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 Christian Klaproth, Internet (31 Einträge) November 2017 





Internet: In dieser Rubrik schreibe ich Einträge rund um Internet-Themen, die ich nicht unter 'Privat' ablegen möchte, die aber auch nicht wirklich etwas mit 'Programmierung' oder 'Gaming' zu tun haben. Ja, es soll ja tatsächlich noch andere Dinge im Internet geben. :)

   Sicherheitsfrage
  Kategorie Internet, erstellt am 11.01.2011 von Christian Klaproth
 
 
Heute geht es mal nicht um unser aller Sicherheitslage, sondern um die Sicherheitsfrage. Nein, das ist eine echt schlechte Wortwitz-Einleitung in ein Thema, das uns alle etwas angeht. Ihr kennt das auch, oder? Diese kleinen fiesen Sicherheitsfragen, die wir gestellt bekommen, wenn wir das Passwort zu einer unserer geliebten Social-Community-Web-Zwei-Punkt-Null Internet-Seite vergessen haben. Cookies und Auto-Login machen aber auch so was von vergesslich. Ts, ts, ts.

Mal Hand auf's Herz: Wer hat schonmal den Geburtsnamen der Mutter als Sicherheitsfrage hinterlegt? Also den echten Geburtsnamen! Der eigenen Mutter! Oder den Namen des Haustieres? Das ist gar nicht so einfach. Ich meine, wer mich kennt, der kennt ja auch den Namen meines Haustieres. Selbst wer mich nicht kennt, kennt den Namen meines Haustieres. Einmal bei Facebook ein Foto des Fellkneuls gepostet, Name des Haustieres drunter und BÄM! Kannste bei Wiki-Leaks googlen: Hier, ja, der Klaproth, Antwort auf die Passwort-Frage lautet "Schnurzelchen". Also gebe ich doch bei diesen Passwort-Sicherheitsfragen niemals nich die Wahrheit an, oder? Also mal ehrlich: Gebt Ihr bei diesen Fragen wirklich an, was da gefragt wird? Wer bei Passwort-Fragen wahrheitsgemäße Antworten gibt, der benutzt auch eine Payback-Karte.

Mädchenname der Mutter. Ehrlich. Ich meine, ich kann mich ja noch glücklich schätzen, schon so alt zu sein, dass meine Mutter nicht bei irgendwelchen Netzwerken angemeldet ist. Womöglich noch direkt als meine Mutter verlinkt. Und Mädchenname im Klartext? Wobei... weiß ich das sicher?

Ich persönlich habe ja das Problem, dass ich im Falle eines vergessenen Passwortes noch eher nach drei bis vier Versuchen auf mein Passwort komme, als dass mir nochmal die super-originell ausgedachte Antwort auf die Geheimfrage einfallen würde. Daher überliste ich nun diese heimtückische Passwort-Phrase, indem ich einfach als Mädchennamen meiner Mutter den Namen meines Haustieres angebe. Hrhr. Aber pssst... nicht weitersagen.
 
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   Rundes Blog-Jubiläum
  Kategorie Internet, erstellt am 01.04.2010 von Christian Klaproth
 
 
Heute auf den Tag genau vor 5 Jahren ist es passiert: Ein bis zum heutigen Tage ziemlich unbekannter und völlig unbedeutender Blogger scribbelte seinen ersten Blog-Eintrag in ein selber programmiertes Blog-System. Also nicht das Blog-System hat sich selber programmiert, sondern ich habe es programmiert. Und ich schreibe hier auch. So ein Zufall. War es anfangs noch so, dass ich eher motiviert war, an dem System weiterzuprogrammieren und die Blog-Einträge schreiben musste, um Testdaten zu haben, so bin ich heute eher motiviert Einträge zu schreiben und das System in Ruhe zu lassen. Never touch a running system!

Zwar habe ich vor einem Jahr noch vollmundig angekündigt, zu meinem 5ten Blog-Geburtstag etwas gigantomanisch-sensationelles aufzufahren (okay, ganz so pompös war die Ankündigung nicht), aber die Realität sieht dann doch anders aus. Mehr als das Bild zu diesem Eintrag habe ich dann nicht geschafft. Das Layout - auch wenn es schon mit seinen drei Jahren etwas angestaubt ist - gefällt mir noch, also wieso sollte ich es ändern? Der Funktionsumfang geht auch in Ordnung... Gut, die Eingabe der Einträge ist schon sehr frickelig. Aber hey, das ist ja mein Problem. Ihr müsst das Zeug ja nur lesen. Auch nach 5 Jahren hat sich - abgesehen von meiner tapferen Frau - noch niemand gefunden, der hier unter eigenem Namen gerne mitschreiben würde. DAS würde mich nochmal motivieren, etwas Aufwand in die Programmierung zu stecken, aber so?

