blogworks Logo  
 Christian Klaproth (441 Einträge) November 2017 





   Einfach mal abhängen...
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 16.09.2009 von Christian Klaproth
 
 
Sonntags ist Vater-Sohn-Schwimm-Tag. Da Schwimmengehen ja Spaß macht, schwenkt die Mama-Phase mal kurzerhand in eine Papa-Phase um. Nebenbei erwähnt: Unsere augenblickliche innerfamiliäre Situation stellt sich in dieser Woche schon nicht mehr so daramtisch dar, wie noch in der vergangenen Woche von mir beschrieben.

Schwimmen bedeutet für Niklas im Prinzip, zwei Stunden lang das Kommando zu übernehmen und den Papa mal ordentlich über die Fliesen von Becken zu Becken zu scheuchen. Aber Achtung! Es wird nicht gerannt! Und erfreulicherweise hält sich der kleinere von beiden auch dran. Kaum, dass die Schwimmflügel angelegt sind, besteht eine magnetische Wirkung zwischen Wasser und Sohn. Während ersteres durch seine zum Erdmittelpunkt gerichtete Schwerkraft an das Becken gebunden ist, huscht der Zweitgenannte ohne Zögern und ganz allein in Wassergefilde, deren Tiefe seine Gesamtkörpergröße übersteigt. Dort wird wie ein Hund gepaddelt oder bei entsprechenden Schwächeanzeichen auch gerne mal auf Papas Rücken geritten. Noch musste ich mir keine Kritik anhören, dass ich mich dabei nicht so elegant anstellen würde, wie der Traumdelfin Andy aus einer seiner Gute-Nacht-Geschichten. Zwischenfragen nach Ausruhen, Essen oder Trinken werden entweder gar nicht beachtet oder hastig mit Nein beantwortet.

Aber kaum sind die zwei Stunden rum und der Rückweg zur Umkleidekabine angetreten, kehren urplötzlich und urgewaltig alle Bedürfnisse zurück: Hu-hu-hu-ha, ist das kalt! Ich habe sooo Hunger! Will was tinken! Dabei wird das dringlichste Bedürfnis, nämlich das nach Schlaf vor Erschöpfung, gar nicht erst genannt. Immerhin: Das Bedürfnis den  Hebel in der Umkleidekabine zu ziehen, besteht nicht mehr. :) Im Auto Platz genommen, reicht die Wachphase dann meistens gerade noch, bis wir das Parkhaus verlassen haben. Ansonsten ist spätestens an der ersten Ampel Feierabend. Und im neuen Polo kann man auch so herrlich abhängen...
 
0 Trackbacks | 1 Kommentar     
Siehe auch...
Extrem Mama-Phasing
Schrumpelfinger
Hebelwirkung
Niklas und Jonas sind da!!!
Folgebeiträge...
Verblüffende Kinderlogik
 
   Wenn schon falsch, dann richtig!
  Kategorie Privat, erstellt am 14.05.2009 von Christian Klaproth
 
 
Wer hätte das gedacht? Noch ehe es die bösen Killerspiele erwischt, darf in Deutschland demnächst kein  Paintball, Gotcha oder  Laserdrome mehr gespielt werden. Zwar zählen die drei letztgenannten nicht zu meinen Hobbies, weshalb mir deren  allgemeines Verbot (also auch für Erwachsene!) eigentlich egal sein könnte, aber ich frage mich, ob keiner merkt, welche Augenwischerei hier vor sich geht?!? Die Hilflosigkeit der Politiker gegenüber der Tatsache, das Kinder und Jugendliche in diesem Land verwahrlosen, weil sich ihre Eltern nicht um sie und ihre vernünftige Erziehung kümmern oder sich niemand ihrer Probleme annimmt (Mobbing und Leistungsdruck in der Schule?), äußert sich durch immer schwachsinnigere Maßnahmen und Gesetze. Fehlgeleiteter Aktionismus im Antlitz der bevorstehenden Wahlen? Was müssen wir nicht schon alles im Namen der Terrorismusbekämpfung oder der geschädigten  Musikindustrie über uns ergehen lassen? Die Verhinderung eines Amok-Laufes heiligt die Mittel. Ob es da überhaupt Zusammenhänge gibt spielt dabei eine untergeordnete bis keine Rolle.

