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 Michaela Klaproth, Das Leben mit Zwillingen (60 Einträge) November 2017 





Das Leben mit Zwillingen:

   Drei Jahre ist es her
  Kategorie Das Leben mit Zwillingen, erstellt am 01.10.2011 von Michaela Klaproth
 
 
Vor nunmehr drei Jahren hat Jonas uns verlassen.

Vieles ist passiert, und doch ist die Zeit stehen geblieben.

Auf der einen Seite erleben wir so viel mit Niklas, auf der anderen Seite ist es, als ob Jonas im Hospiz Urlaub machen würde, so unrealistisch kommt es mir vor, daß er gestorben ist.

Niklas fängt an, das Erlebte zu verarbeiten, er weint und möchte, daß Jonas zurück kommt. Ich bin in solchen Momenten hilflos, versuche, mich zusammenzureißen und ihn zu trösten. Natürlich darf er traurig sein, daß bin ich auch. Aber wenn ich vollends zusammenbreche, ist doch Niklas damit nicht geholfen?

Ich bin zwischenzeitlich so weit, daß ich eine Therapie beginnen möchte. Ich glaube, allein komme ich nicht mehr weiter.

Irgendwann in diesen drei Jahren haben wir gelernt, zu lachen, ohne schlechtes Gewissen und ohne die Hand vor den Mund zu schlagen, weil Lachen "verboten" ist. Irgendwann hat man vergessen, wie es war, daß Leben mit den festen Zeiten, den Medikamenten und der Pflege allgemein und erinnert sich hauptsächlich daran, wie es war, zu kuscheln. Oder nein, eigentlich denke ich überwiegend daran, wie sehr es mir fehlt, nicht mehr mit ihm zu kuscheln.

Die Geburtstage haben wir ganz gut aufgeteilt, der Vormittag gehört Jonas, der Nachmittag Niklas. Vormittags geht es auf den Friedhof, am Nachmittag fällt die "Bande" zum Kindergeburtstag üblicherweise hier ein. Das ist okay, so kann man sich auf beide Dinge getrennt konzentrieren und jedem Kind gerecht werden. Wobei Jonas das gar nicht so sehen würde, denke ich. Er hätte vermutlich weniger Probleme damit, wenn wir gar nichts machen würden, als Niklas. War er doch schon früher immer froh, einfach dabei zu sein. Und dabei ist er auch heute noch. Nur eben nicht so, wie ich es gern hätte.

Tja. Und jetzt sitze ich hier und überlege, was ich eigentlich schreiben soll oder will.

Aber eigentlich ist mir nur wichtig:

Jonas, ich liebe Dich und Du fehlst mir.
 
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   Das Gutachten ist da
  Kategorie Das Leben mit Zwillingen, erstellt am 27.05.2011 von Michaela Klaproth
 
 
Ich habe es noch nicht gelesen, nur mit der Anwältin gesprochen.

Ich schaffe das einfach nicht, kann es nicht lesen.

Wir haben das Gutachten wegen Jonas und dem Krankenhaus bekommen. Das hat insgesamt 16 Seiten, die Hälfte davon werden die Leitlinien zitiert. Es wird ausgeführt, daß das Krankenhaus ungeeignet war für mich, aber leider wird es nicht bis zum Schluss ausgeführt. D.h. es ist noch nicht abschließend geklärt, ob das Krankenhaus nicht hätte mich verlegen lassen müssen. Der Gutachter hat geschrieben, daß die Patientin (also ich) wohl behandelt wurde. Klar wurde ich behandelt, aber das kann der Tierarzt auch. Die Frage ist aber, ob er (oder das Krankenhaus geeignet ist) und das ist nicht exakt ausgeführt. Auch wurde von der Gegenseite behauptet, daß ich über das Vorliegen des FFTS aufgeklärt wurde. Eine unterschriebene Aufklärung liegt nicht vor. Das liegt daran, daß ich nicht aufgeklärt wurde. Der Gutachter sagt: Die Patientin wird wohl aufgeklärt worden sein. Die Rechtssprechung sagt jedoch, daß eine Aufklärung dokumentiert werden muss. Ist sie nicht unterschrieben, ist sie nicht erfolgt. Und genau DAS ist ja auch nicht passiert, sonst hätte ich mich ja auf eigenen Wunsch verlegen lassen.

Wir sind also auf dem richtigen Weg, aber leider noch nicht am Ziel. Das zieht sich seit fast 5 Jahren und es ist anstrengend.

