (allerdings kostenpflichtig)
  • mittlerweile viele (ältere) Budget-Titel verfügbar
  • viele (bereits billige) XBox 1 Titel lauffähig
  • uninteressante Exklusiv-Titel
  • Festplatte nicht beliebig austauschbar
  • fehlende WLAN-Unterstützung
  • HD-DVD-Laufwerk nicht enthalten

Folgende Eigenschaften der Playstation 3 habe ich abgewogen:
  • flüsterleise im Betrieb
  • Wireless Controller (per USB-Kabel zu laden)
  • schickes Design, wenn auch etwas klobig
  • fehlende PS2-Kompatibilität
  • enge Kopplung mit der PSP (PSone-Spiele, Unterstützung in Spielen, Video-Streaming)
  • Form des genialen PS2-Controllers beibehalten
  • moderne Prozessor-Architektur
  • voller HD-Support (1080p)
  • als BlueRay-Player zu verwenden
  • geniale Exklusiv-Titel (Ratchet & Clank, Killzone 2, Gran Turismo)
  • erlaubt Installation von Linux
  • integrierte 40GB-Festplatte einfach durch größere Notebook-Festplatte austauschbar
  • Online-Aktivitäten kostenlos, aber Sony hat Online-Support in der Vergangenheit eher versaut

Die oben genannten Punkte habe ich für mich persönlich natürlich unterschiedlich gewichtet. So haben die hohen Ausfallraten, der kostenpflichtige Online-Part und die fehlende WLAN-Unterstützung schwer gegen die XBox360 gewogen. Für die PS3 zählen für mich vor allem die Exklusiv-Titel, der zukunftssichere Full-HD-Support (inkl. BlueRay-Player, wenn auch der Kampf der Formate noch nicht entschieden ist), die PSP-Konnektivität und der kostenlose Online-Support (auch wenn sich Playstation Home verschoben hat und nicht sicher ist, ob Sony das hinbekommt). So habe ich mich dann für die Playstation 3 entschieden und werde demnächst berichten, wie meine (bzw. unsere!) ersten Eindrücke waren.
 
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Neues von Ratchet und Clank
Sony oder So nie!
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Format der Zukunft?
Altlasten
Review: Ratchet & Clank Tools of Destruction (PS3)
Trophäensammler
Review: Super Stardust HD (PS3)
 
   Review: Ratchet & Clank Size Matters (PSP)
  Kategorie Gaming, erstellt am 26.06.2007 von Christian Klaproth
 
 
Mit Ratchet & Clank Size Matters erschien der erste Ableger der Ratch & Clank Serie, die bislang auf der PS2 sehr erfolgreich war und ab Ende das Jahres aus der PS3 fortgesetzt werden wird, nun auch für die PSP!

Bislang zeichnete sich die Serie auf der PS2 vor allem durch ihren Humor, das geniale Level-Design und die innovativen Ideen aus, mit denen das Jump'n'Shoot angereichert wird. Jump'n'Shoot deswegen, weil es eigentlich ein Jump'n'Run ist, das einen wesentlichen Schwerpunkt aber auf völlig abgedrehte und aufwertbare Waffensysteme legt.

Die Grafik des PSP-Titels kann sich wirklich sehen lassen und liegt vom Niveau her zwischen den ersten beiden R&C Teilen für die PS2. Einzig, die enorme Weitsicht der PS2-Titel konnte auf der PSP nicht umgesetzt werden, was aber durch das Leveldesign kaum auffällt. Die verschiedenen Planeten, die während des Abenteuers bereist werden bieten abwechselnd Geschicklichkeitseinlagen und Stellen, an denen Gegnerhorden auf das Helden-Duo einstürmen. Allerdings haben gerade diese Stellen auch einen negativen Beigeschmack: Ich hatte den Eindruck, die Levels wurden künstlich in die Länge gezogen, indem in einem Raum oder Areal alle Ausgänge verschlossen werden und sich erst wieder öffnen, wenn 5 Gegner-Wellen besiegt sind. Auch die Titan-Bolts (Bonusgegenstände, von denen 20 im ganzen Spiel versteckt sind) sind nicht so originell versteckt, wie auf der PS2. Insgesamt fällt der Umfang leider etwas kurz aus: Setzt man von Beginn an auf die richtigen Waffen, dann lässt sich das Spiel innerhalb von 4 bis 5 Stunden durchspielen. Am Ende besucht man bereits absolvierte Planeten erneut, um Bolts für bessere Waffen zu sammeln, um den nächsten Bossgegner zu plätten. Die Bosskämpfe sind dabei spürbar schwieriger, als auf der PS2. Während man auf der PS2 die Bossgegner mit der richtigen Taktik eigentlich mit jeder Waffe besiegen konnte, scheinen die Gegner bei RCSM auf eine bestimmte Waffe zugeschnitten zu sein. Hat man gerade diese nicht aufgewertet, muss man erstmal bereits absolvierte Level erneut spielen, um die Waffe aufzuwerten, um dann den nächsten Bossgegner besiegen zu können.

Die Hintergrundmusik und die Soundeffekte sind stimmig und passen zum Gesamtbild. Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass dieselben Synchronsprecher der bisherigen Episoden den Figuren ihre Stimmen leihen.

Ein wahres Effekt-Feuerwerk wird in den Clank-Flugsequenzen abgefakelt: Schätzungsweise 50 oder 60 gegnerische Ufos schwirren dabei gleichzeitig in einer 3D-Space-Invaders Variante über den Bildschirm und exlpodieren in leuchtenden Lichtbällen. Ebenfalls originell und spaßig: In einem Lemmings-Minispiel gibt man kleinen Gadget-Bots Befehle, damit eine bestimmte Anzahl Roboter die Ziel-Tür erreicht. Auch zwei Hoverboard-Rennen sind diesmal wieder dabei, die sich allerdings entgegen des PS2-Varianten als recht unspielbar erweisen, da die Steuerung wirklich miserabel ist.