In der Begründung heisst es, durch das Spielen von Paintball würde man das  Töten simulieren. Gewertet werden in einem Wettkampf nur Treffer gegen den Torso (also potentielle Treffer lebenswichtiger Organe) und neuerdings auch gegen den Hals. Treffer gegen Arme und Beine werden nicht gewertet und sind ungültig. Klingt martialisch und brutal? Nun, das sind die aktuell gültigen Regeln des  Florettfechtens. Also wenn schon, denn schon. Da sollte Florettfechten aber bitteschön verboten werden, denn was tut man da denn sonst, als das Töten zu simulieren? Anhänger der Sportarten Karate und Boxen dürfen sich auch schonmal darauf einstellen, künftig heimlich in abgedunkelten und schallisolierten Kellerräumen ihre Wettkämpfe auszutragen. Immerhin soll ja der Zugang zu den UFC Kämpfen in der Kölnarena für Jugendliche  verboten werden. Verbote, Verbote, Verbote! Dadurch wird es für die Kids auch direkt gaaaaanz uninteressant.

Ich würde mir auch ein bißchen mehr Konsequenz wünschen, damit das Unterfangen Jugendschutz auch noch glaubhafter rüberkommt. Ein Verbot der Cowboy und Indianer sowie der Ritter-Sets von Lego und Playmobil wäre durchaus angebracht. Dort wird nämlich der Umgang mit Stich- und Schußwaffen und letzlich auch das Töten simuliert.

Im Hinblick auf mögliche Amokläufe wäre dann schonmal das Wichtigste getan und der Großteil der Bevölkerung beruhigt. Überflüssige und schwer durchzusetzende Gesetzesänderungen, was den privaten Besitz von Schusswaffen, die private Einlagerung von scharfer Munition sowie Regelungen betreffend der Kontrolle korrekter, heimischer Waffenlagerung angeht, würden damit endgültig überflüssig werden und könnten zur Freude und Erleichterung der Waffenlobby vielleicht noch etwas gelockert werden. Wie wär's?
 
0 Trackbacks | 1 Kommentar     
Siehe auch...
Amoklauf, Killerspiele, wie immer!
Steter Tropfen höhlt das Killerspiel
Folgebeiträge...
Mittelalterliche Zustände
 
   Land in Sicht
  Kategorie Privat, erstellt am 21.04.2009 von Christian Klaproth
 
 
Das schöne Osterwetter und der Tegler See in Berlin luden uns zu einer Premiere ein: Niklas erste Schifffahrt. Allerdings machten wir uns etwas Sorgen, wie wir denn den quirligen Nik über eine Stunde lang auf dem Deck eines Schiffes bändigen sollten (die kürzeste angebotene Dampferfahrt sollte 90 Minuten dauern), ohne dass er uns durchdreht. Die Lösung: Statt eines luxuriösen und motorisierten Schiffes, dem Windstärke 2 nichts anhaben kann und dessen Bedienung kalte Getränke und Eis serviert, entschieden wir uns in Ermangelung eines freien Tretbootes für die Mietvariante "Ruderboot, Dreisitzer" mit Platz für einen Ruderer.

"Wir sitzen alle im selben Boot" erweckte vor meinem geistigen Auge das Bild eines Tretbootes, in dem alle (vielleicht vom Niklas abgesehen, weil er noch zu kurze Beine hat) mittreten. Stattdessen sitzen mir meine Lieben gegenüber, gackern, klatschen im Takt und rufen "Schneller Papa!". Aber wer hätte das Gedacht: Naturtalent Papa hat den Ruderkahn erstmal erstklassig und ohne anbumsen aus dem engen Ruderboothafen auf den offenen See manövriert.

Ich dachte mir, schippern wir 10 Minuten, lassen uns treiben und kehren zurück. Kurz und schmerzlos aber für Nik ein unvergessliches Abenteuer. "Einmal um die Insel rum", befahl der Kapitän, der hinten im Boot meinen mit Rettungsveste ausgestatteten Sohn fest umklammert hielt. Wahrscheinlich dachte sich der Kapitän: An dem halte ich mich fest, der schwimmt im Zweifelsfall oben. :) Die Insel, die in gefühlten 20 Kilometer Entfernung lag, war nach 15 Minuten erreicht und umrundet. Erst dann offenbarte sich der Grund der schnellen Reise: Bis hierhin hatten wir Rückenwind! Was folgte war der beschwerliche Rückweg, der mir Blasen an den Händen beschehrte, die ich in Ermangelung einer Nadel abends im Hotelzimmer per Nagelschere aufschneiden musste, um mir etwas Linderung von dem brennenden Druck zu verschaffen. Nein, ich möchte nicht jammern, aber das tat schon ordentlich weh. Mindestens gleichzusetzen mit Presswehen... nur an den Händen. Allerdings - das muss ich zugeben - habe ich mir auch erst die Blasen aufgeschnitten und dann das Desinfektionsmittel draufgesprüht, was wohl die falsche Reihenfolge war. Egal, zurück zum Thema.