Nee... da amüsiere ich meine Leserschaft doch lieber hin und wieder mit Geschichten aus meinem Leben.

Hier nochmal ein paar Zahlen und Fakten des vergangenen Jahres, die mir doch zeigen, dass ich etwas schreibfaul geworden bin: Ich habe magere 51 Einträge geschrieben, was im Schnitt nichtmal einen Eintrag pro Woche bedeutet. Daran muss sich aber dringend etwas tun...
 
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Liebes Tagebuch...
Happy Birthday BLOG
Mein erster BLOG Eintrag

 
   Stringente Support-Prozesse
  Kategorie Internet, erstellt am 06.08.2009 von Christian Klaproth
 
 
Wie schön, dass es doch in unserer hoch technisierten Informationsgesellschaft Vorschriften, Prozesse und Verhaltensrichtlinien gibt. Dies kombiniert mit einem übereifrigen und zuvorkommenden Support-Mitarbeiter ergibt eine Kombination, die einen gleichzeitig zur Weissglut bringt und dabei aber doch das ruhige Gewissen gibt, dass einem schon geholfen wird und alles gut wird... weil man kümmert sich ja. Oder?

Doch fangen wir mal von vorne an: Ich besitze einen Arbeitsrechner. Ein Notebook um genau zu sein. Weil ich ja einen Großteil meiner Zeit beim Kunden vor Ort sitze und überhaupt an verschiedenen Orten eingesetzt werde(n kann), da muss ich eben mit meinem Arbeitsplatz mobil sein. Damit diese Mobilität und mein Einsatz von der technischen Seite her halbwegs abgesichert ist, haben wir Wartungsverträge für die Kisten, die über normale Garantie-Bedingungen hinausgehen. Zum Beispiel einen 24/7/365 Support mit vor Ort Reparatur innerhalb von 24 Stunden.

Dummerweise neigt mein Notebook seit kurzem dazu, sich nach wenigen Minuten Betrieb unaufhaltsam in den Schlafmodus zu begeben, sobald das CD/DVD-Multi-Brenner-Laufwerk in dem dafür vorgesehenen Schacht steckt. Das ist insbesondere deshalb so nervig, weil die Kiste knapp 5 Minuten braucht, bis sie aus dem Schlafmodus wieder vollständig aufgewacht ist. Gut, gemessen an meiner Wachwerdephase ist das schnell... aber während der Arbeit nervt das einfach. Windows meldet mir minütlich auch so tolle Meldungen, dass ich die Hardware (das Laufwerk) nun sicher entfernen könne, dass es wieder erkannt wurde, dass ich es wieder entfernen könne, und so weiter. Hört sich für mich nach einem Wackelkontakt der Anschlüsse an, aber was maße ich mir an, das beurteilen zu können, ich bin ja kein Hardware-Experte.

Nun ist mir auch klar, dass die vom technischen Support nicht sofort bei jedem Hotline-Anruf einen Techniker losschicken, sondern erstmal - möglichst fernmündlich - klären wollen, ob es überhaupt an der Hardware liegt, oder ob nicht ein dummer User einfach nur zu blöd ist, sein Windows zu konfigurieren.

Und genau hier beginnt der Prozess, die Vorschirft, das Standardverhalten, das unausweichlich eingehalten werden muss. Sonst gibt es keinen Support. Also nochmal: Mein CD/DVD-Brenner-Laufwerk ist defekt bzw. veranlasst den Rechner, runterzufahren. Was soll ich laut Hotline machen? Ich möge mir bitte PC Doctor aus dem Internet laden und eine bootfähige CD erstellen. Muuaahahahaha. Sehr witzig!

Es hat mich drei Tage gekostet, diese CD zu erstellen. An jedem Tag erfolgte brav ein Anruf der Hotline bei mir, ob ich denn den Test schon durchgeführt hätte. Der Test lief dann durch, wobei der eigentliche Test des CD/DVD-Laufwerks erfolgreich durchgeführt werden konnte, allerdings auch nur 20 Sekunden dauerte... und so lange kann ich das Laufwerk unter Windows auch benutzen, bevor der Rechner es "abstößt".