Pluspunkte:
  • auf grafisch hohem Niveau
  • Charme der Serie bleibt erhalten
  • sehr gute deutsche Synchronisation
  • Separate Rüstungsteile und -Sets
  • geniale Gadget-Bots-Lemmings-Variante als Mini-Spiel
  • bombastische Clank-Flug-Sequenzen

Minuspunkte:
  • geringer Umfang (10 Levels), komplett linear
  • miserable Hoverboard-Steuerung
  • harte Bosskämpfe

Fans der Serie bietet RCSM zwei überraschende Highlights. Nur so viel sei verraten: Eines der Levels führt durch Ratchets Traum mit vielen bekannten Figuren der Serie. In einem anderen Level macht man Bekanntschaft mit Clanks sympatischen Sicherheitssystem. Ratchet und Clank Neulinge müssen aber nicht befürchten, etwas nicht zu verstehen: Die Story ist insich abgeschlossen und basiert nicht auf den bisherigen Stories. Unklar ist, ob Clank seine Schauspielkarriere an den Nagel gehangen hat. Ich hätte gern neues von Agent Clank gesehen. Neulinge sollten sich nur nicht über Captain Qwark wundern. Dieser hat bereits in den Vorgängern dem Helden-Duo das Leben schwer gemacht.

Auf einer Skala von 0 bis 100 würde ich das Spiel mit 89 Punkten bewerten. Für einen weiteren Ratchet und Clank Teil auf der PSP wäre somit ausreichend Luft nach oben! :-)
 
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Sie hat es !!!
Neues von Ratchet und Clank
Ratchet: Deadlocked
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Review: Ratchet & Clank Tools of Destruction (PS3)
Clanks erstes Solo-Abenteuer
 
   Sie hat es !!!
  Kategorie Gaming, erstellt am 16.05.2007 von Christian Klaproth
 
 
Meine Frau ist wirklich die Beste!! Da ist sie heute früh direkt losgezogen, um mir den neusten Teil der Ratchet & Clank Serie für die PSP noch am Erscheinungstag zu holen. Ich kann es kaum erwarten, die Jungs heute Abend ins Bett gebracht zu haben. *g*

Nachdem Ratchet und Clank bisher nur auf der PS2 (und dort exklusiv) zu sehen waren, machen sie ab heute (zumindest in Europa, denn in Amiland gibt es den neusten Ableger bereits seit November letzten Jahres) auch die PSP unsicher. Während die ersten drei Teile der Serie echte Knaller sind, empfand ich den vierten Teil Ratchet: Gladiator etwas enttäuschend. Sowohl Story, Handling als auch Minispiel-Anteil fühlten sich nicht mehr so richtig nach Ratchet & Clank an. Mit dem PSP-Teil soll das anders werden: Zwar wird das Spiel nicht mehr von Insomniac Games sondern von High Impact Games entwickelt, dafür geht es wieder mehr in Richtung des ersten Teils. Und der Untertitel Size Matters lässt vermuten, dass Clank eine gewichtige Rolle spielen wird. Vor allem die Story mit den witzigen Zwischensequencen, das genial durchdachte Leveldesign mit etlichen Secrets sowie die herrlich innovativen und unrealistischen Waffen haben das galaktische Duo zu meiner Lieblingsserie gemacht, bei der man die Teile wegen der motivierenden Gold- und Platin-Bolts und Waffenupgrades auch gerne noch ein zweites oder drittes Mal durchspielt. Sehr gespannt bin ich auch auf den Multiplayer-Part im Infrastruktur-Modus!

Ich werde berichten...
 
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Neues von Ratchet und Clank
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Review: Ratchet & Clank Size Matters (PSP)
 
   Königreich der Effekte
  Kategorie Privat, erstellt am 19.04.2007 von Christian Klaproth
 
 
Bislang ist - bis auf wenige Erwähnungen in Radio- oder Fernsehwerbung vor einigen Wochen oder Monaten - der Film Königrich der Himmel spurlos und ungesehen an mir vorübergegangen. Orlando Bloom hat mir als Legolas zwar gefallen, ist für mich aber nun kein Grund, in jeden seiner Filme zu rennen.

Durch eine gewonnene eBay Auktion, habe ich oben genannten Film für 3 EUR als UMD erstanden und in den vergangenen Tagen unterwegs geschaut. Neben der Tatsache, dass sich die PSP durchaus zum Filme schauen für unterwegs eignet, würde ich diesen Film allerdings durchaus zu jenen Filmen zählen, die man im Kino auf großer Leinwand und mit entsprechhender Sound-Anlage gesehen haben sollte. Gezeigt werden wirklich beeindruckende Bilder mit beeindruckenden Landschaften und blutrünstigen Massenschlachten, wie sie auch aus dem Herrn der Ringe bekannt sind.

Insgesamt würde ich den Film als sehr effekt- und stimmungsvoll bezeichnen... und er kommt mit nur einen einzigen Liebesszene aus, die nach wenigen Sekunden durch eine Überblendung vorüber ist. Kein Rumgeschnulze á la Troja. Mein Urteil: Absolut sehenswert!
 
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Ich bin Legende
 
   Review: Field Commander (PSP)
  Kategorie Gaming, erstellt am 17.11.2006 von Christian Klaproth
 
 
Normalerweise bin ich kein Freund von rundenbasierten Strategie-Spiele ala Battle Isle, da mir zu wenig Action auf dem Bildschirm abgeht. Aber gerade das rundenbasierte Spiel ist eigentlich wie für die PSP gemacht, wenn man unterwegs ist. Ohne Zeitdruck kann man jeder Einheit Bewegungs-, Feuer- und sonstige Aktionsbefehle erteilen und das Spiel problemlos jederzeit pausieren. Zusätzlich ist mir dabei aufgegangen, dass rundenbasierte Strategie-Spiele tatsächlich den Bezeichnungszusatz Strategie verdienen, da es selten auf die echtzeitüblichen Massenkämpfe herausläuft.

