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 Christian Klaproth, Privat (111 Einträge) September 2017 





Privat: Private Einträge

   Kreativpause
  Kategorie Privat, erstellt am 15.03.2012 von Christian Klaproth
 
 
Ist die Luft raus? Mit Sicherheit. Wenn man sich meinen Blog so ansieht, dann könnte man meinen, mich würde nichts mehr beschäftigen. Dabei passiert so vieles rund um mich herum, was es alles wert ist, digital in Worte gefasst zu werden, was sich aber meistens dann doch nur in einem oder zwei Tweets drüben bei  Twitter niederschlägt. Aber wisst ihr was? Ich versuche es einfach nochmal. Hauche ich diesem brachliegenden Blog doch einfach nochmal neues Leben ein. Themen sind da, sie müssen nur runtergeschrieben werden. Leser sind vermutlich wenige bis keine mehr da. Kein Wunder, hat sich ja auch nicht gelohnt. Wer's dennoch ausgehalten hat, darf's gerne weitersagen, dass sich hier nochmal was tut. Bis dahin... Tut! Tut!
 
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   Funkstille aufgehoben
  Kategorie Privat, erstellt am 20.05.2011 von Christian Klaproth
 
 
Das ist mir ja noch nie passiert, aber doch hatte es sich - zumindest für mich - abgezeichnet: Ich habe einen Monat lang nix mehr gebloggt. Den ganzen April hindurch. Nehme ich die letzten März-Wochen und die ersten Mai-Wochen hinzu... ich sollte mich schämen.

Doch wie kam es dazu? Ist mein LBP2-Projekt nix geworden? Habe ich mir die Finger gebrochen? Fehlte mir die Zeit? Hatte ich andere Interessen? Gebrochen habe ich mir nichts, und das LBP2-Tower-Defense-Level soll auch weiterhin noch veröffentlicht werden. Ob ich weiter darüber blogge, weiß ich nicht, denn Rückmeldung kam dazu keine. Sofern es niemanden interessiert, kann ich mein geniales Geheimwissen über die LBP2-Features auch für mich behalten. :)

In meiner Blog-Abstinenz war ich jedoch nicht untätig, was das Schreiben angeht. Und so möchte ich an dieser Stelle auf einige meiner Texte verweisen und gleichzeitig etwas Werbung für eine tolle PS3-Seite und nette Community machen. Es handelt sich dabei um  ps3insider.de.

Folgende Spiele habe ich für  ps3insider.de gespielt und beurteilt.

 Slam Bolt Scrappers - Tetris, Tower-Defense und Beat'em Up in einem. Manchmal ist weniger mehr.

 Hard Corps Uprising - Trotz oder gerade wegen des hohen Schwierigkeitsgrades motiviert es mehr, als das es frustriert. Eine echte Herausforderung, die Spaß macht!

 Playstation Move Heroes - Ein paar Minispiele mit Bewegungssteuerung, die nur durch Ratchet & Co. halbwegs spaßig sind.

 MotoGP 10/11 - Anspruchsvolle Motorrad-Rennsport Simulation mit komischer KI, für die man eine längere Einarbeitungsphase einplanen sollte, um das volle Potential ausschöpfen zu können.

 WWE Allstars - Dank Fantasy Warefare ein Feuerwerk der nostalgischen Erinnerungen, bei dem man der angepeilten Zielgruppe scheinbar die Komplexität und strategische Tiefe des Genre-Primus nicht zumuten wollte. Schade.

Aktuelle Status-Meldungen meinerseits gibt es übrigens auch jederzeit über meinen  Twitter Account.
 
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DotS-Entwicklertagebuch - Teil 2: Total Conversion
Entwicklertagebuch "Defender of the Sack" - Teil 1
Turm-Abwehr Reloaded
Is it a bird? Is it a plane?
Review: Dead Space Ignition
Review: Flight Control HD

 
   Väter On Tour 2010
  Kategorie Privat, erstellt am 04.11.2010 von Christian Klaproth
 
 
Nachdem ich die bei Väter On Tour 2009 eine Runde ausgesetzt habe, war ich in diesem Jahr wieder mit anderen Vätern besonderer Kinder aus dem  Kinderhospiz Regenbogenland (ein Blick auf die überarbeitete Seite lohnt sich) unterwegs. Diesmal lag unser Reiseziel wenige Kilometer vor den Toren Kölns: Bergisch Gladbach.