Na wie dem auch sei. Der Prozess sieht nun vor, dass wenn der Check keine Fehler ergibt, die Hardware in Ordnung ist. Also ist der Kunde (in dem Fall ich) nur unfähig, sein Windows korrekt zu konfigurieren. Daher der nächste Prozess-Schirtt: Dem Kunden sagen, er soll den Rechner mittels Recovery-CD in den Auslieferungszustand zurückversetzen.

Muuaaahahahaha. Sehr witzig. Ich arbeite mit dem Rechner täglich und habe dort Entwicklungssoftware - ja eine ganze Entwicklungsumgebung aus etlichen Tools und Programmen - installiert. Das ist nicht mal eben in einer Stunde alles wiederhergestellt. Das habe ich dem Support-Menschen auch gesagt. Interessiert den nur herzlich wenig. Nun ruft er mich jeden Tag an, um nachzufragen, ob ich denn den Recovery-Schritt in seinem Prozess schon durchgeführt hätte.

Gna.

Die Kosten, die durch aufgewendete Arbeitszeit da schon reingeflossen sind, hätte man sich prima sparen können und besser ein externes USB-Laufwerk anschaffen können. Nun arbeite ich weiterhin mit ausgebautem Laufwerk und warte auf den täglichen Anruf meines neuen Freundes vom Lenovo-Support. Uuups. Wollte den Markennamen doch nicht nennen. Sorry.
 
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   Schmunzel-Spam Nummer 8
  Kategorie Internet, erstellt am 08.06.2009 von Christian Klaproth
 
 
Fast auf den Tag genau ein Jahr ist es nun seit der letzten Episode meiner Schmunzel-Spam Serie her. Seit dem hat das Spam-Volumen nicht etwas abgenommen, nein. Aber zum einen sind die Spam-Filter besser geworden, so daß gar nicht mehr so viel Müll in meinem Postfach landet, zum anderen waren die Vertreter, die es dann doch noch in mein Postfach geschafft haben entweder nicht originell oder nicht jugendfrei.

Nun aber ereilte mich ein Hilferuf aus Hong Kong, der ganz offensichtlich seinen Ursprung in der englischen Sprache hat und so schlecht ins Deutsche übersetzt worden ist, dass es schon wieder witzig ist. Klingt eindeutig nach automatisierter Übersetzungsmaschine, aber lest selbst.

Von: L. Xiao Gang

Meine aufrichtige Entschuldigung für meine unethisch / unprofessionellen Vorgehen Ihnen auf dieser sehr August Anfrage, aber ich würde bitten, dass Sie den Inhalt dieser E-Mail ausnahmsweise vertraulich und Wahrung der Vertraulichkeit der Informationen, die privilegierten, die Ursache in unserer Interaktion.


Lieber Xiao-san,

illustre Grüße (august greetings) nach Hong Kong! Ausnahmsweise gehe ich mit dem Inhalt Ihrer Email nicht ganz so ethisch und vertrauensvoll um, wie Sie das gerne sehen würden, aber auf diesem öffentlichen Weg erreichen wir gemeinsam noch viel mehr Leute, als Sie nur per Email. Da Ihr Land dem unseren politisch schon weit voraus ist und Internet-Zensur bereits durchgeführt werden darf, besteht auch kein Grund zur Sorge, dass jemand anderes aus Ihrem Land diese Zeilen lesen wird. :)

Ich bin Herr L. Xiao Gang, die derzeit Vice Chairman, Operations Executive, Bank of China Limited, Hongkong.

Und ich bin Herr C. Klaproth, weiß und sitzend, Träger des grünen Judo-Gürtels und Father of a son, Mönchengladbach, Germany.

Bitte ich um Ihre Partnerschaft und es sich um securring Groß Mittel-und Wohnungswesen. Der Empfänger ist verstorben und hat keine nächsten Angehörigen, hier der Grund, ich wende mich an Sie. Sie sind Namensvettern.

Ach was. Sollten Ryu Klap Roth oder Chun Kla Pi erfolgreich in Immobilien gemacht haben?

Um so mehr, möchte ich versichern, dass diese Transaktion hat keine "Risiko-Strings" mit ihm verbunden ist. Bitte geben Sie Ihr Interesse, indem Sie mich über meine private E-Mail (...) für weitere Informationen. Bitte beachten Sie auch die folgenden, Ihren vollständigen Namen, Adresse und Staatsangehörigkeit.

Was in aller Welt sind denn bitteschön Risiko-Strings? Haben die vielleicht eine Perforation im Schritt? Tante Goggle hilft. Es geht anscheinend um Infektionsgefahren:  Risiko String. Puh... da bin ich aber schonmal erleichtert, dass dieser Kelch an mir vorübergeht.