Die Story von  Field Commander ist schnell erzählt: Als Spieler ist man als Kommandeur innerhalb der Organisation A.T.L.A.S. aktiv und durchläuft innerhalb der Kampagne des Spiels ca. 30 Einsätze, wobei Umfang und vor allem der Schwierigkeitsgrad stetig zunehmen. Der Kampf wird gegen eine terroristische Organisation geführt und ist grundsätzlich sehr linear aufgebaut. An seltenen stellen kann man sich zwischen alternativen Einsätzen entscheiden, wobei auch die Alternativen nach und nach durchgespielt werden, wodurch man faktisch nur die Reihenfolge der Mission, nicht aber wirklich alternative Storylines bestimmen kann. Die Zielsetzung der Missionen ist dabei in den meisten Fällen entweder das Hauptquartier des Gegners einzunehmen, oder aber sämtliche gegnerischen Einheiten zu eliminieren. Die Ausnahme stellen Missionen dar, in denen man bestimmte befreundete Einheiten eskotieren oder spezielle gegnerische Einheiten abfangen muss.

Das Geschehen spielt sich dabei zu Land, zu Wasser und in der Luft ab. Pro Seite gibt es etwa 25 verschiedene Einheiten. Dabei ist eine Einheit eigentlich immer besonders effektiv gegen einen bestimmten Einheitentyp des Gegners und besonders anfällig gegen einen anderen Einheitentyp. Sehr penibel sollte man den Aktionsradius jeder feindlichen Einheit im Auge behalten, um eigene Einheiten nicht unnötigen Gefahren schutzlos auszusetzen. Eine zusätzliche strategische Komponente ergibt sich aus den Beschaffenheiten der Felder, auf denen die Einheiten stehen. So hat eine Einheit, die in einer dichten Stadt steht einen Verteidgungsbonus gegenüber einer Einheit, die mitten auf der Wiese steht.

Neben Fabriken, Häfen und Flugplätzen sollte man auch stets versuchen neutrale oder gegnerische Städte zu erobern und zu halten, da man pro Stadt Geld bekommt, das man in neue Einheiten investieren kann. Zusätzlich kann man sich pro Mission eine Division mit speziellen Divisionseigenschaften auswählen. Diese speziellen Fähigkeiten (z.B. mehr Schaden oder Verteidigung für eine Runde, größerer Bewegungsradius oder neue Einheiten platzieren) kann man aktivieren, wenn man ausreichend viel Schaden ausgeteilt oder eingesteckt hat.

Der Schwierigkeitsgrad (bzw. die Gegner KI) der Kampagne ist nicht sonderlich hoch. Erst nach etwa drei Viertel der Kampagne bin ich auf eine Mission gestossen, die ich nicht im ersten Anlauf geschafft habe, und ich würde mich nun wirklich nicht als den Meisterstrategen bezeichnen. Neben der Kampagne bietet das Spiel noch weitere Offline- und Online-Modi, bei denen Karte, Missionsziele und weitere Einstellungen frei gewählt werden können. Punktabzüge gibt es für die Tatsache, dass ein Online-Spielmodus - der für mich nebenbei erwähnt der ausschlaggebene Kaufgrund war - schlichtweg nicht funktioniert: Im Übertragungsmodus sollte es möglich sein, eine Online-Partie zu starten, bei der die Teilnehmer nicht gleichzeitig online sein müssen und Spielstände hin- und hergeschickt werden.

Da das Genre der rundenbasieren Strategie-Titel für die PSP bislang eher dünn besetzt ist, kann man Field Commander verdient als den Genre-König bezeichnen. Aber auch dessen ungeachtet ist es ein ganz netter Titel, der in meiner persönlichen Bewertung 84% bekommt.
 
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Review: Untold Legends BotB (PSP)
Review: Monster Hunter Freedom (PSP)
Review: Gottlieb's Pinball Classics (PSP)
Review: MediEvil - Die Rückkehr (PSP)
Review: Burnout Legends (PSP)
Review: Wipeout Pure (PSP)

 
   Neues von Ratchet und Clank
  Kategorie Gaming, erstellt am 03.11.2006 von Christian Klaproth
 
 
Sensationelle Neuigkeiten konnte ich heute dem Newsletter von  Insomniac Games entnehmen: In einem kleinen Abschnitt am Ende der News über  Resistance: Fall of Man wurde bekannt gegeben, dass aktuell an einem Ratchet & Clank für die Playstation 3 gearbeitet wird.

"Those of you who are waiting for some Ratchet & Clank news, here’s a quick update. We are in full production on our R&C PlayStation 3 game. That’s all we can share at this time, but you’ll be hearing and seeing more from us in the not-so-distant future."

Auf erste Bilder und Infos bin ich sehr gespannt. Ansonsten ist es nicht mehr lange hin, bis (voraussichtlich) im März 2007 Ratchet & Clank: Size Matters für die PSP erscheint. Etwas skeptisch bin ich schon, da der PSP-Ableger nicht von Insomniac selber produziert wird, aber der Community wurde versprochen, dass man ein Auge auf die Entwicklung habe und ein "echtes" R&C dabei herauskommen werde.
 