Jedenfalls war der Rückweg von der Insel nicht nur beschwerlich sondern auch sehr gefährlich. Starker Seegang drohte das Schiff kentern zu lassen. Zudem stieg ein verdächtiger Geruch aus der Hose unseres ersten Matrosen auf. "Gleich überfährt uns der Dampfer!!", rief meine Frau... äh... der Kapitän und zeigte in meine Richtung. Erschrocken drehte ich mich um (weil der Ruderer schaut ja nicht wie der Rest der Besatzung in Fahrtrichtung) und musste meine Augen erstmal auf die entsprechende Brennweite einstellen. Irgendwo entfernt am Horizont erahnte ich einen Dampfer. Mein Sohn hatte die Situation voll im Griff: "Keine Angst haben, Mama, fährt Schiff vorbei.", sagte er und hielt Mamas Arm ganz fest. Ein wahrlich schönes Bild, die beiden. Und so kehrten wir ob aller Gefahren nach knapp 30 Minuten zurück in den sicheren Hafen und konnten uns der Windelthematik zuwenden.
 
0 Trackbacks | 2 Kommentare     
Siehe auch...
Plapperlapapp
Folgebeiträge...
Niklas der Fotof
Mama piekt nicht
Mir nach, Männer!
 
   Früh übt sich
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 03.02.2009 von Christian Klaproth
 
 
Ausgerechnet in der sportlichen Disziplin, die mir mit am wenigsten liegt, hat mein Sohn nun das Training aufgenommen. Es geht um das Tisch-Kickern.

Im Düsseldorfer Trainingslager machte er sich zunächst mit dem Gerät und den Balleigenschaften vertraut, um am Ende der Übung mit traumwandlerischer Sicherheit die Bälle im Tor zu versenken. Bisweilen hat er allerdings noch Tisch-Kicker mit modernen Flipper-Geräten verwechselt, denn anders kann ich mir die zahlreichen MULTI-BALL Phasen nicht erklären. Routiniert wurden auch schon die Punktezähler bedient, auch wenn ich noch nicht hinter das System gekommen bin, wann ein Tor nun ein, zwei oder fünf Punkte einbringt.

Beim abschliessenden Auslaufen um den Tisch herum, mussten der kleine Leistungssportler und sein unachtsamer Vater dann allerdings feststellen, dass die Griffe der Stangen, an denen die Kickerfiguren befestigt sind, bei einem Zweieinhalbjährigen ziemlich genau auf Augenhöhe liegen. :-/
 
0 Trackbacks | 0 Kommentare     
Siehe auch...
Sprössling
Putt machen?
Der erste 5-Wort-Satz
Nein, heute nicht!
Folgebeiträge...
Automatisch !!!1!11!!elf
 
   Sprössling
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 20.01.2009 von Christian Klaproth
 
 
Seit gestern weiss ich nun endlich, woher der Begriff Sprössling stammt, den man ja gelegentlich und liebevoll seinem Nachwuchs angedeihen lässt: Niklas überraschte und schockierte mich zugleich mit der Tatsache, dass er alleine die Sprossenwand im Turnraum der Klettermaxe Spielgruppe hinauf- und auch wieder heruntergeklettert ist.

Leider kann ich dazu kein Bild zeigen, denn es sah schon unterhaltsam aus, wie er seine Windel-Kiste rausgestreckt hat. Ich habe es bevorzugt, mich schützend hinter Niklas zu stellen und mit beiden Armen hochkonzentriert auf den Absturz zu warten, der aber nicht eingetreten ist. *stolzbin*

Die Kehrseite dieser Klettermedaille ist allerdings, dass Niklas auch bei uns zu Hause vermehrt damit beginnt, verschiedene Möbel kletternderweise zu erklimmen. Beispielsweise setzt er sich jetzt nicht mehr auf das Sofa, indem er an der flachen Sitzseite hochklettert, nein, er wählt nun den spannenderen Weg über die Armlehne. Das ist nicht immer ungefährlich, da er sich auch gerne schonmal verschätzt. Aber wir merken auch, dass er mit ein bisschen Übung immer sicherer wird.
 