Hinzu kommt nun das Gefühl, das alles hätte anders werden können, wäre ich in ein anderes Krankenhaus gegangen. Wobei ich mir nicht einmal so sehr die Schuld gebe, denn ich wußte nichts von dem FFTS, nichts davon, daß es den Jungs so schlecht geht. Das wurde mir verschwiegen. Aber es ist kräftezehrend.
 
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   Kindermund
  Kategorie Das Leben mit Zwillingen, erstellt am 18.09.2010 von Michaela Klaproth
 
 
Donnerstag früh, ich stehe im Bad und schmeiß mich in die Klamotten:

Sohn: Wieso ziehst Du nen Schlafanzug an?
Ich (empört): Das ich kein Schlafanzug, daß ich mein NEUES Oberteil, daß hat DEIN VATER ausgesucht (der steht hinter Sohn und grinst)

Ich ziehe mich weiter an...

Sohn: Guck mal Papa, die Mama zieht BABYSOCKEN an!
Ich (entrüstet): DAS SIND KEINE BABYSOCKEN!

Das waren total schicke Ringelsocken... In hellgrün...
 
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   Wie übersteht man einen Tag wie diesen?
  Kategorie Das Leben mit Zwillingen, erstellt am 01.10.2009 von Michaela Klaproth
 
 
Ich denke, es wird kein "Rezept" geben, wie man es übersteht. Manch einer wird es nicht als besonderes Datum ausmachen. Für mich ist es anders.

Ich habe schon vor Tagen bemerkt, daß ich den Verlust von Jonas derzeit nicht so gut verdrängen kann. Ich vermute, daß dies mit dem Jahrestag seines Todes zusammenhängt.

Wir sind aufgestanden, ganz normal geweckt von Nik. Dann Einkaufen, alles ganz normal. Dann sind wir zusammen zum Arzt, Impfen. Beim Kinderarzt, der festgestellt hat, daß Niklas gerade etwas ausbrüten könnte und deshalb nicht geimpft hat. Und bei diesem Arzt, der damals noch im Krankenhaus gearbeitet hat, war Jonas auch. Vor einem Jahr. Erinnerungsfetzen kamen hoch, wurden von mir verdrängt.

Irgendwann Mittags beschleicht meinen Mann ein komisches Gefühl, er will nicht so recht heim, warum, das kann er nicht sagen. Wir bleiben beide dort, stundenlang. Ein Gespräch mit den Ärzten, Fragen zum Absaugen, zum Beatmen, zur Sauerstoffsättigung und unsere Antworten, wie immer gleich, keine lebenserhaltenden Maßnahmen... Jonas, dem die Tränen über die Wangen laufen, das einzige äußerliche Zeichen dafür, daß er noch bei uns ist, wenn er abgesaugt wird. Das Blut, das durch den Schlauch aus seinem Körper in den Behälter fließt. Die stummen Tränen, immer wieder sehe ich die stummen Tränen. Die Sättigung, die so dramatisch runter geht. Die Aussage der Ärztin, 30 Minuten können wir es machen, dann muss er sich fangen. Er fängt sich... Kurze Zeit später, geht die Sättigung wieder dramatisch runter. Es wird gebeutelt, die Sättigung geht nicht hoch, es wird abgesaugt, aber auch das bringt nichts. Plötzlich fragt mich die Ärztin: "Wollen Sie ihn in den Arm nehmen?" Ich frage sie: "Wie, in den Arm nehmen? Aber dann geht die Sättigung doch noch weiter runter, das geht doch nicht!" "Es tut mir leid, es ist soweit..." "Aber Sie haben doch gesagt, sie können das länger machen" "Es ist soweit" Ich habe ihn dann auf den Arm genommen, mein Mann hat seine Hand, seinen Unterarm gehalten. Die Schläuche wurden abgemacht, der Zugang entfernt, nur die Herzfrequenz wurde noch überwacht. Ich war fassungslos, habe geschrieen und geweint, konnte es nicht glauben. Doch nicht MEIN Kind. Das kann doch nicht MIR passieren. Jonas hat immer weniger geatmet, irgendwann kam ein tiefer Seufzer und lang, lange Minuten, mir kam es wie Stunden vor, später war er offiziell verstorben.

Er musste untersucht werden. Das wollte ich nicht sehen.

Ich denke an das Wetter beim Verlassen des Krankenhauses... Bei den ersten Minuten ohne mein Kind. An das zwanghafte Bemühen, die Fassung zu bewahren. Die Menschen wissen nicht, was für einen Verlust wir erlitten haben. Ich taumel durch Watte, kann nicht glaube, daß das mein Leben ist, daß es meinem Kind passiert ist. Jonas hat doch keinem etwas getan. War ich so ein schlechter Mensch?