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Ratchet: Deadlocked
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Sie hat es !!!
Review: Ratchet & Clank Size Matters (PSP)
NextGen hält Einzug: PS3 vs. XBox360
Review: Ratchet & Clank Tools of Destruction (PS3)
Clanks erstes Solo-Abenteuer
 
   Review: Untold Legends BotB (PSP)
  Kategorie Gaming, erstellt am 13.09.2006 von Christian Klaproth
 
 
Untold Legends, Brotherhood of the Blade für die PSP ist eine Genre-Mischung aus Hack-n-Slay und Rollenspiel. Für Konsolenkenner lässt sich das Spiel sehr gut mit Champions of Norrath vergleichen, kein Wunder, stammen doch beide Spieleserien von Sony Online Entertainment. Untold Legends würde ich nur bedingt als Rollenspiel bezeichnen, da es zwar eine Charakter-Entwicklung mit Attributen und Fähigkeiten-Baum gibt, allerdings sind die möglichen Kombinationen aus Klasse, Rasse und Geschlecht fest vorgegeben, was es einem erschwert sich richtig mit seiner Spielfigur zu identifizieren. Die 4 auswählbaren Charaktere sind alles Menschen, darunter gibt es einen Ritter, einen Druiden, eine Alchimistin und einen Berserker. Auch das Geschlecht kann nicht frei gewählt werden. Der jeweilige Fähigkeiten-Baum einer Spielfigur ist dabei recht eng gehalten, so dass eine Charakter-Entwicklung in unterschiedliche Richtungen nicht wirklich möglich ist. Früher oder später wird man alle Fähigkeiten mehr oder weniger stark steigern.
Zwischensequenzen, wie in Champions of Norrath sucht man vergeblich, ebenso wie eine Sprachausgabe der Texte. Die Einleitung wird grob als Laufschrift mit schön gezeichneten Hintergrundbildern erzählt. Die Story im Spiel muss man sich in jeweils dreizeiligen Unterredungsscreens mit NPCs durchlesen. Ganz gut gefallen haben mir die Lade-Bildschirme, die angezeigt werden, wenn man zwischen zwei Bereichen im Spiel wechselt. Hier werden gezeichnete Bilder gezeigt, die sich allerdings bei mir bereits nach drei bis vier Stunden Spielzeit wiederholt haben. Insgesamt empfinde ich die Ladezeiten als okay, was den Titel auch unterwegs gut spielen lässt.
Die Grafik reizt die PSP sicherlich nicht 100ig aus, ist aber hübsch anzusehen. Bisweilen wirken die Dungeons und Außenabschnitte etwas steril, die Texturen sind aber durchweg gelungen. In einigen Abschnitten ist das Spiel etwas dunkel geraten, so dass man trotz höchster Helligkeit des Displays bei normalen Lichtverhältnissen kaum etwas erkennen kann.
Die Hintergrundmusik erinnert an mittelmäßige Midi-Stücke aus den frühen 90er Jahren, als die ersten PCs dank Soundblaster anfingen, Musik zu spielen. Die Soundeffekte sind zweckmäßig, aber auch nicht mehr.
Die Steuerung erinnert stark an Champions of Norrath. Durch fehlende R2 und L2 Tasten sind einige Tasten doppelt belegt. Während man per Kreis-Taste einen Zauber abfeuert, führt das Drücken der Kreis-Taste bei gedrückter R-Taste zu einem Block. Einen Heiltrank nimmt man mit L zu sich, einen Energie-Trank ebenfalls mit L bei gedrückter R-Taste. Gerade in hektischen Momenten ist diese Steuerung sicherlich gewöhnungsbedürftig. Ansonsten geht das Gameplay locker von der Hand. Erfreulich ist, dass man auch ohne entsprechenden Quest die Gegend relativ frei erkunden kann. Auf den ersten Blick gibt es eine Reihe von parallel verlaufenden Nebenquests.
Negativ fällt die Mini-Karte auf, die ein komplettes Gebiet bereits aufgedeckt anzeigt, so dass man manchmal nicht genau weiss, welchen Abzweig man bereits besucht hat und welchen nicht. Als kleine Spaßbremse (zumindest nach meinem Empfinden) stellt sich die Tatsache dar, dass Endgegner oder Questgeber bereits auf der Minimap fertig angezeigt werden. Wirklich lange suchen muss man nicht.
Leider lässt sich Untold Legends BotB nur im Adhoc-Modus mit mehreren Teilnehmern spielen, was bedeutet, dass alle Mitspieler in WLAN-Reichweite sein müssen und ein eigentliches Online-Spielen per Internet nicht vorgesehen ist.
Alles in allem macht mir Untold Legends BotB ordentlich Spaß. Es gibt wieder mal jede Menge Ausrüstungsgegenstände und Waffen zu entdecken. Waffen lassen sich durch kleine Spezialitems aufwerten. Die beschriebenen Kritikpunkte führen dazu, dass das Spiel bei mir eine Bewertung von 81% bekommen würde.

Kleiner Tipp: Mittlerweile gibt es bereits den zweiten Teil von Untold Legends, was dazu führt, dass man Brotherhood of the Blade sehr günstig bei eBay bekommen kann. Ich konnte mein Exemplar für 12,50 EUR ersteigern.
 
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Review: Monster Hunter Freedom (PSP)
Review: Gottlieb's Pinball Classics (PSP)
Review: MediEvil - Die Rückkehr (PSP)
Review: Burnout Legends (PSP)
Review: Wipeout Pure (PSP)
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Review: Field Commander (PSP)
 
   Review: Monster Hunter Freedom (PSP)
  Kategorie Gaming, erstellt am 02.06.2006 von Christian Klaproth
 