0 Trackbacks | 0 Kommentare     
Siehe auch...
Spuren im Schnee
Der erste 5-Wort-Satz
Nein, heute nicht!
Niklas und Jonas sind da!!!
Folgebeiträge...
Der Kindergartenplatz
Tapetenwechsel
Früh übt sich
Schlaflos in Mönchengladbach
 
   Nordisch Laufen
  Kategorie Privat, erstellt am 29.10.2008 von Christian Klaproth
 
 
Seit kurzem nehmen meine Frau und ich an einem  Nordic Walking Kurs in Korschenbroich (meine Frau sagt immer Korschenbruch... sie hat glaube ich eine Leseschwäche *duck*) teil. Hier möchte ich die Gelegenheit nutzen und mit einem meiner Vorurteile des Nordic Walkings gegenüber aufzuräumen. Das kann man in der Tat als Sport bezeichnen.

Zugegebenermassen habe ich mich innerlich immer etwas lustig gemacht, wenn ich Leute mit ihren Stöcken durch die Gegend habe laufen sehen. Für meinen Geschmack haben da immer die Langlaufskier gefehlt. Aber nun, da wir die Technik gezeigt bekommen haben (nicht, dass ich sie als Informatiker sofort beherrschen würde), muss ich zugeben, dass das schon ganz schön auf die Muskeln geht. Speziell die Unterseite der Oberarme und die Beinmuskulator im Unterschenkel spüre ich ein bis zwei Tage nach einem Walking-Abend ziemlich deutlich. Mal schauen, ob wir uns demnächst mal mit vernünftigen Stöcken ausstatten, um das auch nach Kursende noch weiterzuführen. Die Chancen stehen nicht schlecht.
 
0 Trackbacks | 5 Kommentare     


 
   Niklas guckt Fußball
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 13.06.2008 von Christian Klaproth
 
 
Obwohl der Ausgang des gestrigen Vorrunden-Spiels Deutschland gegen Kroatien (1:2) nicht so erfreulich war, hatte ich eine Menge Spaß während des Spiels, denn ich habe es zusammen mit Niklas, Jonas und meiner Frau geguckt. Quasi Rudel-Gucken im kleinen Stil.

Fasziniert hat Niklas auf den Fernseher geschaut und sich gefreut, wenn er den mal winzig kleinen, mal recht großen Fußball verfolgt hat. Dass man beim Tor der deutschen Mannschaft jubeln muss, hat er erst nach der dritten Erklärung verstanden und beide Arme hochgerissen. Jonas gackert natürlich sofort, wenn sich Papa laut freut.

Aber das mit den Toren ist für Niklas ohnehin nur nebensächlich. Viel spannender sind ja die ganzen Verletzungen. Jedesmal zeigte Niklas ganz mitleidig auf den Fernseher, wenn mal wieder ein Spieler über einen Grashalm gestolpert war und sagte "Aua, aua.". Er musste sich aber nicht lange Sorgen machen, denn in der darauffolgenden Zeitlupe konnte ich ihm zeigen, dass in Wirklichkeit gar nichts passiert war. Oder aber der sich am Boden wälzende Spieler (z.B. Ballack) sprang in der nächsten Sekunde schon wieder auf und hüpfte wie ein junger Gott durch den Strafraum.

Doch was ist das? Gegen Ende des Spiels ruft Niklas erneut ganz aufgeregt "Aua, aua!!" und zeigt auf einen kroatischen Spieler, der sich vor Schmerzen das Gesicht hält. Unfeine Geste von Schweini: Nachdem der Kroate nachgetreten hat, schubste Schweini ihn. Zartbesaitete Schiedsrichter zeigen hier schonmal die rote Karte, wohingegen ein williges Inkaufnehmen der Verletzung eines gegnerischen Spielers bei einer Blutgrätsche egal aus welcher Richtung gerade mal mit Gelb abgetan wird. Wie soll ich das dem Niklas nur begreiflich machen, dass beim Fußball das Fairplay im Vordergrund stehen sollte?
 