Schuldgefühle kommen auf. Das alles passiert innerhalb von Sekunden. Wir kommen zuhause an, meine Mutter kommt die Treppe herunter, sie hat auf Nik aufgepasst, damit mein Mann und ich bei Jonas bleiben konnten. Ich weiß nicht mehr, wie sie reagiert hat, wie wir reagiert haben, was wir gesagt haben. Ich habe funktioniert. Wir sind heim, haben Kleidung zusammengesucht, die wir Jonas im Krankenhaus anziehen wollten, für den Abschiedsraum im Hospiz, für die Einäscherung. Das stellt Eltern vor ungeahnte Schwierigkeiten. Was zieht man an. Die Lieblingskleidung, die man besonders schön fand. Nein, die hebt man doch besser als Andenken auf. Oder doch nicht? Wir haben uns bewußt für Hose und Hemd entschieden, die wir doppelt hatten. Wir wollten, daß Niklas mit exakt den gleichen Kleidern lebend in unserem Heim herum läuft. Wir haben die Hausschuhe von Niklas genommen, Jonas hatte keine, weil er mit seinen besonderen Füße kaum normale Schuhe tragen konnte.

Dann sind wir ins Krankenhaus, ohne Niklas, ohne meine Mutter. Mit Taschentüchern für uns und Kleidung für unseren verstorbenen Sohn. Die Trauerabteilung des Hospiz (von uns telefonisch informiert, da wir überfordert waren und wußten, daß diese Damen und helfen würden) stand fast vollständig vor uns. Der Seelsorger konnte nicht kommen, ein Ansprechpartner sollte doch im Hospiz bleiben. Diese Damen haben dann mit unserem Einverständnis den Bestatter informiert. In der Zwischenzeit haben wir -mein Mann und ich- unseren Sohn umgezogen. Es war ein komisches Gefühl. Seine Muskeln, die doch im Leben so oft verkrampft waren und sich kaum bändigen ließen, wenn eine Spastik einschoss, waren weich und biegsam. Der Bestatter kam, Jonas musste abgeholt werden. Das war sehr schwierig. Ich wollte nicht, daß er durch die Leichenhalle raus muss, wollte nicht, daß er allein sein musste, konnte mir das aber auch nicht ertragen. Die Damen vom Hospiz sind mit Jonas durch die Halle raus gegangen. Besonders schwer war es, die Decke über das Gesicht zu legen. Jahrelang achtet man darauf, daß das Kind keine Decke über dem Gesichtchen hat und dann muss man es so zudecken.

Wir sind heim, zu Niklas, haben unsere Sachen gepackt und sind ins Hospiz gefahren. Jonas war schon im Abschiedsraum. Ein Teil meiner Familie kam, um sich von ihm zu verabschieden. Ich war noch immer in Watte und funktionierte. Mein Sohn lag in dem kalten Raum in seinem Bettchen, ganz allein. Wir haben seine Kuschelsachen, sein Spielzeug mit verteilt. Die CD, die er daheim, im Krankenhaus, bei seinem Tod gehört hat, die CD mit Vogelgezwitscher, die ihn so beruhigt hat, hatten wir dabei und haben sie eingelegt. Sie lief durch. Die ganze Zeit bis er abgeholt wurde. Sie lief auch bei der Beerdigung. Ich habe sie seitdem nicht wieder gehört.

Wir blieben dort. Niklas fand es nicht so komisch, wir waren völlig fertig. Niklas war ein Wirbelwind, forderte uns zu 150 %, wir haben funktioniert.

Der Bestatter kam, wir sprachen die Beerdigung durch. Wir haben einen "privaten" Herren, der Beerdigungen und Aussegnungen der katholischen Kirche vornehmen darf, er kannte Jonas seit seiner Geburt und konnte es vermutlich noch am Besten machen.

Montags wurde Jonas abgeholt, am Sonntag habe ich mit ihm "gebastelt". Ich habe seine Hände mit Plakafarbe angemalt. Er hat sich in den Tagen in dieser Kälte so verändert. Ich habe verflucht, daß ich mich so bevorzugt der Kriminalliteratur etc. gewidmet habe, weil ich genau wußte, was mit ihm passiert. Die Hände, die ich angemalt habe, habe ich auf Papier gedrückt. Anfangs war es schwierig, natürlich... Aber sie wurden wieder weich und durch meine Wärme auch wärmer. Zwischendurch habe ich ihm immer die Hände abgewaschen, fast wie früher. Ich konnte mir fast einreden, daß er nur schlafen würde. Das Bild hängt in meiner Küche.