 
Wo fange ich am besten an? Zunächst mal habe ich bisher keinen der Monster Hunter Teile auf der PS2 gespielt, das Spiel ist also komplett neu für mich, daher kann ich auch keine Aussage darüber machen, ob es eine gelungene oder eine schlechte Umsetzung ist, was fehlt, oder was der Titel auf der PSP mehr bietet. Ich habe mir das Spiel geholt, weil es als Rollenspiel beworben wurde und weil es actionreiche Kämpfe gegen unzählige Monster versprochen hat. Meine Erwartungshaltung ging so in Richtung Diablo für unterwegs und in 3D, also Charakter aufleveln und seltene Waffen und Gegenstände finden.
Nach einem kurzen Renderfilmchen, der mich gut einstimmt bin ich fast entsetzt über das Aussehen des Hauptmenus. Sieht aus, wie die ersten Menus, die ich damals auf meinem SNES gesehen habe. *urgs* Dafür erlaubt mir die Charakter-Erstellung, in die ich gelange, bevor ich ein neues Spiel beginnen kann, wirklich viele, viele Einstellungsmöglichkeiten, was das Aussehen meines Jägers angeht. Allerdings vermisse ich rollenspieltypische Attribute wie Stärke, Geschicklichkeit usw., auf die Punkte verteilen darf.
Aller Anfang ist schwer, vor allem wenn es um Monster Hunter Freedom geht. Kaum im eigentlichen Spiel, war ich am Anfang durch die mehrseitigen Menus und die Verwendung vieler Abkürzungen etwas abgeschreckt. Nach einigen Schritten in meinem Heimat-Dorf bin ich an den Dorf-Chef geraten, der mir was über die Versammlungshalle erzählt, in die ich mich sofort begebe, weil mir dort Quests versprochen worden sind. Zu dumm, dass der Dorf-Chef verschweigt, dass es die ersten Tutorial-Quests bei ihm persönlich gibt. Daher habe ich als erstes einen Anfänger-Quest aus der Versammlungshalle angenommen, bei der nix weiter erklärt wird. Es hat dadurch einige Zeit gedauert, bis ich gepeilt habe, was es mit der Vorratskiste und der Lieferkiste auf sich hat. Durch die fehlenden Erklärungen, war ich fast geneigt, das Spiel als einsteigerunfreundlich abzutun.
Nach einem wiederholten Gespräch mit dem Dorf-Chef habe ich dann erstmal die 10 Tutorial-Quests durchgespielt und siehe da: Plötzlich wird einiges klarer! Ich muss Rohstoffe sammeln, um meine Ausrüstung zu verbessern oder um aus verschiedenen Rohstoffen neue Dinge zu kombinieren (z.B. Tränke, Fallen, usw.). Auch der Monster-Schwierigkeitsgrad steigt erstmal langsam an: Zunächst sind einige Pflanzenfresser dran, die eher die Flucht ergreifen, als ernsthaft Gegenwehr zu leisten. In der letzten Tutorial-Mission warten dann erste Monster, die sich an den Dorf-Kindern vergreifen.
Der Schwierigkeitsgrad nimmt während der ersten Quests ganz erheblich zu, was allerdings auch an der gewöhnungsbedürftigen Steuerung liegen dürfte: Blocken und Angreifen kann man nur mit gezogener Waffe, Gegenstände benutzen und rennen kann man nur, wenn man die Waffe wieder wegsteckt. Während man blockt, kann man sich nicht mehr drehen oder sich fortbewegen (ausgenommen, wenn man die Lanze als Waffe einsetzt). Möchte man also während eines Kampfes mit mehreren Gegnern mal eben einen Heiltrank oder eine Blitzgranate benutzen, muss man erst die Waffe wegstecken. Zudem ist man ständig dabei, die Kamera neu zu justieren, da die Monster natürlich nicht brav von einer Seite angreifen. Es kommt also recht schnell Hektik auf.
Grafisch gehört Monster Hunter Freedom mit seinen vielen liebevollen Details und der unglaublichen Weitsicht zu dem besten, was ich bislang auf der PSP gesehen habe. Bislang lief bei mir auch alles flüssig ab, keine Slowdowns. Vor allem das Sumpfgebiet mit seinen Spiegelungen in Pfützen sieht verdammt gut aus! Die Musikuntermalung fällt etwas dürftig aus: Nur zu Beginn eines Quests hört man abhängig von der Umgebung eine kurze (wenn auch atmosphärisch passende) Musik. Ansonsten wird man mit Vogelgezwitscher oder Grillenzirpen beschallt. Tauchen große Gegner auf, setzt eine unheilschwangere Hintergrundmusik ein. Da ich immer Kopfhörer spiele, kann ich keine Aussage zum unterstützten Dolby-Sound treffen.
Ein ganz großes Manko ist der Mehrspielerpart: Lediglich per Ad-Hoc Netzwerk können vier Spieler gleichzeitig auf die Jagd gehen. Vermutlich wird in einem Jahr ein weiterer Teil nachgeschoben, der dann kaum Verbesserungen zum Vorgänger aufweist, aber dafür einen echten Online-Modus bietet. Da ich in meinem Bekanntenkreis niemanden kenne, der ebenfalls Monster Hunter Freedom spielt, bleibt es für mich wohl eher ein Solo-Abenteuer. Und somit bleiben mir auch weite Teile des Spiels und vermutlich auch etliche seltene Gegenstände und Geheimnisse verborgen.
Nach knapp drei Wochen Spielzeit nochmal eine Warnung vor dem Schwierigkeitsgrad: Dieses Spiel eignet sich nicht für Gelegenheitsspieler! So beiße ich mir heute noch die Zähne am ersten kleinen Drachen aus und erledige in meiner Verzweiflung wieder und wieder die Anfängerquests um Geld und Rohstoffe für bessere Waffen zusammenzukratzen. Zwar kann man sich eine geeignete Strategie zurechtlegen (Falle legen, Köder plazieren, Sprengfässer und Blitzgranaten verwenden), aber die flüssige Umsetzung dieser Taktik scheitert an der hektischen Bedienung und der starren Kamera. Mal schauen, wie lange mich das Spiel noch motivieren kann, und welche Geschütze ich auffahren muss, wenn selbst zwei große und vier kleine Sprengfässer, sowie etliche Lanzenstiche den ersten kleinen Pups-Drachen nichts anhaben können... :-/
 
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Review: Gottlieb's Pinball Classics (PSP)
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Review: Field Commander (PSP)
 
   Review: Gottlieb's Pinball Classics (PSP)
  Kategorie Gaming, erstellt am 07.04.2006 von Christian Klaproth
 
 
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von einem Flipper-Geräte-Hersteller namens Gottlieb bislang noch nichts gehört habe. Bislang kannte ich nur Automaten von Williams, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich generell gerne Flipper spiele, allerdings eher selten dazu komme (und eigentlich auch nur ungern Geld in Automaten stecke). Da kommt so eine Flipper-Simulation auf der PSP gerade recht.