0 Trackbacks | 0 Kommentare     
Siehe auch...
Niklas geht spazieren
Maximilian, der Große
Fleissiges Helferlein
Zuwendungserschleichend
Niklas und Jonas sind da!!!
Folgebeiträge...
Niklas fliegt Dschö
Niklas flog Dschö
Schrumpelfinger
 
 Profil 
 
Name: Christian Klaproth
Herkunft: Deutschland
Beruf: Software Consultant

zuletzt gelesen: iOS Dev Tutorials
zuletzt gesehen: Sherlock Season 1
zuletzt gespielt: Uncharted Golden Abyss (PSVita)
zuletzt gehört: Dubstep
 
   


 Twitter 
 
 
   


 Aktuelle Anzeigen 
 
 
   


 Kategorien von Christian Klaproth 
 
Gaming (82)
Internet (31)
Modellbahn (5)
Privat (111)
Programmierung (53)
Unsere Zwillinge (159)
 
   


 Stichwörter von Christian Klaproth 
   Xcode  allergie  aufreger  auto  blog  comedy  ebay  eclipse  eisenbahn  eoj  epilepsie  essen  familie  frauen  fun  games  garten  haus  hospiz  iOS  iPhone  internet  java  jonas  karneval  kindergarten  kino  kunst  lego  mac  meldungen  musik  natur  niklas  pech  php  playmobil  ps2  ps3  psn  psp  psvita  retro  review  spam  sport  tv  urlaub  video  wii  wow 
 
   


 Die letzten 8 Einträge von Christian Klaproth 
 
22.03.2012, Livin da PSVita loca
15.03.2012, Kreativpause
22.09.2011, Review: resident evil 4 HD (PS3)
19.08.2011, iOS Dev Tagebuch #2
16.08.2011, Gamescom 2011
15.08.2011, iOS Dev Tagebuch #1
04.07.2011, DotS-Entwicklertagebuch - Teil 3: 1000 Minuten
28.06.2011, Ei-Oh-Ess und Objective-Zeh
 
   


 Archiv 
 
März 2012 (2 Einträge)
September 2011 (1 Eintrag)
August 2011 (3 Einträge)
Juli 2011 (1 Eintrag)
Juni 2011 (2 Einträge)
Mai 2011 (1 Eintrag)
März 2011 (2 Einträge)
Februar 2011 (2 Einträge)
Januar 2011 (3 Einträge)
Dezember 2010 (2 Einträge)
November 2010 (4 Einträge)
Oktober 2010 (1 Eintrag)
 
   


 Suche 
 
   
 
   


 Kalender 
 
<<November 2017>>
MoDiMiDoFrSaSo
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
27282930   
 
   


 Bilder-Gallerie 
 
Battle LA_12-45-10.jpgscreenshot_01.jpgdefender_sack_logo.jpgtowerdefense_newsicon.jpg
Alle anzeigen...
 
   


 Photo-Alben 
 
Animal Crossing (Wii) (25)
Die Abenteuer von Nik und Jak (4)
Handy-Bilder (7)
Nik und Jak 2006 August (9)
Nik und Jak 2007 April/Mai (7)
Nik und Jak 2007 Juni/Juli (1)
Schicksal eines Schneemanns (5)
Spielturmbau zu Brabbel (10)
 
   




 Ältere Einträge aller BLOGs 
 
Besser spät, als nie (Michaela Klaproth)
Livin da PSVita loca (Christian Klaproth)
Kreativpause (Christian Klaproth)
Drei Jahre ist es her (Michaela Klaproth)
Review: resident evil 4 HD (PS3) (Christian Klaproth)
iOS Dev Tagebuch #2 (Christian Klaproth)
Gamescom 2011 (Christian Klaproth)
iOS Dev Tagebuch #1 (Christian Klaproth)
 
   


 Die 5 meistgelesenen Einträge 
 
Review: Söldner-X 2 Final Prototype (Christian Klaproth) (36526)
Jonas ist wieder zur Kontrolle im Krankenhaus (Michaela Klaproth) (31775)
Niklas und Jonas sind da!!! (Christian Klaproth) (15440)
Jonas ist ein Engel (Christian Klaproth) (10007)
2D Java Gaming Engine "ZwoDee" (Christian Klaproth) (7747)
 
   


 Links 
 
 end of level boss
 kwoelfer's BLOG
 Kinderhospiz Regenbogenland
 GEBIT Solutions GmbH
 psinsider.de
 Polyneux
 
   




Blog Top Liste - by TopBlogs.de  Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de  Bloggeramt.de
tracker

 
Home  Login  Email  Stats  Help