Jonas wurde abgeholt. Der Kindersarg, weiß, wurde uns gebracht. Es wurde gefragt, ob wir ihn hineinlegen wollen. Ja, klar. Ich will nicht, daß jemand anderes mein Kind anfasst. Ich habe ihn hochgehoben. Es war komisch und wegen der körperlichen Reaktion von Jonas habe ich wieder verflucht, daß ich so blöde Bücher gelesen habe. Das geistert mir immer wieder durch den Kopf. Ich habe Monate benötigt, bis ich die Bilder des sterbenden Jonas, des toten Jonas verdrängt hatte. Immer wieder sehe ich ihn so vor mir, ich kann es kaum ertragen.

Wir setzen uns mit ihm hin, halten ihn noch einmal kurz, betten ihn dann in den Sarg. Wir lassen -in Absprache mit dem erfahreneren Team- Niklas hinein. Er findet es nicht befremdlich. Wir schließen zusammen den Sarg. Niklas findet, daß der perfekt ist, um sich drauf zu setzen und zu reiten, ich bin überfordert und bitte ihn kraftlos, doch bitte herunter zu gehen. Die Tränen schießen in meine Augen, mein Herz bricht völlig entzwei als die Männer mein Kind wegtragen. Ich laufe hinterher, kann mich bis heute nicht daran erinnern, wer da war, was gesagt wurde. Ich sehe nur den kleinen weißen Kindersarg, in dem mein Baby liegt. Der Wagen fährt weg, ich breche vollends zusammen, bemühe mich um Fassung, will Haltung bewahren. Stark sein für Niklas, für meinen Mann.

Wir entschließen uns dazu, heim zu fahren. Mein Mann ist von der Arbeit freigestellt. Jonas wird eingeäschert. Ich kann und will nicht dabei sein. Ich weiß, was passiert und wie es passiert und will es mir nicht vorstellen. Die Beerdigung. Was wurde gesagt? Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß, daß ich auf den Rasen vor dem Kindergrab gesunken bin, daß die Kerzen ausgegangen sind und daß ich allein sein wollte. Ich wollte keine Umarmungen, keine Beileidsbekundungen. Ich wollte mein Kind zurück.

Irgendwann geht mein Mann wieder arbeiten, es ist Zeit, weiter zu leben. Ja, man muss weiter leben. Warum? Weil ich ein Kind habe, ein noch lebendes Kind, welches ein Recht auf seine Mutter hat. Ein Kind, welches es schafft, daß ich auch mal glücklich bin und nicht nur mich und mein Umfeld täusche.

Ein Jahr ist es her. Zeit für mich, darüber nachzudenken, wie es war, das erste Jahr.

Es gibt viele Sprüche, die immer gesagt werden, für manche stimmt es, für manche nicht. Einige stimmen für mich. Einige der "Wahrheiten", die auf mich passen:

Man stirbt jeden Tag etwas mehr, am heutigen Jahrestag bin ich wieder ein großes Stück mehr gestorben. Es fühlt sich zumindest so an. Ich vermute, daß es die Trauer ist, die sich einen Weg bahnt. Und ich weiß jetzt, warum ich solche Angst vor der Trauer habe und warum ich verdränge. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Warum sollte ich? Mein Kind hat es überstanden, ich werde es überstehen und wenn es das wirklich gibt, werde ich ihn nach dem Tod wieder sehen. Vielleicht kann er mir dann vergeben. Ich hoffe es.

Viel ist in diesem einen Jahr passiert, und doch so wenig.

Ich vermisse ihn, heute wie damals. Könnte ich heute entscheiden, ich weiß nicht, ob ich noch einmal so entscheiden würde. Dieses Gefühl, das Kind zu verlieren, lähmt mich, saugt mir die Kraft aus. Depressiv bin ich nicht -mehr-, ich bin im Gespräch mit meinen Therapeuten, das alles ist "ganz normal". So oder ähnlich werden das alle Mütter haben, die ein Kind verlieren, denke ich. Ich bin nichts Besonderes, aber ich glaube, mein Sohn war es. Für mich zumindest sind meine Söhne beide etwas Besonderes.

Es ist noch so viel mehr passiert, in diesem einem Jahr. Viele Gedanken, die ich nicht aufgeschrieben habe. Viel privates habe ich hier geschrieben. Aber es muss raus. Ich kann gerade mit keinem sprechen bzw. will ich es auch nicht. Aus einem Gespräch kann ich mich nicht einfach ausklinken, aus dem Internet schon.

Ich danke Euch allen für die Gedanken an Jonas, Niklas, meinen Mann und auch mich. Ich stelle mir gern vor, daß Jonas es spürt, sieht, daß viele Menschen an ihn denken. Das sein Leben und Leiden nicht vergebens war.
 
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