Startet man die UMD zum ersten Mal, steht man fast wie im wahren Leben da: Die Automaten wollen mit Credits gefüttert werden, damit man eine Runde spielen kann. Lediglich zwei Tische stehen am Anfang zur Auswahl, die man im sogenannten Freeplay-Modus spielen kann. Dazu zählen "Geenie" und "El Dorado". Die Optionen erlauben die Wahl zwischen 3 oder 5 Kugeln sowie zwischen verschiedenen Kamera-Perspektiven. Tische und Kugeln sind dabei in echter 3D-Grafik dargestellt, anders als manche PC-Flipper, bei denen nur die Kugel in einem "Vorgerenderten" Tisch dargestellt wird. Auch ansonsten verhalten sich die Flipper (für meinen Geschmack zu sehr) wie im wahren Leben: Sehr häufig gehen Kugeln über die Seitenbahnen ins Aus, noch bevor man überhaupt eine Chance hatte, die Kugel per Flipperarm im Spiel zu halten. Rütteln (mit dem Analog-Gnubbel) sollte man eher wenig, denn die Tische sind schnell getiltet.

Durch erreichen von Highscore-Platzierungen und sonstigen Tischzielen erhält man Credits und spielt nach und nach Freispiel-Modi anderer Tische frei. Insgesamt sind auf der UMD 11 Flippertische sowie zwei eher skurrile Automaten "Love Meter" und "Xoltan": Ein Liebestest und eine Wahrsage-Maschine. Diese dienen - neben ihrem äußerst geringen Unterhaltungswert - dazu, durch den Einsatz von Credits weitere Credits zu gewinnen.

Schafft man es nicht, die Tischziele auf allen Flipper-Geräten zu erzielen, kann man dennoch nach und nach alle Goodies im Spiel freischalten. Pro 100 gesammelter Credits kann man sich nämlich einen dreistelligen Code kaufen, mit dessen Hilfe sich dieselben Dinge im Spiel freischalten lassen. Leider ist der freispielbare Umfang recht knapp ausgefallen. Neben Freispiel-Modi für alle Tische und einem Auszahlungsmodus für den Playboy-Tisch (eine Flipper-Poker-Variante, bei der man auch Credits gewinnen kann), kann man noch wählbare Kugel-Texturen freispielen sowie die Auswahlmöglichkeit, die TILT-Funktion im Trainingsmodus zu deaktivieren.

Somit bleibt am Ende eigentlich nur noch die Jagd nach höheren Punktzahlen. Motivierend ist dabei noch die Gottlieb-Challenge, bei der es darum geht, einen Tisch nach dem anderen zu Spielen - jeweils mit TITL und nur drei Kugeln. Die erreichte Punktzahl für jeden Tisch wird auf einen vergleichbaren Wert umgerechnet. Auf jedem Tisch muss man dabei auf eine Mindestpunktzahl kommen, wofür man drei Versuche hat. Am Ende (wenn alle Tische durchgespielt oder keine Versuche mehr übrig sind), verewigt man sich mit seiner Punktzahl in einer Highscore-Liste.

Neben dem geringen Umfang an Goodies fallen noch kleinere Bugs negativ auf: So ist es mir schon mehrfach gelungen eine Kugel aus dem Tisch heraus (durch die Glasscheibe sozusagen) zu spielen. Sobald die Kugel den Boden berührt zählt die Kugel dann als verloren. Auf dem "Black Hole"-Tisch ist es mir schon mehrfach gelungen, die Kugel zwischen rechtem Bumper und oberen Flipperarm einzuklemmen. Dort löst sie sich weder durch Flipperarm-Bewegung, noch durch Rütteln, noch durch Tilten des Tisches. Da hilft nur zurück ins Home-Menu und Spiel neu starten. Und was auch häufiger auftreten kann: Die Kugel prallt immer schneller von beschleunigenden Bumpern ab und erreicht eine so hohe Geschwundigkeit, dass scheinbar die Kollisionsabfrage ausgehebelt wird und durch die Flipper-Arme hindurch ins Aus geht. Zuletzt leider der Tisch "Goin' Nuts" während der Multiball-Phasen (die dort recht häufig auftreten) unter nervigen Slowdowns.

Fazit: Aufgrund der sehr kurzen Ladezeiten eignet sich dieses Spiel ausgezeichnet für unterwegs. Aufgrund des eher geringen Umfanges ist aber auch schnell die Luft raus, wobei mich das Spiel für eine kurze Runde in der Bahn immernoch begeistern kann. Auf einer Skala von 0 bis 100 erhält das Spiel bei mir eine 79er-Wertung.
 
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Review: MediEvil - Die Rückkehr (PSP)
Review: Burnout Legends (PSP)
Review: Wipeout Pure (PSP)
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Review: Monster Hunter Freedom (PSP)
Review: Untold Legends BotB (PSP)
Review: Field Commander (PSP)
 
   Review: MediEvil - Die Rückkehr (PSP)
  Kategorie Gaming, erstellt am 27.09.2005 von Christian Klaproth
 
 
MediEvil ist für mich das Spiel mit der bisher besten Grafik, die ich auf der PSP gesehen habe. Alleine der Intro-Flug zum ersten Auswahl-Menu kann sich sehen lassen, und es handelt sich hierbei nicht um einen vorgerenderten Film, sondern um eine Echtzeit-Animation.

Das Spiel selber überzeugt mich nicht gänzlich, da es sich in erster Linie durch eine sehr schwammige und ungenauer Steuerung auszeichnet. Dabei muss man sich als erstes an den Analog-Stick der PSP gewöhnen. Eine Steuerung über das Digi-Kreuz ist noch schwieriger. Hinzu kommt eine sehr ungenauer Kollisionsabfrage: Speziell in hektischen Situationen kommt es vor, dass man zu dicht vor einem Gegner steht und zuschlägt und durch die Wucht des Schlages durch den Gegner hindurch "rutscht". Dann steht man mit dem Rücken zum Gegner und kassiert erstmal einen Treffer.