Unser Väter-Wochenende fing dieses Mal schon am Donnerstag abends an und löste sich Sonntagmittag wieder auf. Leider musste ein erneut eingeplantes Ritteressen ausfallen, da es wegen zu weniger Anmeldungen vom Veranstalter abgesagt worden ist. Das alternative Pizza-Essen sowie das chinesisch mongolische Buffet waren aber auch lecker, die Unterhaltungen feucht-fröhlich. Es war schön, den Alltag mal für einige Stunden zu vergessen und einfach mal Spaß zu haben.

Ganz im Zeichen der Entspannung verbrachten wir den Samstag im  Mediterana in Bergisch Gladbach. Heidi haben wir dort nicht getroffen, dafür aber die unterschiedlichsten Kombinationen aus Luftfeuchtigkeit und Temperatur genossen. Ich hoffe, die anderen Papas sind jetzt nicht sauer, wenn ich verrate, dass wir dort unter anderem mit Rosenöl-Pads auf den Augen Wellness gemacht haben. Dafür verrate ich ja auch nicht, dass wir vor der Brauerei-Tour am Freitag in Köln Schuhe geshoppt haben. :)

Alles in allem war es wieder ein gelungenes Wochenende. Vielen Dank an das Kinderhospiz Regenbogenland, das ein solches tolles Wochenende möglich gemacht hat, und sich nicht nur um seine kleinen Patienten kümmert, sondern auch mit Angeboten an die Geschwisterkinder, Eltern und Angehörigen richtet. Vielen, vielen Dank!

Neuerdings findet man das Kinderhospiz Regenbogenland übrigens auch auf Facebook:  Kinderhospiz Regenbogenland auf Facebook.
 
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Heute vor 2 Jahren...
Väter on Tour 2008
Jonas ist ein Engel
Jonas im Regenbogenland

 
   Schadensbilanz
  Kategorie Privat, erstellt am 01.09.2010 von Christian Klaproth
 
 
Mittlerweile ist DAS EXPERIMENT beendet und alle Beteiligten sind ihrer jeweiligen Namen bzw. Rollen gerecht geworden. Zeit, um eine erste Bilanz zu ziehen und den entstandenen Sachschaden aufzunehmen. Dieser wurde fast ausnahmslos von DER BONNIE und DER CLYDE verursacht. Einen kleinen Beitrag hatte auch DER REGEN, der in der bisherigen Berichterstattung noch nicht in Szene getreten war.

DER CHEF und DAS OPFER waren recht erschrocken, als sie über die letzten drei Wochen verteilt folgende (vorwiegend materiellen Verluste) hinnehmen mussten:
  • zerbrochenes, großes Windlicht
  • zerbrochener Teller des Essgeschirrs
  • völlig zerstochener Sessel der Couch-Garnitur
  • zerkratzter Doppelsitzer der Couch-Garnitur
  • eingezogener, stinkender Pissfleck auf der Holzparkett-Boden
  • zerrissene Rücklehnen der Stühle am Esstisch
  • aufgeschlitzte Tapete am Gäste-WC
  • drei Löcher im Bein von DER CHEF
  • lange Risswunden auf dem Handrücken bei DAS OPFER


Achso, und DER REGEN hat dafür gesorgt, dass die lange überfällige Kellerreinigung inkl. Feuchtwischen aller Böden mal durchgeführt worden ist. An dieser Stelle nochmal recht herzlichen Dank!