Vielen Dank im Vorgriff auf Ihre Antwort.

Nein, Xiao-san, ich danke Ihnen!!! Zum einen haben Sie mich vor einer echt fiesen Ansteckung geschützt und zum anderen sorgen Autoren wie Sie dafür, dass mir für meine Schmunzel-Spam-Serie nicht der Stoff ausgeht. Danke, danke, danke!! ;-)
 
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Siehe auch...
Schmunzel-Spam Nummer 7
Schmunzel-Spam Nummer 6
Schmunzel-Spam Nummer 5
Schmunzel-Spam Nummer 4
Schmunzel-Spam Nummer 3
Schmunzel-Spam Teil 2
Schmunzel-Spam

 
   Vorsicht bei Blog-Verzeichnissen
  Kategorie Internet, erstellt am 27.04.2009 von Christian Klaproth
 
 
Mal Hand auf's Herz: Wer liest sich jedesmal bei der Anmeldung an einer Seite im Internet die kompletten AGBs durch? Mindestens der Autor dieses Beitrages tut es nicht immer oder nur flüchtig. Aber wenn, dann finden sich häufig merkwürdige Passagen, die einen kurzzeitig zusammenzucken lassen. Meine letzte Zuckung war dann so stark, dass ich eine begonnende Anmeldung nach Durchlesen der AGBs abgebrochen habe. Beim  Blogverzeichnis Deutschland findet sich in den  Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Passage, die dort vermutlich nur da steht, damit das Blog-Verzeichnis Inhalte der dort angemeldeten Blogs wiedergeben darf (ähnlich, wie das auch die  Bloggerei macht). Der Satz ist aber so scharf formuliert, dass ich da rauslese, dass ich das Urheberrecht an meinen Blog-Einträgen an die Firma hinter dem Blog-Verzeichnis abtrete.

Der Satz "Gleichzeitig erteilt der Blogger dem BlogVerzeichnis ein uneingeschränktes, übertragbares und zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht an den durch ihn eingestellten Beiträgen." hört sich für mich so an, als dürften die zum Beispiel ohne mein weiteres Einverständnis aus meinen gesammelten Blog-Einträgen ein Buch veröffentlichen.

Oder wie liest sich das für Euch?
 
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   Er kennt sie alle...
  Kategorie Internet, erstellt am 09.03.2009 von Christian Klaproth
 
 
... der Akinator. Wer? Der Akinator!

Neulich erzählte mir meine Frau von einer Internetseite, über die sie gestolpert ist. Nein, sie erzählte nicht nur von ihr, ich musste "es" direkt ausprobieren. Unter  akinator.com bekommt man von einer kleinen Zeichentrickfigur Fragen zu einer Person gestellt, die man selber in Gedanken hat. Eine ganz beliebige Person, egal, ob Mann oder Frau, noch lebend oder schon in den Geschichtsbüchern verewigt, ob reale Person oder Romanfigur. Der Akinator kennt sie alle, und nach wenigen Antworten präsentiert er dem verblüfften Internet-Surfer ein Foto der Person.

"Pah!", dachte ich, und schon ging es los. Mein erster Test: Osama Bin Laden. Darf ich den Namen hier überhaupt ausschreiben, oder wird mein Blog nun durch den Nachrichtendienst ausgewertet?!? Wie dem auch sei: Nach wenigen Fragen wusste der Akinator, wen ich im Sinn hatte. Dasselbe Kunststück gelang ihm auch mit Barrack Obama. "Nun...", dachte ich mir... sind wahrscheinlich zwei der Top-5-Ausprobier-Typen, klar, dass der die kennt.

Also unterzog ich den Akinator einem finalen Test und beantwortete seine Fragen wahrheitsgemäß, meine Videospiel-Lieblingsfigur vor dem geistigen Auge. Und was soll ich sagen, auch Ratchet aus Ratchet & Clank hat er korrekt angezeigt. Da war ich richtig baff.

Wer also Lust auf eine kurzweilige Internet-Unterhaltung hat, darf dem  Akinator mal ein paar Fragen beantworten und staunen.
 
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Folgebeiträge...
Schlaflos in Mönchengladbach
 
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Name: Christian Klaproth
Herkunft: Deutschland
Beruf: Software Consultant

zuletzt gelesen: iOS Dev Tutorials
zuletzt gesehen: Sherlock Season 1
zuletzt gespielt: Uncharted Golden Abyss (PSVita)
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