Das Genre würde ich als Mischung aus Jump'n'Run und Hack'n'Slay bezeichnen. Dabei wird die Geschichte durch sehr witzige Zwischensequencen weitererzählt. Die Rätsel, die man unterwegs lösen muss, beschränken sich größtenteils auf das Finden der richtigen Schalter für die richtigen Türen.

Bislang habe ich erst die ersten vier Level gespielt, daher bin ich noch nicht bis zum Marktplatz vorgedrungen. Ist man einmal am Marktplatz angekommen, schaltet man 7 oder 8 kleine Mini-Spiele frei, von denen man anfangs nur zwei spielen kann. Diese lassen sich per WLAN auch zu zweit spielen. Aus Mangel an PSP-Spielern in meinem Bekanntenkreis, konnte ich dieses Feature allerdings noch nicht ausprobieren.

Grafik und witzige Story werten dieses Spiel deutlich auf, die Steuerung und schwammige Kollisionsabfrage ziehen es wieder nach unten. Im Endeffekt würde es bei mir eine Wertung von 70% bekommen.
 
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Review: Burnout Legends (PSP)
Review: Wipeout Pure (PSP)
Playstaion Portable (PSP)
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Review: Gottlieb's Pinball Classics (PSP)
Review: Monster Hunter Freedom (PSP)
Review: Untold Legends BotB (PSP)
Review: Field Commander (PSP)
 
   Review: Burnout Legends (PSP)
  Kategorie Gaming, erstellt am 26.09.2005 von Christian Klaproth
 
 
Es ist schon erstaunlich, was die kleine PSP so alles auf das edle Display zaubern kann. War Burnout bislang den "großen" Konsolen vorbehalten, so kann man nun auch mobil die heissen Rennen absolvieren. Dabei wurden die besten Elemente der drei Konsolen-Vorgänger zu einer Art Best-Of-Spiel kombiniert.

Die Menuführung, die Auswahl der Rennevents und die Vergabe von Belohnngen und neuen Autos entstammt dem dritten Teil, Burnout 3 Takedown. Dabei reichte die Leistung der PSP wohl leider nicht mehr für den Radio Sender Crash FM, den ich eigentlich immer recht unterhaltsam fand. Strecken und Autos stammen aus allen drei Teilen, wobei es keine Point-2-Point Strecken mehr gibt, sondern nur noch die Rundkurse.

Wie gewohnt gibt es 5 Wagen-Klassen plus die Special-Vehikel für den Crash-Modus. Zu den bekannten Autos gesellen sich pro Klasse 5 PSP exklusive Collectors Autos, die eine kleine Besonderheit darstellen: Pro UMD kann man im Einzelspieler-Modus lediglich jeweils eines von 5 Autos freispielen indem man alle Goldmedallien einer Wagenklasse erspielt. Die anderen 4 Wagen kann man nur in einem WLAN-Match erspielen, indem man einen Gegner findet, der einen neuen Wagen hat und diesen in einem Faceoff-Event schlägt.

Die Spielmodi umfassen alle Spielarten, die es auch in Burnout 3 Takedown gab, plus die spaßigen Verfolgungsfahrten mit Polizeiwagen, die es in Burnout 2 gab. Der Spielumfang kann sich sehen lassen: Neben den aus Burnout 3 Takedown bekannten 100 Crash-Kreuzungen gibt es 75 Rennevents, in denen man Gold holen kann. Nebenbei werden natürlich auch hier wieder zu allen Strecken die Rekorde festgehalten, die man leider nicht - wie bei Wipeout Pure - mit anderen per WLAN teilen kann.

Einzig negativ sind mir drei Punkte aufgefallen:
1. Während des Rennens hört man - wie in EA Spielen üblich - die EA Trax, die bei einem Wechsel zu einem neuen Lied manchmal eine deutlich spürbare Ladepause zur Folge haben. Es kommt schonmal vor, dass das Spiel für eine ganze Sekunde stehen bleibt, was einem bei einem Spiel wie Burnout schon wie eine Ewigkeit vorkommt.
2. Im Rennen, wie auch im Crash-Modus kommt es manchmal vor, dass man bei einem Crash UNTER die Strasse fällt... quasi durch die Weltoberfläche hindurch.
3. Im Crash-Modus gibt es einen Grafik-Fehler, der dafür sorgt, dass Strassentexturen wackeln, wenn sich die Kamera nur langsam bewegt.

Alles in allem eine gelungene Umsetzung für die PSP. Wer Burnout noch nicht kennt, oder Burnout schon hat aber unbedingt unterwegs zocken will, der kann mit dem Spiel nix falsch machen. Wer Burnout ohnehin öfters zu Hause zockt, ist von dem Spiel vielleicht eher etwas enttäuscht, da halt (bis auf die Collectors Autos) alle Inhalte den ersten drei Konsolen-Titeln entnommen worden sind.
 
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Review: Wipeout Pure (PSP)
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Review: Field Commander (PSP)
 
   Sony oder So nie!
  Kategorie Privat, erstellt am 08.09.2005 von Christian Klaproth
 
 
Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie zwei Lager aufeinander prallen, wenn es um Produkte von Sony geht. Auf der einen Seite stehen die Sony-Befürworter, die die Produkte im Einsatz haben, zufrieden sind, und der Marke die Treue halten. Auf der anderen Seite stehen die Leute, die schlechte Erfahrungen mit der Marke gemacht haben und nie wieder zu einem Sony-Produkt greifen würden (oder was noch schlimmer ist: einfach auf diese Schiene aufspringen, obwohl sie selber noch nicht mit Sony in Berührung gekommen sind).

Neuster Stein des Anstoßes ist die kürzlich erschienende Playstation Portable (kurz PSP) von Sony. Die einen bejubeln die Qualität dieses tragbaren Multimediagerätes, die anderen fassen sich an den Kopf und können nicht verstehen, wie jemand 250 EUR für so etwas ausgeben kann, was obendrein noch von Sony kommt.