Glücklicherweise ist DIE GÖTTIN nach ihrer gestrigen Rückkehr und einer ausgiebigen Inspektion des Hauses nicht in Ohnmacht gefallen. Das ist ja schonmal was! :)
 
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Hausmänner-Report
DAS EXPERIMENT

 
   Piratiges Zelten
  Kategorie Privat, erstellt am 12.08.2010 von Christian Klaproth
 
 
Kurz vor Beginn der Phase 2 von DAS EXPERIMENT und somit auch kurz vor Ende meines diesjährigen Urlaubs, sagte der Wetterbericht eine regenfreie Nacht voraus, die ich dazu nutzte, das meinem Sohn gegenüber versprochene Verprechen zu halten, und mit ihm eine Nacht im Garten zu zelten. Kurzerhand und weil das Thema so trendy ist, wurde daraus eine Piratenübernachtung. Und zu einer Piratenübernachtung zählt neben dem Zeltaufbau und den sonstigen Vorbereitungen natürlich auch Stockbrot am Lagerfeuer. Aber gehen wir das alles mal der chronologischen Abfolge nach durch.

Am frühen, frühen Nachmittag, quasi am späten Mittag, also so gegen 13:00 Uhr, wenn ich mich richtig erinnere, wollte sich der Vater an den komplizierten, langwierigen und Nerven aufreibenden Aufbau der wasserdichten Schlafplatzumhüllung machen. Um 13:15 Uhr stand das doofe Ding. Zelte sind heutzutage auch nicht mehr das, was sie während meiner Bundeswehrzeit noch waren. Mein letztes Biwak liegt nun schon laaaaaange zurück, aber den Zeltaufbau hatte ich etwas fummeliger in Erinnerung. Harte Kerle, wie wir sind, haben wie die Isomatten weggelassen. Weichei, wie ich nunmal bin (ja sorry, bin Informatiker und kein Safariveranstalter), habe ich den Zeltboden mit Matrazen ausgelegt. Federkern. Gemütlich.

So stand nun unser Zelt über mehrere Stunden in der prallen Nachmittagssonne und heizte sich ordentlich auf. Am frühen Abend machten wir uns dann eine kleine Feuerstelle und backten unser Stockbrot, dessen Teig wir zuvor in mühsamer Handarbeit geknetet haben. Frage meiner Frau: "Sag mal, muss man so ein Feuer nicht vorher anmelden?" Ich: "*schluck* Ähm... Nja... wäre ja nur halb so piratig, wenn man sich dafür eine Genehmigung holen würde." Nachdem wir die halbe Nachbarschaft zugeascht hatten, haben wir das Feuerchen schnell gelöscht. Aber das Stockbrot war sehr lecker!

Während es sich die Mama auf der Couch im Wohnzimmer 5 Meter von uns entfernt beim Abendprogramm mit Duftkerzen, Kaltgetränk und Knabbergebäck gemütlich machte, bezogen Papa und Sohn die saunaähnliche Schlafstätte. Sohn ordnete nochmal einen Schlafsackwechsel an, über den ich zu diesem Zeitpunkt nicht ganz unglücklich war: Meinen dicken, flauschigen Winterschlafsack wollte er gegen seinen etwas dünneren, durch meine Frau festivalerprobten Schlafsack austauschen. Gesagt, getan. Nachdem dann auch die Atzenmusik der Atzenparty bei den Atzennachbarn vier Häuser weiter verklungen war, konnte auch ich voller Vorfreude des schönen Morgens ins Traumland entgleiten.

Irgendwo zwischen dem Zeltaufbau und meinem nächtlichen Erwachen, muss mir ein Fehler unterlaufen sein: Es war plötzlich total unschön (sohnkompatibler Ausruck für Scheiße) kalt im Zelt. An der Zelthautinnenseite hatten sich kleine Kondenswasserrinnsale gebildet, die langsam den Zeltboden fluteten. Weil ich mich vor Schreck aufgesetzt habe und mit dem Kopf an der Zeltinnenseite entlangstriff, hatte ich entsprechend nasskalte Haare. Sohnemann ging es in seinem dicken Schlafsack prima, hat ganz friedlich geschlafen. Ich bin noch einige Male vor Kälte aufgewacht, um mir den Schlafsack bis unter die Nase zu ziehen.

Am nächsten Morgen haben wir uns dann durch den Keller ins Haus geschlichen. Sohn hat friedlich gespielt und Papa hat sich erstmal bei Kaffee und Decke auf der Couch aufgewärmt. Sohn fand das alles sehr spannend und möchte das gerne wiederholen. Papa auch. Aber am Klimamanagement müssen wir noch arbeiten.