Meine Erfahrung mit Sony sah bislang so aus:
Als erstes Sony-Produkt habe ich mir 1998 oder so in dem Dreh einen Sony DVD Player mit integriertem Dolby Surround Decoder zugelegt. Damals hat das Gerät stolze 1000 DM gekostet und ich muss sagen, dass dieser Player auch heute noch aktuellen Geräten anderer Hersteller weit überlegen ist, was Bild- und Tonqualität angeht. Einziger Wehrmutstropfen: Neuer DVD Kopierschutz Mechanismen verkraftet der Player nicht und spielt einige DVDs daher nicht ab. Der Effekt nach der Inbetriebnahme des Players war und ist: WOW!
Als zweites Sony-Produkt habe ich mir einen 82 cm Fernseher im 16:9 Format gekauft. Das war im Jahr 2000. Dieses Gerät hatte bislang noch keine einzige Macke, war nicht einmal kaputt und liefert ein brillantes Bild. Erster Eindruck nach dem Auspacken und Einschalten: WOW!
Als drittes Sony-Produkt habe ich mir eine Playstation 2 gekauft. Um das hier abzukürzen: Mein erster Eindruck war WOW! und auch heute noch sehen neue Spiele sehr gut aus und machen Spaß.
Als viertes Sony-Produkt habe ich mit die Playstation Portable gekauft. Auch hier war mein erster Eindruck: WOW! Und ich glaube im Moment nicht, dass ich diese Anschaffung bereuen werde.

Bin ich nun ein schlechter Mensch, weil ich Sony-Produkte kaufe, gut finde und von der Marke ein positives Gesamtbild habe?
 
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Review: Sony-Ericsson W800i
NextGen hält Einzug: PS3 vs. XBox360
 
   Review: Wipeout Pure (PSP)
  Kategorie Gaming, erstellt am 07.09.2005 von Christian Klaproth
 
 
Zu meinem Value Pack Bundle der PSP habe ich mich unter anderem für das Spiel Wipeout Pure entschieden, da ich den letzten Teil der Serie auf der PS2 sehr gerne gezockt habe. Mit entsprechend hohen Erwartungen habe ich mir die PSP-Ausgabe angesehen.

In punkto Grafik und Sound ist es wirklich bemerkenswert, was aus der kleinen PSP herauskommt. Die Strecken sind gewohnt abwechslungsreich (und abgesehen von einigen altbekannten Strecken auch alle neu) und werden butterweich dargestellt, selbst bei mehreren Gegnern auf dem Screen und gleichzetigem Waffeneinsatz kommt das Spiel nicht ins ruckeln. Neben ebenfalls aus der PS2-Version bekannten Teams gibt es ein paar neue Fahrzeuge, weitere bekannte Teams kann man sich über den kostenlosen Gamma-Pack auf die PSP holen, den man im Internet herunterladen kann.
Einige Abstriche muss man jedoch am Umfang und der Spieltiefe machen. Während man auf der PS2 noch Geld für Updates und Fahrereigenschaften sammeln konnte, mit denen man Eigenschaften wie Handling, Geschwindigkeit, Schub und Schilde verbessern konnte (was sich auf auf die Optik der Gleiter ausgewirkt hat), sammelt man auf der PSP lediglich Goldmedallien und schaltet dadurch neue Strecken oder Geschwindigkeitsklassen frei. Leider gibt es während eines Rennens die Boxengasse nicht mehr, die sehr zur Spannung des Spiels auf der PS2 beigetragen hat. "Soll ich in die Gasse fahren und mich reparieren lassen? Verliere ich dann einen Platz? Halte ich vielleicht noch eine Runde durch?"

Neben dem klassischen Einzelrennen, sind wieder die Spielmodi Zeitrennen, Turnier und Zone dabei, wobei die Zonen-Rennen diesmal nicht auf den normalen Rennstrecken stattfinden, sondern in einer "virtuellen" Umgebung, die grafisch nicht so schick aussieht.

Alles in allem ein flottes, unterhaltsames Spiel, zu dessen Meisterung es allerdings einiger Übung (und Auswendiglernen der Strecken) bedarf.
 
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Die Zukunft der PSP...
Review: Burnout Legends (PSP)
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   Playstaion Portable (PSP)
  Kategorie Gaming, erstellt am 05.09.2005 von Christian Klaproth
 
 
Am 02.09.2005 überraschte mich meine liebe Verlobte mit einem Anruf und der Frage, welche zwei Spiele ich denn zu der PSP gerne hätte, das wäre mein Geburtstagsgeschenk. Holla! Kann das was? Und da meine Süße ein Einsehen mit mir hat, musste ich auch nicht mehr bis zu meinem Geburtstag warten, sondern kann seit ein paar Tagen PSP daddeln.

Mein erster Eindruck: WOW!

Als ich das Display zum ersten Mal im Einsatz gesehen habe, musste ich mir erstmal die Augen reiben. Gestochen scharfe Bilder, super-flotte 3D-Grafik und netter Stereo-Sound haben mich erstmal umgehauen.

Neben dem PSP Value Pack habe ich nun die beiden Spiele "Wipeout Pure" und "MediEvil: Ressurection". Zweiteres habe ich noch gar nicht ausgepackt, weil mich ersteres noch so fesselt. Zu den beiden Spielen werde ich bei Gelegenheit mal ein kleines Review schreiben.
Weiterhin ist in der PSP auch ein Internet-Browser integriert. Die PSP verfügt über W-LAN, und so habe ich zu Hause einfach an unseren Hub einen AccessPoint angeschlossen, ein wenig mit den Einstellungen rumgespielt... und nun kann ich zu Hause drahtlos von der Couch im Internet surfen. Das ist alles schon ziemlich genial. Einziger Wehrmutstropfen: Zu meinem Glück fehlt nun noch DSL, denn wo wir wohnen, ist das nicht verfügbar.
 
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