Und am Ende nochmal für diejenigen, die meine Live-Berichterstattung via  Twitter verpasst haben, die Tweets der Zeltaktion:
  • Tonight's the night! Der Schlafplatz für die heutige Nacht ist schonmal vorbereitet.  http://twitpic.com/2c2alw
  • Ich bin ja ein bißchen Weichei, oder? Aber wir haben nur eine Iso-Matte. :)  http://twitpic.com/2c59ut
  • Für Papa gibt's noch Nacht-Entertainment auf PSP. Sohns Buch hat nicht auf's Foto gepasst. *g*  http://www.twitpic.com/2c59ut
  • Die angeblichen 2 Meter Zelt-Länge sind aber großzügig geschätzt. Ausstrecken Fehlanzeige.
  • Juchu. Nacht im Zelt überlebt. :-)
  • Erstmal einen Kaffee. Oh Zivilisation, Du hast mich wieder! Auch wenn ich heute Nacht nur 5 Meter entfernt von Dir geschlafen habe.
  • Zweiter Kaffee. Ich danke Sid Meier für die Erfindung der Zivilisation! Merke jetzt erstmal, wie mit die Knochen schmerzen.
  • Man sollte Herrn Kondens für die Erfindung seines Wassers in den Kerker stecken. Das Zelt war voll... VON INNEN! Alles nass!!
  • Kaffee Nummer 3. Kurz vor acht. Nu is aber Schluß. Jetzt wird die Mama geweckt, damit wir gemeinsam frühstücken können.
  • Kaffee Nummer 4. Frühstück beendet, ich könnte mich jetzt schlafen legen. Sohn putzmunter. Gleich wird das Zelt abgebaut.
 
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Hausmänner-Report
DAS EXPERIMENT
Folgebeiträge...
Tischgespräche
 
   Hausmänner-Report
  Kategorie Privat, erstellt am 03.08.2010 von Christian Klaproth
 
 
Nun sind doch ein... zwei... sieben Tage mehr vergangen, als ich eigentlich wollte, bevor ich hier einen Zwischenbericht abliefere. Das liegt weniger daran, dass ich hier von der Arbeit erschlagen wäre. Nicht, das keine Arbeit anfallen würde. Wäsche waschen, Staub wischen, Saugen, Aufräumen, Einkaufen... da ist für jede Stimmung und Gemütslage etwas dabei. Wäre da nicht DER CHEF, würde DAS OPFER einen recht erholsamen Urlaub verleben.

DER CHEF will nämlich rund um die Uhr - so er denn nicht gerade ein Schönheitsnickerchen hält - nur mit einem Erwachsenen spielen. Das führt dazu, dass der einzige im Haushalt befindliche Erwachsene - so er denn nicht gerade ein Erschöpfungsnickerchen hält - mit der Kinderaufsicht gebunden ist. Somit bleibt die eine oder andere häusliche Tätigkeit auf der Strecke. Das wiederum lässt DAS OPFER den Zorn von DIE GÖTTIN spüren.

Zwischenzeitlich habe ich - um meinem Namen im Rahmen von DAS EXPERIMENT gerecht zu werden - meine kleinkinduntaugliche Spur-N Eisenbahn geopfert. Die Verluste halten sich noch in Grenzen. Das war aber bislang das einzige Mittel, was in der Lage war, Söhnchen zu einer Alleinbeschäftigung zu überzeugen. Was es mir im Gegenzug ermöglicht hat, mal ein Ruhe und ganz entspannt die Küche aufzuräumen. Na? Wer erkennt den Fehler im letzten Satz? Egal.

Mit gemischtn Gefühlen sehe ich nun der zweiten Phase von DAS EXPERIMENT entgegen... Ich werde berichten. Wenn ich bis dahin meine Eisenbahn wieder flott kriege. :)
 
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 Profil 
 
Name: Christian Klaproth
Herkunft: Deutschland
Beruf: Software Consultant

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zuletzt gespielt: Uncharted Golden Abyss (PSVita)
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